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Malss, Carl

Carl Malss

Carl Malss
Porträtzeichnung von Johann Jakob Jung.

© Institut für Stadtgeschichte (Sign. ISG_S7P1998_Malss_Carl_Balthasar) / Historisches Museum (Sign. HMF C27635), Ffm.
Malss (auch: Malß), Carl Balthasar. Theaterdirektor. Dialektschriftsteller. Diese Angaben konnten anhand von Dokumenten zweifelsfrei bestätigt werden.* 5.12.1792 Ffm., Diese Angaben konnten anhand von Dokumenten zweifelsfrei bestätigt werden.† 3.6.1848 Ffm.
M.’ Biographen (wie angeblich auch M. selbst) werden später sein (hier nach dem Kirchenbuch bestätigtes) Geburtsdatum auf den 2.12.1792 vorverlegen, den Tag, als hessische und preußische Truppen die Stadt Ffm. von der französischen Besatzung unter Custine befreiten. Das wäre eben ein spektakulärerer Geburtstag für einen gewesen, der selbst in den Befreiungskriegen gegen das napoleonische Frankreich ziehen sollte.
M., Sohn des Spezerei- und Farbwarenhändlers Johann Georg M., war Schüler der Kemmeter’schen Erziehungsanstalt und wurde dann – wahrscheinlich nach ersten Lehrjahren im väterlichen Handelshaus – zur weiteren kaufmännischen Ausbildung nach Lyon gegeben. „Aber das trockene Geschäftsleben bot ihm zu wenig geistige Nahrung“, heißt es in einer von einem Freund verfassten und als wichtigste Quelle für M.’ Biographie geltenden Lebensskizze von 1850, „es widerte ihn an.“ 1812 nach Ffm. zurückgekehrt, meldete er sich bald, noch vor einem entsprechenden Aufruf, bei Prinz Friedrich Joseph von Hessen-Homburg freiwillig zum Kriegsdienst und machte als Offizier der Ffter Freiwilligen die Feldzüge gegen Frankreich 1814 und 1815 mit. „Vor den Wällen von Straßburg, wo er mit seinen Landsleuten bivouakirte, die meist den niederen Ständen angehörten“, heißt es in der Biographie, „scheint ihm die erste Idee zum Ffter Local-Lustspiel erwachsen zu sein.“
Nach Friedensschluss kehrte M. erst einmal nach Ffm. zurück und bereitete sich im Haus seines älteren Bruders auf ein Architekturstudium vor. Schon damals muss der junge Mann ein rechter Eigenbrötler gewesen sein. Nach dem anschließenden Studium der Mathematik, Ingenieur- und Bauwissenschaft in Gießen war M. unter dem renommierten Baumeister Georg Moller als Eleve bei der Straßen- und Brückenbaudirektion in Mainz tätig und wurde schließlich 1819 als Ingenieur bei der Festungsbaukommission in Koblenz fest angestellt. In dieser Zeit bildete er sich eifrig weiter, studierte umfassend Naturwissenschaften, Kunst und Geschichte wie auch Militärwissenschaften und Kostümkunde. „Großartig war seine Kenntniß der Dialekte. Er unterschied genau zwischen einem Altgässer und einem Breitengässer, – so fein war sein Gehör. Es waren ihm außer sämmtlichen deutschen auch einige französische Dialecte geläufig.“ (Biographie). Alle diese Studien sollten M. später als Lokalpossendichter zugutekommen. Auf einer mit Simon Moritz von Bethmann unternommenen Wienreise hatte er das Wiener Volkstheater, insbesondere die Staberliaden von Bäuerle, kennengelernt. Eine weitere Anregung fand er wahrscheinlich in dem 1794 erschienenen Lustspiel „Der Prorector“ von Friedrich Karl Ludwig Textor, dem frühesten erhaltenen Stück in Ffter Mundart. Wo er aber das Ffter Alltagsleben, das er so realistisch in seinen Possen schildert, studiert haben mochte, bleibt unerklärlich, da – so der frühe Biograph – M. „an öffentlichen Orten wenig zu sehen war, niemals Wirthshäuser besuchte, auch nicht als literarischer Anekdotenjäger mit der Schreibtafel über den Gemüsemarkt ging und Bonmots notirte, die er provozirt hatte“.
1821 wurde M. von der Ffter Theater-Actien-Gesellschaft als Zweiter Direktor des hiesigen Theaters angestellt, dessen technischer und zeitweise auch geschäftlicher Leiter er bis zu seinem Lebensende blieb. Kurz vor der Anstellung als Theaterdirektor hatte M. das wohl schon 1814 begonnene Manuskript eines Stücks hervorgekramt, hatte es vollendet, anonym bei seinem Schwager Johann Friedrich Wenner in Druck gegeben (Erstdruck angeblich 1820, wahrscheinlich jedoch schon 1819, 2.-5. Aufl. 1821-36) und in privatem Kreis aufgeführt. Seine Position beim Theater veranlasste ihn nun, dieses Stück mit dem Titel „Die Entführung oder Der alte Bürger-Capitain“ auf die große Bühne zu bringen. Erstmals sollte eine Lokalposse, in der auf tatsächliche Ffter Personen und Ereignisse angespielt und nur „frankforderisch gebabbelt“ wurde, öffentlich aufgeführt werden. Das Ffter Publikum fürchtete, dass die löbliche Bürgerschaft lächerlich gemacht und verhöhnt werden sollte, und drängte sich neugierig, aber protestierend am 13.8.1821 ins Komödienhaus am Theaterplatz (heute: Rathenauplatz). Dem Schauspieler Samuel Friedrich Hassel, dem (von M. selbst ausgewählten) ersten Darsteller des „Bürger-Capitains“, rief einer aus der Masse zu: „Heunt werdd ihr All’ ausgepiffe!“ Hassel schildert in seinen Memoiren (1867), was passierte, als der Vorhang aufging: „Unheildrohende Stille! auch nicht durch ein Atom von Beifall unterbrochen, selbst nicht[,] um den Liebling Aller, Caroline Lindner, zu begrüßen (...). Der Dialog begann, spann sich weiter und weiter, und noch immer Grabesstille. Aber mit Einemmale fiel der zündende Blitz! – als Caroline Lindner mit unnachahmlicher Naivetät die Worte sprach: ‚Gredelche, geb’ emol der Schawwell en Stumper!’ – Da brach der Jubel los!“ Das war der Durchbruch für M.’ erstes Stück. „Der alte Bürger-Capitain“ wurde ein Riesenerfolg. Allein Hassel spielte bis 1869 rund 120-mal die Titelrolle und machte durch seine „Kunstreisen“ die Figur des „Bürger-Capitains“ auch andernorts – 1841 sogar in New York – bekannt. Selbst Goethe und Börne lobten das Werk ihres Landsmanns M.
Sieht man einmal von der fragmentarisch überlieferten Bearbeitung der Berliner Posse „Das Fest der Handwerker“ (1829) ab, so scheinen die folgenden Jahre als Theaterdirektor M. nur wenig Zeit zum Stückeschreiben gelassen zu haben. Erst nachdem die vorher (seit 1827) selbstständigen Direktoren M. und Guhr im Sommer 1831 einem Intendanten, Karl Franz Grüner (1780-1845), unterstellt worden waren, griff M. wieder zur Feder und brachte in seinem nächsten Stück „Das Stelldichein im Tivoli“ (1832) nebenbei gleich ein bisschen Spott über den unliebsamen Vorgesetzten Grüner unter. In den Jahren von 1832 bis 1835 ließ M. Posse auf Posse folgen, alle nach den Vorlagen von (wiederum auf französische Vaudevilles zurückgehenden) Berliner Lokalstücken geschrieben. Noch im selben Jahr wie „Das Stelldichein im Tivoli“ wurde eine weitere „Lokalskizze“ von M. uraufgeführt: „Die Landpartie nach Königstein“ mit dem „wollenen und baumwollenen Warenhändler“ Hampelmann als Haupthelden, der wiederum von Hassel verkörpert wurde. Durch den Erfolg dieser heute noch bekannten Lokalposse angespornt, schrieb M. zwei weitere „Hampelmanniaden“: „Herr Hampelmann im Eilwagen“ (1833) und „Herr Hampelmann sucht ein Logis“ (1834). Wilhelm Grimm soll mit besonderem Vergnügen die M.’schen Hampelmanniaden vorgetragen haben. Andere Autoren, wie etwa Hassel und Hallenstein, nutzten die Popularität des Herrn Hampelmann und schrieben weitere Stücke um diesen Helden, der eher ein tolpatschiger Antiheld war. Später griff Friedrich Stoltze die inzwischen etablierte Bühnenfigur wie auch andere M.’sche Gestalten auf und ließ in seiner satirischen „Ffter Latern“ den Hampelmann als Ffter Typ regelmäßig erscheinen. „Herr Hampelmann“ sowie der „Bürger-Capitain“ und sein Leibschütz „Millerche“, die beliebten Figuren aus den M.’schen Stücken, sind auch auf den Wandgemälden im Ffter Ratskeller abgebildet. Das letzte Bühnenstück von M., „Die Jungfern Köchinnen“, wurde am 16.2.1835 uraufgeführt.
Dann musste sich M. wohl wieder intensiver den Theatergeschäften widmen, zumal Intendant Grüner im April 1836 entlassen und die alte Direktion wieder eingesetzt worden war. Seit 1842 war M. neben dem Kapellmeister Guhr und dem Schauspieler Meck sogar in eigener Verantwortung Mitpächter des Theaters, das sich von nun an „Ffter Stadttheater“ nannte. Die Theaterkrise der späten 1840er Jahre belastete M. bis aufs äußerste. Er schrieb nur noch einige Gelegenheitstexte und kurze Stückeinlagen, die sich in seinem Nachlass fanden. So verfasste er aus Anlass der Enthüllung des Goethedenkmals (22.10.1844) die „Rede eines 74jährigen Ffters“, die Hassel bei dem entsprechenden Festmahl zum Vortrag brachte. Seit Jahren von Asthma gequält und in den letzten Jahren zunehmend dem Trübsinn verfallen, starb M. im Alter von 55 Jahren. Ob er selbst seinem Leiden ein Ende gesetzt hat, wie es der Nachruf in den Didaskalia vom 10.6.1848 andeutet, bleibt ungeklärt.
1849, kurz nach M.’ Tod, erschien bei Sauerländer unter dem Titel „Volkstheater in Ffter Mundart“ die erste Gesamtausgabe seiner Stücke, deren zweite, u. a. um den literarischen Nachlass stark erweiterte Auflage mit der oben zitierten biographischen Skizze 1850 folgte (3. Aufl. 1884, 4. Aufl. 1897). Seit 1988 liegt eine kritische Neuedition von M.’ Gesamtwerk, herausgegeben von Volker Klotz, Erwin Th. Rosenthal und Rainer Schönhaar, vor.
M. kann als der eigentliche Schöpfer der Ffter Lokalposse gelten und wird dementsprechend von der modernen Literaturwissenschaft als „der Ffter Nestroy“ (Volker Klotz) gewürdigt. M.’ erstes Stück, „Der alte Bürger-Capitain“, ist längst zum Klassiker der Ffter Mundartliteratur geworden. Schon zu Lebzeiten ließ M. alle seine folgenden (eigentlich anonym herausgebrachten) Stücke nur mit der Angabe „Vom Verfasser des Bürger-Capitains“ erscheinen.
Auf der Ffter Bühne haben die M.’schen Lokalpossen eine ungebrochene Tradition. So wurde „Der alte Bürger-Capitain“ zu seinem 100. Geburtstag 1921 in einer Jubiläumsaufführung mit Carl-M.-Feier und Jubiläumsausstellung (im HMF) gezeigt. Weitere Neuinszenierungen folgten an den Städtischen Bühnen 1938 (in der Bearbeitung von Franz Schneider mit Carl Luley in der Titelrolle) und an der Landesbühne Rhein-Main 1955 (in der Bearbeitung von Carl Müller-Ruzika mit Egon Zehlen in der Titelrolle). Das 1971 von Liesel Christ gegründete Volkstheater Fft. debütierte mit dem damals genau 150 Jahre alten „Bürger-Capitain“, spielte das noch immer beliebte Stück bis 1976 über 200-mal in Ffm. und Umgebung und nahm es in einer Neuinszenierung zu seinem Jubiläum 1996 wieder auf den Spielplan. Weitere M.-Inszenierungen des bis 2013 bestehenden Volkstheaters waren 1972 und 1999 „Die Landpartie nach Königstein“ (in der Bearbeitung von Ernst Nebhut bzw. von Wolfgang Kaus), 1979 „Herr Hampelmann im Eilwagen“ (in der Bearbeitung von Wendelin Leweke) und 1992 „Das Stelldichein im Tivoli“ (in der Bearbeitung von Wolfgang Kaus).
Porträtzeichnung (von Johann Jakob Jung) und Karikatur (von dem Schauspieler Jakob Lußberger) im Besitz des HMF.
Grabstätte auf dem Ffter Hauptfriedhof (Gewann A 94/98).
Originalmanuskript von „Der alte Bürger-Capitain“, Hassels Rollenhefte und Partituren zu den Ffter Uraufführungen sowie Briefe von M., teilweise aus der Sammlung Manskopf, im Besitz der UB Ffm.
M.straße am Dornbusch.

Artikel aus: Frankfurter Biographie 2 (1996), S. 9-11, verfasst von: Sabine Hock (redigierte Onlinefassung für das Frankfurter Personenlexikon).

Lexika: Allgemeine Deutsche Biographie. Hg. durch die Historische Commission bei der Königlichen Akademie der Wissenschaften. 56 Bde. München/Leipzig 1875-1912.Stricker in: ADB 20 (1884), S. 148-150. | Brümmer, Franz (Bearb.): Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten von den ältesten Zeiten bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. Leipzig 1884.Brümmer 1884, S. 319f. | Heyden, Eduard: Gallerie berühmter und merkwürdiger Ffter. Ffm. 1861.Heyden, S. 538-544. | Neuer Nekrolog der Deutschen. Hg. v. Friedrich August Schmidt. 30 Bde. Ilmenau 1823-54.Neuer Nekr. 26 (1848), S. 851-855. | Richel, Arthur: Katalog der Abteilung Fft. [der Ffter Stadtbibliothek]. Bd. 2: Literatur zur Familien- und Personengeschichte. Ffm. 1929.Richel, S. 365. | Schrotzenberger, Robert: Francofurtensia. Aufzeichnungen zur Geschichte von Ffm. Ffm. 1884.Schrotzenberger, S. 160.
Literatur:
                        
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Quellen: Didaskalia. Ffm. 1823-1934. [Belletristische Zeitschrift, die zunächst (bis 1869) mit dem Untertitel „Blätter für Geist, Gemüth und Publicität“ selbständig, dann als Unterhaltungsbeilage anderer Zeitungen (bis 1903 des Ffter Journals, dann der Ffter Nachrichten) erschien.]Nachruf (mit Anspielungen auf einen möglichen Freitod M.ens) in: Didaskalia, Nr. 160 vom 10.6.1848. | Ffter Allgemeine Zeitung. Ffm. 1949-heute.Heym, Heinrich: Die kauzigen Bürger von Fft. Anno 1814. „Der alte Bürgerkapitän“ vor 150 Jahren uraufgeführt. (...). In: FAZ, 15.6.1971. | Ffter Allgemeine Zeitung. Ffm. 1949-heute.Häussler, Bernd: „Gredelche, geb emohl der Schawell en Stumper“. Der Autor des „Bürger-Capitain“, Carl Malß, wurde vor 200 Jahren in Fft. geboren. (...). In: FAZ, 5.12.1992. | ISG, Autograph im Bestand S4b (Autographen, 1683-1994).Brief von Carl Malß an seinen Neffen Georg Malß, Mainz, 19.12.1817: ISG, Autographensammlung, S4b/498. | ISG, Bestand Nachlassakten, 1813-1920; erschlossen über Archivdatenbank.ISG, Nachlassakten 1848/211. | ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).ISG, S2/88. | Volkstheater Fft. [– Liesel Christ], Programmhefte, 1971-2013.Volkstheater Fft., Programmhefte, Spielzeit 1992/93, Heft 1 („Stelldichein im Tivoli“ von Carl Malss). | Volkstheater Fft. [– Liesel Christ], Programmhefte, 1971-2013.Volkstheater Fft., Programmhefte, Spielzeit 1995/96, Heft 4 („Der alte Bürgerkapitän“ von Carl Malß).
Internet: Hessische Biografie, ein Kooperationsprojekt des Instituts für Personengeschichte in Bensheim und des Hessischen Landesamts für geschichtliche Landeskunde in Marburg zur Erstellung einer umfassenden personengeschichtlichen Dokumentation des Landes Hessen. http://www.lagis-hessen.de/pnd/119098911Hess. Biografie, 7.10.2014. | Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Mal%C3%9FWikipedia, 7.10.2014.

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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Malss, Carl. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), http://frankfurter-personenlexikon.de/node/432

Stand des Artikels: 5.10.2015
Erstmals erschienen in Monatslieferung: 10.2014.