Frankfurter Personenlexikon:
Das Nachschlagewerk mit Frankfurter Biographien
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Artikel des Monats Februar 2019:
Konturen – nicht nur in Schwarz und Pink

Frankfurt sei eine spannende Stadt, sagte er in einem Interview, er kenne keine andere Stadt, wo er gerne leben wolle: Max Weinberg. Der in Kassel geborene Maler, der als Fünfjähriger mit Eltern und Geschwistern 1933 vor den Nationalsozialisten aus Deutschland geflohen war, kehrte 1959 aus Israel zurück und ließ sich in Frankfurt nieder. Seitdem, fast 60 Jahre lang, war er in der städtischen Kunstszene präsent. Auf Veranstaltungen fiel der Künstler…

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Artikel des Monats Januar 2019:
Der Suhrkamp Verleger

Er prägte von Frankfurt aus die bundesdeutsche Kultur in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Siegfried Unseld. Der gelernte Buchhändler und promovierte Germanist hatte seine Doktorarbeit über den Dichter Hermann Hesse geschrieben. Über Hesse lernte er Peter Suhrkamp kennen, in dessen Frankfurter Verlag er 1952 eintrat. Seit 1959, nach dem Tod des Gründers, leitete Siegfried Unseld den Suhrkamp Verlag. Er führte dessen Tradition als renommierter Literaturverlag fort,…

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Artikel des Monats Dezember 2018:
Der Kunstmissionar

Er zeigte den Frankfurtern die moderne Kunst: Jean-Christophe Ammann. Als der Schweizer Kunsthistoriker und Kurator 1989 zum Direktor des Museums für Moderne Kunst nach Frankfurt berufen wurde, gab es dieses Museum eigentlich noch gar nicht. Erst zwei Jahre später wurde das künftig kurz „MMK“ genannte Haus in einem eigens errichteten Neubau, dem „Tortenstück“ an der Ecke Braubach-/Domstraße, eröffnet. Angesichts knapper Kassen bei der Stadt erfand…

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