Fehlermeldung

User warning: The following module is missing from the file system: imagcache_actions. For information about how to fix this, see the documentation page. in _drupal_trigger_error_with_delayed_logging() (line 1128 of /var/www/vhosts/frankfurter-personenlexikon.de/httpdocs/includes/bootstrap.inc).

Frobenius, Leo

Leo Frobenius

Leo Frobenius
Karikatur von Lino Salini (aus den Ffter Nachrichten, 24.2.1927).

© Institut für Stadtgeschichte, Ffm. (Sign. ISG_S7P1998_04724).
Frobenius, Leo Viktor Karl August. Geheimrat. Prof. Afrikaforscher. Schriftsteller. Kulturphilosoph. * 29.6.1873 Berlin, † 9.8.1938 Biganzolo/Lago Maggiore (Italien), beigesetzt auf dem Ffter Hauptfriedhof.
Ohne Schulabschluss und reguläres Studium beschäftigte sich F. seit seiner Jugend mit Afrika und entwickelte aus dem Studium afrikanischer Museumsstücke seine Lehre von „Kulturkreisen“ (1897), nach der ein innerer Zusammenhang zwischen materiellen, geistigen und sozialen Formen eine Kultur wie einen Organismus prägt. Belege für diese Theorie suchte F. auf sieben z. T. mehrjährigen Forschungsreisen (1904-15) nach West- und Nordafrika. Im Auftrag mehrerer Museen (Hamburg, Leipzig, Berlin), finanziert auch durch das Reichskolonialamt und durch Kaiser Wilhelm II. persönlich, sammelte er zahllose Kulturgegenstände und popularisierte die Ergebnisse seiner Reisen in vielen Veröffentlichungen. Mit seinem „Afrika-Archiv“ (thematisch geordnete Auszüge aus Afrika-Literatur; Bildsammlung; umfangreiche Bibliothek) siedelte F. 1920 nach München um, gründete dort zusammen mit Oswald Spengler das von privaten Spendern getragene „Forschungsinstitut für Kulturmorphologie“. Gedanken Spenglers und der Lebensphilosophie verbindet F. in seinem theoretischen Hauptwerk „Paideuma“ (1921) mit seiner eigenen Kulturkreislehre zu einer „Kulturmorphologie“. Danach sind Kulturen geistige Strukturen, die wie lebendige Wesen biologische Wachstums- und Alterungsprozesse durchlaufen.
Mit diesem Denken in Kategorien von „Intuition“ und „Schicksal“ passte F. zu den Vertretern einer elitären „Gegenmoderne“ an der Ffter Universität. Oberbürgermeister Landmann und die Professoren Karl Reinhardt, Walter F. Otto und Hermann Lommel boten ihm 1924 eine Übersiedlung nach Ffm. an. Gegen Widerstand aus anderen Fakultäten wurde dem Außenseiter ein Gebäude für sein „Institut für Kulturmorphologie“ und dessen Sammlungen zur Verfügung gestellt: das Palais Thurn und Taxis, ehem. „Bundespalais“, Große Eschenheimer Straße 26. Das Afrika-Archiv wurde von der Stadt über die Stiftung des Kaufmanns und Stadtverordneten Karl Kotzenberg 1925 angekauft, und der Nicht-Akademiker F. erhielt einen Lehrauftrag für Völker- und Kulturkunde an der Ffter Universität. Ergebnisse seiner Reisen veröffentlichte er in: „Atlas Africanus“ (zur geografischen Verbreitung von Kulturelementen, 1921-29); „Erlebte Erdteile. Ergebnisse eines deutschen Forscherlebens“ (7 Bde., 1925-30); „Hadschra Maktuba. Urzeitliche Felsbilder Kleinafrikas“ (mit Hugo Obermaier, 1925). Vor allem zur weiteren Erforschung, Aufnahme und Kopierung von vorgeschichtlichen Felsbildern in Nord- und Südafrika unternahm F. noch fünf Expeditionen (1926-35), die von der Industrie und der Reichsregierung finanziert wurden. Engen Kontakt hielt F. von 1924 bis zu seinem Tod 1938 zum emigrierten Kaiser Wilhelm II., der F.’ Kulturkreislehre als wissenschaftliche Verheißung für eine Rückkehr der Monarchie in Deutschland interpretierte (vgl. den edierten Briefwechsel u. d. T.: „Der Kaiser und sein Forscher“, 2011).
1932 wurde F. – gegen den Widerstand mancher Professoren, denen seine sehr starke Nutzung der journalistischen Publizität „bedenklich“ schien – zum Honorarprofessor ernannt. 1934 setzte ihn der nationalsozialistische Oberbürgermeister Krebs als Direktor des städtischen Afrika-Archivs und des Völkermuseums ein. Forschungsinstitut, Afrika-Archiv, die ethnografische Bildergalerie sowie Verwaltung und Bibliothek des Völkermuseums zogen 1937 in das ehemalige Senckenbergische Bürgerhospital (Stiftstraße 30). Obwohl bestimmte Elemente seiner Philosophie dem biologistischen Denken der Nationalsozialisten nahekamen, teilte F. deren abwertenden Rassismus nicht. Im Gegenteil sah er seine Lebensaufgabe darin, die eigenständigen Kulturleistungen der Afrikaner zu erforschen und herauszustellen. F., der sich andererseits in seinem stetigen Streben nach finanzieller Unterstützung für sein Institut und seine Projekte auch den neuen, nationalsozialistischen Machthabern andiente, setzte nach 1933 seine publizistische Tätigkeit fort und unternahm zahlreiche Vortragsreisen, u. a. in die USA zur Eröffnung der Ausstellung „Prehistoric Rock Pictures in Europe and Africa“ im Museum of Modern Art in New York (1937), die – zuvor in zahlreichen europäischen Städten und danach in 31 US-Städten gezeigt – viele moderne Künstler inspirierte, u. a. Jackson Pollock. In Frankreich, wo 1930 und 1933 u. a. im ethnografischen Museum des Trocadéro (Paris) Abbildungen aus F.’ Felsbildersammlung gezeigt wurden, griffen Ethnologen wie Michel Leiris manche kulturtheoretischen Gedanken von F. auf.
F.’ hauptsächliche Leistung besteht einerseits in der Sammlung ungeheuer vielfältigen ethnologischen Materials, worunter besonders die Felsbilder sowie die Märchen und Volkserzählungen zu nennen sind. Außerdem hat er das öffentliche Bewusstsein seiner Zeit für die Kulturleistungen Afrikas sensibilisiert und die Zwecklegende von der „Geschichtslosigkeit“ Afrikas widerlegt. Gerade mit dieser Idee hat er international, und zwar auch nach Afrika, gewirkt. Seine „Kulturgeschichte Afrikas“ (1933) wurde ins Französische übersetzt, und Léopold Sédar Senghor, einer der Begründer de „Négritude“, später der erste Präsident des Senegal nach der Unabhängigkeit, sagte über F., er habe den Afrikanern „ihre Würde zurückgegeben“.
Zahlreiche weitere Veröffentlichungen, u. a. „Der Ursprung der afrikanischen Kulturen“ (1898), „Simmel – Sammel – Surium des Dr. Gottlieb Haberer“ (autobiographische Novelle, 1902), „Atlantis. Volksmärchen und Volksdichtungen Afrikas“ (12 Bde., 1921-28), „Erythräa. Länder und Zeiten des heiligen Königsmordes“ (1931), „Madsimu Dsangara. Südafrikanische Felsbilderchronik“ (1931), „Schicksalskunde im Sinne des Kulturwerdens“ (1932) und „Ekade Ektab. Die Felsbilder Fezzans“ (1937).
1938 Goetheplakette der Stadt Ffm.
Festschriften zum 60. Geburtstag („Leo F. Ein Lebenswerk aus der Zeit der Kulturwende. Dargestellt von seinen Freunden und Schülern“, 1933) und zum 100. Geburtstag („Neo-Frobenius. Eine andere Festschrift“, 1973).
Ölporträt (von Hermann Frobenius, 1924) und Bronzebüste (von Clary von Ruckteschell-Truëb, um 1938) im F.-Institut. Porträtkarikatur (von Lino Salini, 1927) im ISG.
F. wohnte mit Frau und Tochter in dem klassizistischen Haus Untermainkai 4, das von Stadtbaumeister Hess 1823 erbaut wurde (1955-2009 Traditionshaus der Degussa, jetzt „Main Palais“ im Main Tor Quartier; dort Gedenktafel, 1988).
Der Afrikaforscher war verheiratet (seit 1901) mit Editha F., geb. Brandt (1880-1967), die ihn auf mehreren Expeditionen begleitete und bei seiner wissenschaftlichen Arbeit unterstützte.
Das „Institut für Kulturmorphologie“ wurde 1946 in „F.-Institut“ umbenannt, ist weiterhin der Universität eng verbunden und führt afrikakundliche Forschungsarbeiten durch. Seit 1938 wird dort die Zeitschrift „Paideuma. Mitteilungen zur Kulturkunde“ herausgegeben. Zunächst im selben Gebäude wie das Universitätsinstitut für Historische Ethnologie in der Liebigstraße 41 untergebracht, siedelte das F.-Institut 2001 mit dem Institut für Ethnologie im Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften in das ehemalige IG Farben-Gebäude auf dem Campus Westend um. Das von F. aufgebaute Felsbildarchiv, das über 8.600 Felsbildkopien aus Afrika, Ozeanien, Australien und Europa umfasst, wurde im Rahmen des DFG-Projekts „Digitalisierung und Erschließung der Ethnographischen Bildersammlung des Frobenius-Instituts“ digitalisiert und online gestellt (2006-09) sowie nach bestandserhaltenden Maßgaben neu geordnet (bis 2013).

Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 225-227, verfasst von: Thomas Lange (überarbeitete Onlinefassung für das Frankfurter Personenlexikon von Thomas Lange).

Lexika: Bergmann, E. (Hg.): Ffter Gelehrten-Handbuch. Ffm. [1930].Bergmann: Ffter Gelehrten-Hdb. 1930, S. 52/54. | Spiess, Volker (Hg.): Berliner Biographisches Lexikon. 2., überarb. u. erw. Aufl. Berlin 2003.Berliner Biogr. Lex., S. 142f. | Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Begr. u. hg. v. Friedrich Wilhelm Bautz. Fortgeführt von Traugott Bautz. Bisher 35 Bde. Herzberg 1975-2014.Michael Spöttel in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlex. 29 (2008), Sp. 462-483. | Brümmer, Franz (Bearb.): Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. 8 Bde. 6. Aufl. Leipzig [1913]. (Reclams Universal-Bibliothek 1986-1990).Brümmer 1913, Bd. 2, S. 294; Bd. 8, S. 196. | Neue Deutsche Biographie. Hg. v. d. Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Bisher 26 Bde. (bis Vocke). Berlin 1953-2016.Helmut Straube in: NDB 5 (1961), S. 641f. | Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft. 2 Bde. Berlin 1930.Reichshdb. 1930, S. 497. | Richel, Arthur: Katalog der Abteilung Fft. [der Ffter Stadtbibliothek]. Bd. 2: Literatur zur Familien- und Personengeschichte. Ffm. 1929.Richel, S. 168.
Literatur:
                        
Der Kaiser und sein Forscher. Der Briefwechsel zwischen Wilhelm II. und Leo Frobenius (1924-1938). Hg. v. Christoph Johannes Franzen, Karl-Heinz Kohl u. Marie-Luise Recker. Stuttgart 2012.Der Kaiser und sein Forscher. Briefwechsel zw. Wilhelm II. u. Leo Frobenius 2012. | Kobes, Jörn/Hesse, Jan-Otmar (Hg.): Ffter Wissenschaftler zwischen 1933 und 1945. Göttingen 2008. (Schriftenreihe des Ffter Universitätsarchivs 1).Geisenhainer, Katja: Ffter Völkerkundler während des Nationalsozialismus. In: Ffter Wissenschaftler 1933-45, S. 82, 84-99, 101f., 104, 106-109. | Forschung Fft. Das Wissenschaftsmagazin. Hg. v. Präsidenten der Johann Wolfgang Goethe-Universität. Ffm. 1983-heute.Heinrichs, Hans-Jürgen: Zuhause in Fft. und Afrika. Zum 125. Geburtstag des berühmten Forschers und Reisenden Leo Frobenius und zum 100jährigen Bestehen des „Afrika-Archivs“. In: Forschung Fft. 2/1998. S. 38-47. Nachdruck in: Forschung Fft. 3/2000 (Sonderband zur Geschichte der Universität), S. 128-137. | Greverus, Ina-Maria/Moser, Johannes/Schilling, Heinz/Welz, Gisela (Hg.): Ffm. Ein kulturanthropologischer Stadtführer. Ffm. 1998. (Kulturanthropologie-Notizen).Heinrichs, Hans-Jürgen: Leo Frobenius: Der „Ffter“. In: Greverus u. a. (Hg.): Ffm. Ein kulturanthropolog. Stadtführer 1998, S. 363-369. | Haberland, Eike (Hg.): Leo Frobenius 1873-1973. Eine Anthologie. Wiesbaden 1973.Haberland (Hg.): Leo Frobenius 1973. | Hammerstein, Notker: Die Johann Wolfgang Goethe-Universität Ffm. Von der Stiftungsuniversität zur staatlichen Hochschule. Bd. I: 1914 bis 1950. Neuwied/Ffm. 1989.Hammerstein: JWGU I 1989, S. 71-78. | Heinrichs, Hans-Jürgen: Die fremde Welt, das bin ich. Leo Frobenius: Ethnologe, Forschungsreisender, Abenteurer. Wuppertal 1998. (Edition Trickster im Peter Hammer Verlag).Heinrichs: Die fremde Welt, das bin ich 1998. | Jensen, Adolf E.: Leo Frobenius. Leben und Werk. In: Paideuma I,2 (1938/40), S. 45-58.Jensen: Leo Frobenius 1938/40. | Kunst der Vorzeit. Bd. 1: Felsbilder aus der Sammlung Frobenius. Hg. v. Karl-Heinz Kohl, Richard Kuba, Hélène Ivanoff. München/London/New York 2016. Bd. 2: Texte zu den Felsbildern der Sammlung Frobenius. Hg. v. Karl-Heinz Kohl, Richard Kuba, Hélène Ivanoff und Benedikt Burkard. Ffm. 2016.Kat. Kunst der Vorzeit 2016. | Keller, Thomas: La morphologie culturelle de Leo Frobenius et les troisièmes voies en France. L’exemple d’un transfert culturel transversal. In: Dard, Olivier/Deschamps, Etienne (Hg.): Les relèves en Europe d’un après-guerre à l’autre. Racines, réseaux, projets et postérités. Actes du Colloque International d’Histoire organisé à Luxembourg (...). Bruxelles u. a. 2005. (Euroclio, No. 33). S.285-310.Keller: La morphologie culturelle de Leo Frobenius 2005. | Lange, Thomas: Leo Frobenius und die Neger. In: Afrika heute, Kulturbeilage, 1.7.1971, S. 6-9.Lange: Leo Frobenius u. die Neger 1971. | Bottenberg, Dieter u. a.: Neo-Frobenius. Eine andere Festschrift. Ffm. 1973.Neo-Frobenius 1973. | Niggemeyer, Horst: Das wissenschaftliche Schrifttum von Leo Frobenius. [Bibliographie.] In: Paideuma IV (1950), S. 377-418.Niggemeyer: Das wiss. Schrifttum von Leo Frobenius 1950. | Reimann, Hans: Das Buch von Fft., Mainz, Wiesbaden. München 1930. (Was nicht im Baedeker steht 9).Reimann: Was nicht im Baedeker steht 1930, S. 144. | Streck, Bernhard: Leo Frobenius. Afrikaforscher, Ethnologe, Abenteurer. Ffm. 2014. (Gründer, Gönner und Gelehrte, Biographienreihe der Goethe-Universität Ffm., hg. v. d. Goethe-Universität Ffm., [Bd. 12]).Streck: Leo Frobenius 2014. | Wolters, Dierk: Große Namen in Fft. Wer wo lebte. Ffm. 2009, erw. Neuaufl. 2012.Wolters: Wer wo lebte 2009, S. 46f. | Zerries, Otto: Geschichte des Frobenius-Institutes (1898-1948). In: Paideuma IV (1950), S. 363-376.Zerries: Gesch. d. Frobenius-Institutes 1950.
Quellen: Ffter Allgemeine Zeitung. Ffm. 1949-heute.Voss, Julia: Der Moderne wider Willen. In: FAZ, 26.11.2011. | Ffter Rundschau. Ffm. 1945-heute.Haberland, Eike: Gegen den Hochmut der weißen Rasse. Zum 100. Geburtstag von Leo Frobenius. In: FR, 29.6.1973, S. 25. | ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).ISG, S2/365. | ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).ISG, S2/5.725 (Editha Frobenius). | ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S3 (mit Kleinschriften, bes. Zeitungsausschnitten, zur Ortsgeschichte).ISG, S3/26.460 (Gedenktafel: Leo Frobenius, enthüllt 1988). | Stuttgarter Zeitung. Stuttgart 1945-heute.Jahn, Janheinz: Entdecker im Dunst. Kritisches Gedenkblatt für Leo Frobenius. In: Stuttgarter Zeitung, 30.6.1973.
Internet: Ffm. 1933-1945, Internetpräsentation zur Geschichte Fft.s in der NS-Zeit, ein Projekt des ISG im Auftrag des Dezernats für Kultur und Freizeit der Stadt Ffm.
Hinweis: Artikel von Edgar Bönisch über „Leo Frobenius, Ethnologe und Direktor des Völkermuseums“, 15.2.2012.
Ffm. 1933-1945, 1.7.2015.
| Internetseiten des Frobenius-Instituts an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Ffm. Frobenius-Institut, 1.7.2015. | Hessische Biografie, ein Kooperationsprojekt des Instituts für Personengeschichte in Bensheim und des Hessischen Landesamts für geschichtliche Landeskunde in Marburg zur Erstellung einer umfassenden personengeschichtlichen Dokumentation des Landes Hessen. http://www.lagis-hessen.de/pnd/11869376XHess. Biografie, 1.7.2015. | Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. https://de.wikipedia.org/wiki/Leo_FrobeniusWikipedia, 1.7.2015.

GND: 11869376X (Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek).
Einträge zu dieser Person in anderen Datenbanken ansehen

© 2017 Frankfurter Bürgerstiftung und bei dem Autor/den Autoren
Empfohlene Zitierweise: Lange, Thomas: Frobenius, Leo. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), http://frankfurter-personenlexikon.de/node/2312

Stand des Artikels: 26.11.2015
Erstmals erschienen in Monatslieferung: 07.2015.