Mathern, Carl

Mathern, Carl. Psd.: Fips. Journalist. Bühnenautor. * 2.2.1881 (Bad) Homburg v. d. H., † 8.12.1960 Eppelsheim/Rheinhessen.
Kindheit in Rheinhessen. Tätigkeit im Ffter Bankhaus Emden. Im Ersten Weltkrieg Verfasser von „Kriegsbildern“. Nach einem Volontariat Redakteur und langjähriger Lokalchef beim Ffter General-Anzeiger. Unter seinem Verfasserpseudonym „Fips“ stieg M. in den Zwanzigerjahren zu einem der beliebtesten Lokalreporter in Ffm. auf. Seine volksnahen Glossen zur Schilderung der kleinen Alltagssorgen fanden ein begeistertes Lesepublikum.
Für die Bühne schrieb M. – oftmals zusammen mit Toni Impekoven – mehr als 40 Lustspiele und Schwänke. Eines der bekanntesten Stücke, „Der Meisterboxer“ (1926), wurde später verfilmt.

Artikel aus: Frankfurter Biographie 2 (1996), S. 18, verfasst von: Reinhard Frost.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Array
(
    [de] => Array
        (
            [0] => Array
                (
                    [value] => literfasst
                )

        )

)

Quellen: Der Wink für Haus und Werk in Bild und Wort. [Untertitel ab Februar/März 1928: Das Magazin der Hausfrau.] Hg.: Ffter Gasgesellschaft, Ffter Kohlen- und Koks-GmbH, Vereinigte Installationsgeschäfte Ffter Gasgesellschaft und Karl Winterstein GmbH. 36 Nummern. Ffm. 1925-28.Der Wink, Nr. 8, April 1926, S. 5 (mit Porträtfoto). | ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).ISG, S2/3.953.

GND: 116837705 (Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek).

© 2021 Frankfurter Bürgerstiftung und bei dem Autor/den Autoren
Empfohlene Zitierweise: Frost, Reinhard: Mathern, Carl. Artikel aus der Frankfurter Biographie (1994/96) in: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/456

Stand des Artikels: 15.2.1993