Frankfurter Personenlexikon:
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Artikel des Monats November 2021:
Der Brückenbauer

Er verstand sich als „deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens“: Ignatz Bubis. Trotz seiner Verfolgung und des Verlusts seiner Familie in der NS-Zeit sah der gebürtige Breslauer seine Heimat in Deutschland. Seit 1956 lebte er als Immobilienkaufmann in Frankfurt. Ab Ende der 1960er Jahre war er in den Konflikt um das Westend involviert, in dessen Verlauf er von der Hausbesetzerszene massiv als „Spekulant“ attackiert wurde. Kompromisslos kämpfte Bubis gegen den Antisemitismus…

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Artikel des Monats Oktober 2021:
Schopenhauers Archivar

Er baute das Schopenhauer-Archiv in Frankfurt auf: Carl Gebhardt. Nach dem Studium in Heidelberg und Berlin ließ sich der Sohn eines Frankfurter Schuhmachermeisters aus der Alten Gasse 1905 als Privatgelehrter und Kunstkritiker in seiner Heimatstadt nieder. Als Spinozaforscher erwarb er sich einen internationalen Ruf. Daneben entfaltete er eine ausgedehnte publizistische und volksbildnerische Tätigkeit. Seit 1920 geschäftsführender…

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Artikel des Monats September 2021:
Die Frankfurter Garbo

Sie hatte in Frankfurt ihre Glanzzeit: Kundry Siewert. Die gebürtige Berlinerin, deren Mutter aus der Mainstadt stammte, verbrachte ihre Kindheit in Frankfurt und ihre Jugend in Königsberg. Dort kam sie über ihren Stiefvater, einen Opernsänger, zur Bühne. Nach einer Zwischenstation in Leipzig wurde die noch nicht 20-Jährige 1924 von Richard Weichert an das Frankfurter Schauspielhaus verpflichtet. Sie debütierte hier als Julia, wechselte jedoch bald ins Fach der…

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