Frankfurter Personenlexikon:
Das Nachschlagewerk mit Frankfurter Biographien
aus über 1.200 Jahren Stadtgeschichte

Alle veröffentlichten Artikel


Aktuelle Lesetipps

Das Frankfurter Personenlexikon ist im Aufbau.
Allmonatlich erscheinen neue Artikel.

Artikel des Monats Januar 2022:
Die Stimme des Sports

Er war ein Pionier des Sports im damals brandneuen Medium Rundfunk: Paul Laven. Anlässlich einer Ruderregatta auf dem Main am 28. Juni 1925, während der wohl ersten Außenübertragung des Südwestdeutschen Rundfunks (SWR) in Frankfurt, soll der 22-jährige Journalist spontan zum Mikrofon gegriffen haben, um den Endkampf der Achter zu schildern. Daraus ergab sich seine feste Mitarbeit beim Frankfurter Sender. Bald reihte der junge Reporter für den…

Lesen Sie mehr

Artikel des Monats Dezember 2021:
Das Gesicht der Werbung

Sie war eine moderne junge Frau im Neuen Frankfurt: Elisabeth Hase. Im Frühjahr 1923 kam die damals 17-Jährige in die Mainstadt, um hier eine Stelle als „Haustochter“ anzunehmen und die Haushaltsführung zu erlernen. Eine Malerin, in deren Haushalt sie arbeitete, entdeckte ihr künstlerisches Talent und regte sie zum Studium an der städtischen Kunstgewerbeschule an. Als Schülerin von Willi Baumeister wurde Hase dort zur Gebrauchsgrafikerin ausgebildet…

Lesen Sie mehr

Artikel des Monats November 2021:
Der Brückenbauer

Er verstand sich als „deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens“: Ignatz Bubis. Trotz seiner Verfolgung und des Verlusts seiner Familie in der NS-Zeit sah der gebürtige Breslauer seine Heimat in Deutschland. Seit 1956 lebte er als Immobilienkaufmann in Frankfurt. Ab Ende der 1960er Jahre war er in den Konflikt um das Westend involviert, in dessen Verlauf er von der Hausbesetzerszene massiv als „Spekulant“ attackiert wurde. Kompromisslos kämpfte Bubis gegen den Antisemitismus…

Lesen Sie mehr