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Büchner, Johann

Wappen von Johann Büchner

Wappen von Johann Büchner
Kupferstich (1817).

© Institut für Stadtgeschichte, Ffm. (Sign. ISG_S13_602).
Büchner, Johann(es). Dr. jur. utr. Jurist. Politiker. Diese Angaben konnten anhand von Dokumenten zweifelsfrei bestätigt werden.* 18.7.1756 Ffm., Diese Angaben konnten anhand von Dokumenten zweifelsfrei bestätigt werden.† 5.10.1834 Ffm.
Sohn des Schulmeisters Johann Georg B. Bruder von Johann Ludwig B. Entfernter Verwandter von Georg B.
Schüler des Ffter Gymnasiums. Studium der Rechte in Jena. Seit 1778 Advokat in Ffm. Promotion in Gießen. Seit 1789 Stadtschreiber mit dem Titel eines Kanzleirats. Seit 1792 Syndikus. Unter Dalberg Appellationsgerichtsrat, kehrte B. 1813 in seine frühere Stellung als Syndikus (seit 1816 Syndicus primus) zurück. Von 1824 bis 1833 Gerichtsschultheiß und Appellationsgerichtspräsident in Ffm.
1815 Präsident der Kommission für die Konstitutionsergänzungsakte, die Verfassung der Freien Stadt Ffm., an deren Erarbeitung B. zusammen mit Ludwig Daniel Jassoy wesentlich beteiligt war. Seit 1816 Senator und Schöffe. 1821 Älterer Bürgermeister.

Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 120, verfasst von: Sabine Hock (überarbeitete Onlinefassung für das Frankfurter Personenlexikon von Sabine Hock).

Lexika: Dölemeyer, Barbara: Ffter Juristen im 17. und 18. Jahrhundert. Ffm. 1993. (Ius Commune, Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Europäische Rechtsgeschichte Ffm., Sonderhefte, Studien zur Europäischen Rechtsgeschichte 60).Dölemeyer: Juristen, S. 25. | Neuer Nekrolog der Deutschen. Hg. v. Friedrich August Schmidt. 30 Bde. Ilmenau 1823-54.Neuer Nekr. 12 (1834), S. 816. | Richel, Arthur: Katalog der Abteilung Fft. [der Ffter Stadtbibliothek]. Bd. 2: Literatur zur Familien- und Personengeschichte. Ffm. 1929.Richel, S. 78.
Literatur:
                        
Dietz, Alexander: Ffter Bürgerbuch. Geschichtliche Mittheilungen über 600 bekannte Ffter Familien aus der Zeit vor 1806. Ffm. 1897.Dietz: Ffter Bürgerbuch 1897, S. 16.
Quellen: ISG, Bestand Dienstbriefe, 1335-1806.Anstellung von Johann Büchner als Stadtschreiber (mit Beilegung des Charakters als Kanzleirat), 15.12.1789: ISG, Dienstbriefe 190. | ISG, Bestand Dienstbriefe, 1335-1806.ISG, Dienstbriefe 558-560.
Internet: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_B%C3%BCchnerWikipedia, 3.7.2014.

GND: 1026029511 (Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Büchner, Johann. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), http://frankfurter-personenlexikon.de/node/1903

Stand des Artikels: 4.7.2014
Erstmals erschienen in Monatslieferung: 07.2014.