Helbig, Konrad

Konrad Helbig

Konrad Helbig
Selbstporträt (Fotografie, um 1965).

© Stiftung F. C. Gundlach, Hamburg.
Helbig, Konrad. Eigentl.: Karl Heinz Hönig. Zeitweiliges Psd.: Petronius. Fotograf. Kunsthistoriker. Reiseleiter. * 17.6.1917 Leipzig, † 17.2.1986 Mainz.
Sohn des Maschinensetzers Willy Hönig. Der Name der Mutter ist nicht belegt.
H. besuchte die Helmholtzschule, ein Reformrealgymnasium, in Leipzig-Lindenau und die Friedrich-Schiller-Schule in Leipzig-Gohlis. Nach eigenen Angaben zeigte er früh eine Begabung für Sprachen und war bis zur Obertertia Klassenbester. Im Zuge der langjährigen Arbeitslosigkeit des Vaters (1928-34) ermöglichte ihm nur eine Freistellengewährung den weiteren Schulbesuch. Das Abitur legte H. im Februar 1937 ab.
In seinem späteren Lebenslauf für die Ffter Universität betonte H., die Zugehörigkeit zur Jugendbewegung ab 1931 habe einen großen Einfluss auf ihn ausgeübt. Er wurde 1933 in das Jungvolk der Hitlerjugend übernommen, wurde aber nach eigenen Angaben 1936 „wegen illegaler Betätigung im Sinne der sogenannten Bündischen Jugend“ aus der Organisation ausgeschlossen. Offenbar handelte es sich jedoch um Verstöße gegen den Paragraphen 175 RStGB, der sexuelle Handlungen unter Männern im Deutschen Reich mit Strafe belegte. H. wurde am 23.3.1937 wegen „Unzucht mit männlichen Personen“ zu einer zweijährigen Gefängnisstrafe verurteilt, die er allerdings nicht in Gänze verbüßen musste. Nach der Entlassung aus der Haft wurde er freier Mitarbeiter im Lektorat des Leipziger Insel-Verlags unter Friedrich Michael (1892-1986). Er war als Korrektor an Schiller- und Rilkeausgaben beteiligt und kam durch die Arbeit in brieflichen Kontakt mit dem Schriftsteller Hans Carossa (1878-1956). Die Korrespondenz erhielt er mit Unterbrechungen bis mindestens 1950 aufrecht. Ab 1940 arbeitete H. auch für den Verlag Ferdinand Hirt und betreute die „Soldatenbriefe zur Berufsförderung“, die vom Oberkommando der Wehrmacht herausgegeben wurden.
H. wurde im Mai 1942 zur Wehrmacht eingezogen und diente als Funkgefreiter in einer Nachrichtenstaffel der Infanterie zunächst in Frankreich, später an der Ostfront. Auf einem Meldegang wurde er im August 1943 gefangen genommen und in ein Kriegsgefangenenlager in der Nähe der zentralrussischen Stadt Woronesch verbracht, wo er zum Wiederaufbau der von der deutschen Wehrmacht zerstörten Stadt herangezogen wurde. Im Frühjahr 1945 wurde ihm gestattet, im Lager eine „Kulturgruppe“ zu gründen. Er organisierte Volksliedsingstunden und Theateraufführungen u. a. nach dem Reformpädagogen Martin Luserke (1880-1968), der als Begründer des Laienschauspiels an deutschen Schulen gilt. Nach einer Aufführung von Friedrich Schillers „Die Räuber“ unter dem Motto „In tyrannos“ wurde H. gemaßregelt, weil die Kriegsgefangenen durch das Stück „antisowjetisch aufgeputscht“ worden seien. Im Herbst 1947 wurde er einem Bergwerk zugewiesen, wo er zwei Jahre unter Tage arbeiten musste. H. schrieb später: „Über diese Zeit ist nicht mehr zu sagen, als daß ich sie überlebt habe.“ Im Oktober 1949 wurde er aus der Kriegsgefangenschaft entlassen und kehrte nach Leipzig zurück, wo er trotz erheblicher gesundheitlicher Beschwerden erneut für den Insel-Verlag tätig wurde.
Anfang 1950 siedelte H. von der DDR in die BRD über und konnte zunächst bei einem Jugendfreund in Rotenburg an der Fulda wohnen. Von hier aus bewarb er sich um einen Studienplatz an der Ffter Johann-Wolfgang-Goethe-Universität. Als Berufsziel gab er Lektor an, und zum Sommersemester 1950 nahm er in Ffm. ein Studium der Germanistik und Kunstgeschichte auf. Da er seinen Lebensunterhalt selbst finanzieren musste, war er nebenher als freiberuflicher Autor, Übersetzer und Bearbeiter tätig, u. a. für den Deutschen Laienspiel-Verlag (nach 1945 zunächst in Rotenburg an der Fulda, seit 1952 in Weinheim an der Bergstraße, heute: Deutscher Theaterverlag). Von besonderer Bedeutung für H. war die Begegnung mit seinem akademischen Lehrer, dem Ffter Kunsthistoriker Harald Keller (1903-1989), mit dem er an verschiedenen Buchprojekten zusammenarbeitete. Andere Publikationen realisierte er später zusammen mit Autoren wie dem Reutlinger Schriftsteller Gerd Gaiser (1908-1976) und dem Ffter Archäologen Gerhard Kleiner (1908-1978).
H. wohnte in Ffm. unter verschiedenen Adressen, so in der Hermann-Wendel-Straße 6a in Bockenheim (1955), in der Obermainanlage 10 (1958) und später in der Mainluststraße 8 (1969/70). Noch später zog er nach Wiesbaden. Das Pseudonym „Konrad Helbig“ legte er sich schon Anfang der 1950er Jahre zu, als er seine publizistischen Tätigkeiten aufnahm. Seine erste nachgewiesene Veröffentlichung ist eine Übersetzung der Posse „Der Bär“ von Anton Tschechow (1952). Mit der Fotografie war H. bereits in den 1930er Jahren in Leipzig in Kontakt gekommen. Bilder aus dieser frühen Zeit sind allerdings nicht erhalten. Die ältesten bekannten Aufnahmen H.s stammen aus seiner Anfangszeit in Ffm. Sie entstanden nicht nur im Rhein-Main-Gebiet, sondern auch auf Exkursionen in Städte wie Nürnberg, Straßburg, Chartres, Paris, Reims, Venedig, Florenz und Rom und zeigen Kathedralen, Werke der bildenden Kunst, Landschaften und Straßenszenen. Offenbar fertigte H. um diese Zeit auch bereits erotische Fotografien junger Männer an und bot die Bilder vermutlich privaten Sammlern und Redaktionen „homophiler“ Zeitschriften im deutschsprachigen Raum an. Der ebenfalls homosexuelle indonesisch-niederländische Fotograf Tan Hin Kong (1912-2003) kannte H.s Namen bereits im Frühjahr 1954.
1954 beantragte H. die Exmatrikulation an der Ffter Universität, was zunächst als Unterbrechung geplant war, doch sollte er das Hochschulstudium nie wieder aufnehmen. Fortan arbeitete er vorrangig als „Fotopublizist“, aber er behielt auch seine redaktionelle Tätigkeit für den Deutschen Laienspiel-Verlag bis in die 1970er Jahre bei. H. reiste viel, vor allem im Mittelmeerraum, und sammelte dabei Bildmaterial für Buchveröffentlichungen wie „Sizilien“ (mit einem Essay von Hugo von Hofmannsthal, 1956), „Umbrien. Landschaft und Kunst“ (1959) und „Archipelagus“ (über die Inselwelt der Ägäis, 1962).
H.s bevorzugte Wahlheimat auf seinen Reisen war der Küstenort Marinella di Selinunte auf Sizilien, wo er als „Carlo“ bekannt war. Offenbar bot ihm das Reisen nicht nur Inspiration, sondern auch persönliche Freiheit und Entlastung angesichts der nach wie vor homophoben Gesetzgebung in Deutschland. Im Frühjahr 1958 wurde H. vom Ffter Amtsgericht wegen eines Verstoßes gegen den Paragraphen 175 StGB verurteilt, diesmal zu einer Geldstrafe. Damit wurde er zum zweiten Mal Opfer staatlicher Verfolgung. Das Gericht hielt H. zwar zugute, dass er sich 20 Jahre straffrei geführt habe, gab sich jedoch überzeugt, die Höhe der Geldstrafe treffe den Angeklagten „im Hinblick auf sein Einkommen fühlbar“.
Um 1958 begann H., für monatlich erscheinende, reich bebilderte Kultur- und Reisezeitschriften wie „Atlantis. Länder, Völker, Reisen“ (erschien bis 1964), „Westermanns Monatshefte“ (erschien bis 1987) und später für „Merian“ zu arbeiten. Ab Ende der 1950er Jahre machte er sich außerdem als kenntnisreicher, disziplinierter und ausgesprochen beliebter Vortragsredner einen Namen, indem er an Volkshochschulen und in Kulturvereinen, an Universitäten und Museen im gesamten Bundesgebiet Lichtbildervorträge über kunst- und kulturhistorische Themen hielt. Im Lauf der Jahre erarbeitete er sich eine treue Fangemeinde, und seine Vorträge wurden auch in der Presse, etwa in der Ffter Allgemeinen Zeitung, besprochen.
Im Frühjahr 1959 unternahm H. eine erste längere Reise außerhalb Europas. Sie führte ihn nach Ghana. Es entstanden zahlreiche Fotos, die die Geschichte, Kultur und Gegenwart der Menschen in dem afrikanischen Land dokumentieren und die H. bis 1970 in mehreren Vorträgen an verschiedenen Orten in der BRD zeigte. Zwischen 1967 und 1973 begab sich H. auf vier ausgedehnte Exkursionen durch Brasilien. Dabei erkundete er vor allem die Provinz Bahia im Nordosten des Landes. Anfang der 1970er Jahre entdeckte er nach Italien und Griechenland (Kreta, Rhodos, Ägäische Inseln) auch die Türkei und Zypern als neue Reiseziele im Mittelmeerraum. In die Türkei unternahm er bis 1985 elf Reisen, und dabei dokumentierte er u. a. das kulturelle Erbe Anatoliens. Ab Mitte der 1970er Jahre besuchte H. mehrfach die nordafrikanischen Länder Tunesien, Algerien und Marokko, und ab 1977 reiste er mehrmals nach Ceylon (heute: Sri Lanka). Das letzte Land, das er ab 1980 vornehmlich auf privaten Reisen für sich entdeckte, waren die Philippinen. In den außereuropäischen Ländern, die er besuchte, beschäftigte er sich auch immer mit den Spuren, die der Kolonialismus vor Ort hinterlassen hatte.
Das Geschäftsmodell H.s ruhte auf drei zentralen Sockeln, wobei er seine – stets eng miteinander verflochtenen – Tätigkeiten sukzessive verlagerte. Zunächst standen Buchprojekte im Zentrum seines Schaffens, ab etwa 1959 widmete er sich verstärkt seinen Lichtbildervorträgen, und ab 1964 führte er Reisegruppen durch verschiedene Regionen Italiens, Griechenlands und der Türkei. Auf seinen Reisen sammelte er stets auch Material für seine Vorträge und Veröffentlichungen in Zeitschriften. H.s Lebensweise kann dabei über weite Strecken als ruhelos bezeichnet werden. Meist war er von März bis Oktober als Reiseleiter und/oder Fotograf unterwegs. Im Winterhalbjahr entwickelte er in Ffm. bzw. Wiesbaden die belichteten Filme, fertigte Abzüge der Fotos an und bereitete seine Vorträge vor, die er dann in den unterschiedlichsten Städten des Bundesgebiets hielt. Auch nach der ersten Reform des Paragraphen 175 StGB im Herbst 1969 schrieb H. an einen Freund, er sei nach wie vor „lieber im Ausland, und dann vor allem im Süden. Unterwegs lebe ich.“ In die Rolle als Reiseleiter scheint er sich mit der Zeit gut eingefügt zu haben, obwohl er zunächst Vorbehalte gegenüber den Teilnehmern der Studienreisen hatte und sich stets als „notorischen Individualgänger“ verstand.
Als Fotograf arbeitete H. zeit seines Lebens im Format 6 x 6 cm, zunächst ausschließlich in Schwarzweiß. Ab 1954 fertigte er parallel auch Colordiapositive für seine Lichtbildervorträge an, und mit den Jahren wandte er sich verstärkt der Farbfotografie zu. H. dokumentierte in seinen Aufnahmen antike Tempel, Skulpturen und Kunstwerke, mittelalterliche Kirchen und Kathedralen, archaisch anmutende Kulturlandschaften und Menschen, die „inmitten von Spuren vergangener Größe“ lebten und arbeiteten: als Weinbauern, Fischer, Hirten und Handwerker. Sein Blick war dabei ein romantisch-idyllisierender, der dem „Ungenügen an der eigenen Zeit“ entsprungen war. H. selbst verstand seine Bilder als Huldigungen. Soziale Missstände und die Folgen der Modernisierung in Produktion, Handel und Verkehr sowie des Massentourismus im Zuge der zunehmenden Industrialisierung im 20. Jahrhundert blendete er weitgehend aus, so dass seine Aufnahmen eine Welt zeigen, die zum Zeitpunkt der Aufnahme schon nicht mehr existent war. Ab Ende der 1970er Jahre kritisierte H. aber auch in kontrastreichen Bildern die Auswirkungen des „Fortschritts“ in Form von Industrieschloten, vermehrtem Autoverkehr, Müllhalden und um sich greifender Umweltzerstörung.
Wohl seit seiner Frühzeit fertigte H. stets auch erotische Fotografien von meist jungen Männern an: Porträts und Aktaufnahmen, die in der Tradition Wilhelm von Gloedens (1856-1931) vor allem auf Sizilien und später auch in Griechenland und Brasilien entstanden. Der Großteil dieser Bilder wurde erst nach H.s Tod 1986 in seinem Nachlass entdeckt. H. selbst maß diesem Teil seines Schaffens eine hohe Bedeutung zu, fand aber wohl nur wenige Veröffentlichungsmöglichkeiten für die Fotografien. In der Schweizer Homosexuellenzeitschrift „Der Kreis“ kamen zwischen 1960 und 1966 mindestens zwölf Aufnahmen H.s unter dem Pseudonym „Petronius“ zum Abdruck. In anderen Fällen ist aufgrund jeweils verwendeter Pseudonyme eine Zuordnung von Fotografien an H. schwierig bis unmöglich. Zu seinen Lebzeiten plante H. die Publikation eines Bildbandes mit künstlerischen Aktdarstellungen, doch konnte er das Projekt nicht mehr realisieren. Seine Vorarbeiten wurden zum Teil in den posthum erschienenen Bänden „Ragazzi“ (2001) und „Homo sum“ (2003) verwendet.
Selbstständige Veröffentlichungen: „Sizilien“ (1956, 2. Auflage 1958), „Umbrien“ (mit Harald Keller, 1959, engl. Ausgabe u. d. T. „Umbria, the Heart of Italy“ 1961), „Archipelagus“ (mit Toni Schneiders, 1962, 2. Auflage 1973), „Tempel Siziliens“ (mit Gerd Gaiser, 1963), „Minoische Kunst“ (mit Gerhard Kleiner, 1964), „Das Spielhandwerk. Ein Arbeitsbuch für Laienspieler“ (mit Paul Leonhardt, 1968).
Der Nachlass H.s gelangte 2012 aus Privatbesitz in die Deutsche Fotothek in der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB) in Dresden. Er umfasst rund 180.000 Negative und Diapositive, etwa 10.000 Handabzüge und Vergrößerungen, Kalender, Kartenmaterial, Reisetagebücher, Aufzeichnungen zu Vorträgen, geschäftliche Unterlagen und Korrespondenzen. Während H.s fotografischer Nachlass von der Abteilung Deutsche Fotothek verwaltet wird, wurde der schriftliche Teilnachlass im März 2013 durch die SLUB übernommen. Weitere Bestände befinden sich im Bildarchiv Foto Marburg, in der Hamburger Stiftung F. C. Gundlach und anderen Institutionen wie dem Staatsarchiv Hamburg und dem Schweizerischen Sozialarchiv in Zürich.
Ausstellungen: „Viaggio in Italia II: Konrad Helbig“ in Bologna (2002), „Marins, Légionnaires, Ouvriers: Raymond Voinquel et Konrad Helbig“ in Paris (2008) und „Konrad Helbig. Am Mittelmeer. Fotografische Erkundungen 1954-1985“ in Bonn (2018).

Artikel aus: Frankfurter Personenlexikon, verfasst von Raimund Wolfert.

Literatur:
                        
Konrad Helbig. Am Mittelmeer. Fotografische Erkundungen 1954-1985. Ein Kooperationsprojekt des LVR-LandesMuseums Bonn, der Deutschen Fotothek und der Stiftung F. C. Gundlach im Rahmen des Archivs des Fotografen. Texte von Jens Bove, Sebastian Lux u. Marc Rohrmüller. Bonn 2018. (Aus den Archiven III; Eine Veröffentlichung des Landschaftsverbandes Rheinland).Kat. Konrad Helbig. Am Mittelmeer. Fotografische Erkundungen 2018; darin auch eine Übersicht über weitere Veröffentlichungen von Konrad Helbig. | Mitteilungen der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft. Bisher 64 Hefte. Berlin 1983-2020.Wolfert, Raimund: Von Batavia (Jakarta) nach Berlin. Tan Hin Kong – ein umtriebiger Fotograf der frühen europäischen „Homophilenbewegung“. In: Mitt. d. Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft, H. 67 (Juli 2021), S. 46-63, hier S. 52.
Quellen: Hessisches Landesarchiv, Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden.Urteil des Ffter Amtsgerichts – Schöffengerichts gegen Karl Heinz Hönig vom 12.5.1958 in: HLA, Hess. Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abt. 461, Nr. 36325. | Schwulenarchiv Schweiz im Schweizerischen Sozialarchiv, Zürich.Aufnahmen in „Der Kreis“: Schwulenarchiv Schweiz, Nachlass Eugen Laubacher, Sign. Ar 36. | Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden.Schriftlicher Nachlass: SLUB Dresden, Mscr.Dresd.App.Helbig, Konrad. | Johann Wolfgang Goethe-Universität, Universitätsarchiv, Ffm.Handschriftlicher Lebenslauf in: Universitätsarchiv Ffm., Bestand UAF Abt. 604, Nr. 3361, Bl. 5.
Internet: Internetangebot der Deutschen Fotothek (u. a. mit einem Archiv der Fotografen), Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden. http://www.deutschefotothek.de/documents/kue/70055314Dt. Fotothek, 2.8.2021. | Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_HelbigWikipedia, 2.8.2021.

GND: 12331786X (Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek).

© 2021 Frankfurter Bürgerstiftung und bei dem Autor/den Autoren
Empfohlene Zitierweise: Wolfert, Raimund: Helbig, Konrad. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/12345

Stand des Artikels: 5.8.2021
Erstmals erschienen in Monatslieferung: 08.2021.