Lüring, Emil

Lüring, Heinrich Emil (Ludwig). Dr. phil. D. theol. Methodistischer Prediger und Missionar. Diese Angaben konnten anhand von Dokumenten zweifelsfrei bestätigt werden.* 9.12.1863 Delmenhorst, Diese Angaben konnten anhand von Dokumenten zweifelsfrei bestätigt werden.† 14.10.1937 Ffm.
L., der seit 1889 als Missionar in Ostasien wirkte (u. a. 1902 Gründer der Stadt Sitiawan auf malaiischem Gebiet, 1907-09 Superintendent und Leiter eines englisch-chinesischen Gymnasiums in Pulo-Pinang), war von 1909 bis 1935 Dozent für alte Sprachen und Dogmatik an der Martins-Missions-Anstalt, dem methodistischen Predigerseminar in Ffm.-Ginnheim, dessen stellvertretender Direktor er zeitweise war.
Mitbegründer (mit Harald Schütz, 1911) des „Vereins für orientalische Sprachen“ in Ffm. Vorstandsmitglied des Orient-Instituts Ffm.
Über seine Missionstätigkeit in Asien verfasste L. die autobiographische Schrift „Wundersame Wege“ (1922).

Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 476, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
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Lexika: Bergmann, E. (Hg.): Ffter Gelehrten-Handbuch. Ffm. [1930].Bergmann: Ffter Gelehrten-Hdb. 1930, S. 102.
Quellen: ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).ISG, S2/1.002.

GND: 1024951758 (Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Lüring, Emil. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), http://frankfurter-personenlexikon.de/node/3129

Stand des Artikels: 21.3.1991