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Panhuys, Louise von

Louise von Panhuys

Louise von Panhuys
Lithografie von L. Schmidt (1823) nach einer Zeichnung von L. Becker (im Besitz des HMF, Inv.-Nr. C14238).

© CC BY-SA 4.0, Historisches Museum Frankfurt.
Panhuys (auch: Panhujs, Panheus), Louise Friederica Augusta von (auch: van), geb. (seit 1789: Freiin) von Barckhaus gen. von Wiesenhütten (auch abgekürzt: von Barckhaus-Wiesenhütten, von Barckhausen-Wiesenhütten). Botanikerin und Malerin. Diese Angaben konnten anhand von Dokumenten zweifelsfrei bestätigt werden.* 10.10.1763 Ffm., Diese Angaben konnten anhand von Dokumenten zweifelsfrei bestätigt werden.† 18.10.1844 Ffm.
Tochter des Bankiers und späteren Landgräflich Hessen-Darmstädtischen Geheimen Rats Heinrich Carl (seit 1789: Freiherrn) von Barckhaus gen. von Wiesenhütten [ursprüngl. (bis 1753): Carl Andreas von Wiesenhütten (auch: Wiesenhüten); 1725-1793] und dessen Ehefrau Helena Elisabetha (auch: Elisabeth) Charlotte (auch: Charlotta), geb. von Veltheim (1736-1804). Sieben Geschwister: Helena (auch: Helene) Rebecca Carolina (auch: Caroline) von Barckhaus gen. von Wiesenhütten (seit 1776 verh. von Lersner gen. von Syvertes, 1755-1811); Charlotte Louise Ernestine von Barckhaus gen. von Wiesenhütten (seit 1784 verh. von Oetinger, 1756-1823); Catharina Friederica von Barckhaus gen. von Wiesenhütten (26.3.1758-20.5.1758); Friederich Heinrich von Barckhaus gen. von Wiesenhütten (geb. 5.2.1759, begr. 26.7.1759); Carl (auch: Karl) Ludwig (seit 1789: Freiherr) von Barckhaus gen. von Wiesenhütten (1761-1823), Diplomat und Politiker; Johann Friedrich von Barckhaus gen. von Wiesenhütten (geb. 7.2.1765, begr. 22.2.1765); Henriette Wilhelmine (seit 1789: Freiin) von Barckhaus gen. von Wiesenhütten (seit 1796 verh. Freifrau von Brewer gen. von Fürth, 1768-1806). Verheiratet (seit 1805) mit dem aus den Niederlanden stammenden Offizier Willem (auch: Wilhelm) Benjamin von (auch: van) Panhuys (1764-1816). Stiefkind aus der ersten Ehe von Willem von P.: Georg Emil August von P. (1796-1871), Offizier.
Louise von Barckhaus gen. von Wiesenhütten wuchs in einer wohlhabenden Ffter Patrizierfamilie auf. Die Familie bewohnte das Haus zu den Drei Königen auf der Zeil an der Ecke zur Großen Eschenheimer Gasse, das im 17. Jahrhundert dem Kupferstecher und Verleger Matthäus Merian d. J., dem Halbbruder der Naturforscherin und Künstlerin Maria Sibylla Merian, gehört hatte. Louises Vater, seit 1767 Landgräflich Hessen-Darmstädtischer Geheimer Rat und Gesandter beim Oberrheinischen Kreis, war von seinem kinderlosen Onkel, dem Wirklichen Reichshofrat Heinrich von Barckhaus (1691-1752) adoptiert und als Universalerbe eingesetzt worden, woraufhin er mit kaiserlicher Genehmigung von 1753 dessen Namen führte.
Unter Anleitung der Mutter Charlotte von Barckhaus-Wiesenhütten, die sich selbst als Malerin und Radiererin betätigte, erhielt Louise eine umfassende Erziehung, u. a. mit Unterricht in Sprachen und Kunst. Ihre künstlerische Ausbildung, zunächst im Zeichnen, vertiefte sie bei dem Ffter Landschaftsmaler Christian Georg Schütz „dem Vetter“. Sie begann, großformatige Landschaftsbilder und Veduten (wohl meist in Gouache) zu malen, wobei sie bald nach eigenen Naturstudien arbeitete. Ihr künstlerisches Schaffen fand früh Anerkennung. Der Kunsthistoriker Henrich Sebastian Hüsgen bescheinigte der damals 27-Jährigen 1790 „ein angebohrnes Genie mit nöthigem Feuer“ und bemerkte über ihr Talent, dass „viele Künstler, mit samt ihrem Vielwissen, die Segel davor streichen“ müssten. (Zit. nach Hüsgen: Artist. Magazin 1790, S. 450f.)
1793 zog Louise von Barckhaus-Wiesenhütten nach Darmstadt, wo sie den Haushalt ihres Bruders, des in hessen-darmstädtischen Diensten stehenden Juristen und späteren Staatsministers Carl Ludwig von Barckhaus-Wiesenhütten, führte. Zwischen 1802 und 1805 begleitete sie den Bruder auf zwei diplomatischen Missionen nach London und unterstützte ihn aufgrund ihrer Englischkenntnisse bei seinen Aufgaben. Während der Aufenthalte in England knüpfte Louise von Barckhaus-Wiesenhütten Kontakte zu den führenden botanischen Illustratoren William Kilburn (1745-1818) und James Sowerby (1757-1822), bildete sich künstlerisch weiter und fertigte Aquarelle an.
Am 26.11.1805 heiratete Louise von Barckhaus-Wiesenhütten in Ffm. den verwitweten niederländischen Offizier Willem von P., der zu diesem Zeitpunkt als Obristlieutenant in kurhessischen Diensten stand. 1811 reiste das Ehepaar in das damals unter britischer Herrschaft stehende Surinam. Durch das Erbe seiner ersten Ehefrau Clasina Alexandrina Elisabeth von P., geb. Reijnsdorp (auch: Reynsdorp; 1769-1797), war Willem von P. in den Besitz der Kaffeeplantage Nut en Schadelijk am Commewijne im Norden des Landes gekommen, wozu er noch die nahegelegene Zuckerrohrplantage Alkmaar hinzuerwarb. Während des rund zweieinhalbjährigen Aufenthalts fertigte Louise von P. zahlreiche, meist großformatige Aquarelle der surinamischen Flora an. Dargestellt sind sowohl auf Plantagen angebaute Nutzpflanzen wie Kaffee, Kakao und Zuckerrohr als auch einheimische Zier-, Nutz- und Heilpflanzen. Die Pflanzen werden meist isoliert vom natürlichen Umfeld gezeigt, um eine eindeutige Identifizierung zu ermöglichen. Die Bilder entsprechen dadurch den wissenschaftlichen Ansprüchen ihrer Zeit: Einzelne Blüten, Früchte oder Zweige sind in vergrößerter Form wiedergegeben, sodass charakteristische morphologische Merkmale und verschiedene Entwicklungsstadien erkennbar werden. Zeitgenössisch wurde P. daher auch als Naturwissenschaftlerin angesehen. Ihre Arbeiten gelten als frühe Dokumentation der Pflanzenwelt Surinams in der Tradition von Maria Sibylla Merian. Im Sommer 1813 verließ das Ehepaar von P. Surinam und kam nach Europa zurück.
Nachdem Willem von P. zum Generalgouverneur der Kolonie Surinam nach deren Rückgabe an die Niederlande ernannt worden war, reisten er und seine Frau im November 1815 erneut nach Paramaribo. Am 26.2.1816 übernahm er in Surinam die Verwaltung von dem bisherigen englischen Gouverneur. Auch während ihres zweiten Aufenthalts schuf Louise von P. zahlreiche Aquarelle der tropischen Flora und der surinamischen Landschaft; zudem stellte sie Plantagen, allerdings aus idealisierter Sicht der Kolonialherrin, dar. Im Sommer 1816 starb Willem von P., angeblich an einer Verletzung, die ihm während der Sklavenaufstände gegen die Kolonialherrschaft zugefügt worden sein soll. Nach dem Tod ihres Mannes bezeichnete Louise von P. in einem Brief Surinam als das „verhaßte Land“, das ihr ihre „ganze Lebensfreude geraubt“ habe. [Louise von Panhuys an Franz Wilhelm von Barckhaus-Wiesenhütten, Paramaribo, 29.7.1816. ISG, S1/1009 (Familienarchiv Wiesenhütten), Kasten 8, Nr. 33-5, Bl. 15.]
Im Herbst 1816 kehrte Louise von P. nach Europa zurück, zunächst nach Den Haag, wo sie die Nachlassangelegenheiten ihres Mannes regelte. 1817 ließ sie sich wieder in ihrem Elternhaus in Ffm. nieder. Sie unternahm mehrere Bildungsreisen, u. a. in die Schweiz (1818) und nach Italien (1828/29), war mit einem Bild in der Ausstellung Ffter Künstler zur Herbstmesse 1827 vertreten und führte ansonsten ihren früheren Lebensstil im Ffter Patriziat fort. Das mit ihren surinamischen Aquarellen ausgestattete Haus auf der Zeil, das sie bis zu ihrem Tod 1844 bewohnte, entwickelte sich zu einem gesellschaftlichen Treffpunkt. Zu ihrem Bekanntenkreis gehörten Marianne und Johann Jakob von Willemer sowie Johann Wolfgang von Goethe, den sie als entfernten Verwandten vermutlich schon seit ihrer Kindheit kannte und bei seinem Besuch in Ffm. 1814 wiedertraf. Goethe ließ sich durch Willemer 1824 mehrere ihrer Zeichnungen nach Weimar zur Betrachtung übersenden und erhielt später zwei Blätter als Geschenk, wovon eines in seiner Kunstsammlung überliefert ist.
Porträtlithografie (von L. Schmidt, 1823, nach einer Zeichnung von L. Becker) im Besitz des HMF.
Ein Großteil des frühen Werks von P. ist verloren gegangen. Ein frühes Landschaftsbild in Tempera (1791) befindet sich in der Graphischen Sammlung des Städel Museums. 1824 vermachte P. ihre Naturzeichnungen und Aquarelle, darunter 87 Arbeiten, die während ihrer Aufenthalte in Surinam entstanden, der SNG. Der Bestand wird heute als Dauerleihgabe in der UB Ffm. aufbewahrt. Infolge der Schenkung von 1824 gelangten zudem ethnografische Objekte aus der Sammlung von P. an das heutige Weltkulturen Museum in Ffm. Briefe von P. sind im Wiesenhüttenarchiv im ISG erhalten.
Ausstellungen zu Leben und Werk von P. fanden in Ffm. 1898 im Senckenbergmuseum (mit einer Auswahl aus dem Nachlass), 1991/92 in der Stadt- und Universitätsbibliothek, 2007 bei der SNG und 2009 im Kundenzentrum der Ffter Sparkasse (über „Elisabeth Schultz und Louise von Panhuys. Zwei Ffter Malerinnen des 19. Jahrhunderts zwischen Kunst und Wissenschaft“) statt. Außerdem waren Werke von P. in mehreren thematischen Ausstellungen vertreten, auch über Ffm. hinaus, u. a. in „Blickwechsel. Ffter Frauenzimmer um 1800“ im HMF (2007), „Die Entdeckung der Pflanzenwelt. Botanische Drucke vom 15. bis 19. Jahrhundert aus der Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg“ im Museum Giersch in Ffm. (2009), „Dopplereffekt. Bilder in Kunst und Wissenschaft“ in der Kunsthalle zu Kiel (2010), „Ffter Gartenlust“ im HMF (2021) und „Plantage Alkmaar. Alkmaar in Suriname 1745-heden“ im Stedelijk Museum Alkmaar (2022/23).

Artikel aus: Frankfurter Personenlexikon, verfasst von Luisa Kapp.
Artikel in: Frankfurter Biographie 2 (1996), S. 115f., verfasst von: Reinhard Frost.

Lexika: Dessoff, Albert: Kunst und Künstler in Ffm. im neunzehnten Jahrhundert. Hg. auf Veranlassung des Ffter Kunstvereins. 2. Bd.: Biographisches Lexikon der Ffter Künstler im neunzehnten Jahrhundert. Ffm. 1909.Dessoff, S. 105. | Gwinner, Philipp Friedrich: Kunst und Künstler in Ffm. vom 13. Jahrhundert bis zur Eröffnung des Städel’schen Kunstinstituts. Ffm. 1862. Ergänzungsbd. Ffm. 1867.Gwinner, S. 353-355. | Hüsgen, Henrich Sebastian: Artistisches Magazin. Enthaltend Das Leben und die Verzeichnisse der Werke hiesiger und anderer Künstler. (...) Ffm. 1790.Hüsgen: Artist. Magazin 1790, S. 449-451. | Gustav Keckeis (Hg.): Lexikon der Frau in zwei Bänden. Hauptredaktorin: Blanche Christine Olschak. Zürich 1953/54.Lex. d. Frau 2 (1954), S. 840f. | Schmidt-Liebich, Jochen: Lexikon der Künstlerinnen 1700-1900. Deutschland, Österreich, Schweiz. München 2005. Schmidt-Liebich: Lex. d. Künstlerinnen 2005, S. 346f. | Schrotzenberger, Robert: Francofurtensia. Aufzeichnungen zur Geschichte von Ffm. 2., vermehrte u. verbesserte Aufl. Ffm. 1884.Schrotzenberger, S. 182. | Thieme, Ulrich/Becker, Felix: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. 37 Bde. Leipzig 1907-50.Thieme/Becker 26 (1932), S. 195. | Thieme, Ulrich/Becker, Felix: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. 37 Bde. Leipzig 1907-50.Über die Mutter Charlotte von Barckhaus-Wiesenhütten (hier: Barkhaus-Wiesenhütten) als Malerin und Radiererin: Thieme/Becker 2 (1908), S. 504.
Literatur:
                        
Das Stammbuch der Marianne von Willemer. Hg. v. Kurt Andreae unter Mitarb. v. Marianne Küffner. Kunsthistorische Bearbeitung: Gerhard Kölsch. Ffm./Leipzig 2006.Andreae (Hg.): Stammbuch der Marianne v. Willemer 2006, Bl. 14, S. 50f. | Bickel, Stefanie/Walldorf, Esther: Elisabeth Schultz (1817-1898) und Louise von Panhuys (1756-1844). Zwei Ffter Malerinnen des 19. Jahrhunderts zwischen Kunst und Wissenschaft. Hg. v. d. 1822-Stiftung der Ffter Sparkasse zu der gleichnamigen Ausstellung im Kundenzentrum der Ffter Sparkasse (...). Ffm. 2009.Bickel/Walldorf: Elisabeth Schultz u. Louise von Panhuys 2009. | Burkhardt, Helmut (Hg.): Reise nach Surinam. Pflanzen- und Landschaftsbilder der Louise von Panhuys 1763-1844. [Katalog zur Ausstellung der Senckenbergischen Bibliothek in der Stadt- und Universitätsbibliothek vom 19. November 1991 bis 31. Januar 1992.] Ffm. 1991.Burkhardt (Hg.): Reise nach Surinam. Louise von Panhuys 1991. | Gambichler, Dagmar: Malerinnen und Kupferstecherinnen des Rhein-Main-Gebietes von 1780 bis 1850. Ausbildung und künstlerisches Schaffen zwischen Profession und Dilettantismus. Phil. Diss. Mainz 2000.Gambichler: Malerinnen u. Kupferstecherinnen d. Rhein-Main-Gebietes 2000, bes. S. 62-67, 172-191. | Die Entdeckung der Pflanzenwelt. Botanische Drucke vom 15. bis 19. Jahrhundert aus der Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg. Aus Anlass des 525-jährigen Jubiläums der Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg. Hg.: Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg und Museum Giersch, Ffm. [Katalog zur Ausstellung im Museum Giersch in Ffm. vom 22. März bis 21. Juni 2009.] Petersberg 2009.Kat. Entdeckung d. Pflanzenwelt 2009, S. 198-205 (Angela Hausinger). | Verzeichniß der Gemälde Ffter Künstler, welche in dem Locale der Frankfurtischen Gesellschaft zur Beförderung nützlicher Künste und deren Hülfswissenschaften (ehemaligen St. Catharinen-Kloster) in der Herbstmesse des Jahres 1827 zur öffentlichen Betrachtung aufgestellt worden. Mit Angabe der jetzigen Eigenthümer. Ffm. 1827.Kat. Gemälde Ffter Künstler 1827, S. 40. | Kern, Ursula (Hg.): Blickwechsel. Ffter Frauenzimmer um 1800. Historisches Museum, Ffm. Ffm. 2007.Wolfgang P. Cilleßen in: Kern (Hg.): Blickwechsel 2007, S. 146f., 152-157. | Lankesteriana. International Journal on Orchidology. [Untertitel auch: The scientific journal of the Lankester Botanical Garden (University of Costa Rica).] Bisher 26 Jahrgänge. San José (Costa Rica) 2001-26.Ossenbach, Carlos: A tale of two women: The Caribbean orchid portraits of Louise Auguste von Panhuys (1763-1844) and Nancy Anne Kingsbury Wollstonecraft (1791-1828). In: Lankesteriana 25 (2025), Nr. 2, S. 115-134. | Natur und Museum. Untertitel bis 2004: Bericht der SNG; dann: Die Senckenberg-Naturzeitschrift. Jg. 52-63 u. 92-140. Ffm. 1922-33 u. 1962-2010.Görner, Karin: Mit dem Zeichenblock in die Botanik: Louise von Panhuys und ihre ethnographischen und botanischen Studien in Suriname. In: Natur u. Museum 125 (1995), H. 3, S. 69-86. | Pinien, Palmen, Pomeranzen. Exotische Gartenwelten in FrankfurtRheinMain. Ffm. 2012. (Hier ist es schön! KulturLandschaft FrankfurtRheinMain).Hücking, Renate: Surinam am Main. Die Landschafts- und Pflanzenmalerin Louise von Panhuys. In: Pinien, Palmen, Pomeranzen 2012, S. 102-111. | Raabe, Paul: Zu Goethes Briefen. Göttingen 2013. (Corviniana 2).Raabe: Zu Goethes Briefen 2013, S. 9-18. | Schulze, Sabine (Hg.): Gärten. Ordnung, Inspiration, Glück. [Katalog zur Ausstellung im Städel Museum, Ffm., 24. November 2006 bis 11. März 2007, und in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau, München, 5. April bis 8. Juli 2007.] Ostfildern 2006.Schulze (Hg.): Gärten 2006, bes. S. 56. | Sudhoffs Archiv für Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften. Bd. 27-49. Leipzig, später Wiesbaden 1934-43 u. 1952-65.Möbius, Martin: Handgemalte Pflanzenbilder der Senckenbergischen Bibliothek in Ffm. In: Sudhoffs Archiv f. Geschichte d. Medizin u. d. Naturwissenschaften 33 (1941), H. 3/4, S. 194-197.
Quellen: Goethe- und Schiller-Archiv (GSA), Weimar.Brief von Louise von Panhuys an Johann Wolfgang von Goethe, 12.9.1814: Goethe- u. Schiller-Archiv 28/65, Bl. 601 u. 612. | Goethe- und Schiller-Archiv (GSA), Weimar.Brief von Johann Wolfgang von Goethe an Johann Jacob von Willemer, 13.12.1824: Goethe- u. Schiller-Archiv 29/33, Bl. 83f. | ISG, Archiv der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, 1511-2016.ISG, Archiv der SGN, Best. V176 Nr. 2463 (Bericht über eine Ausstellung von Bildern der Malerin Louise von Panhuys im Senckenbergmuseum, 1898). | ISG, Kirchen- bzw. Standesbücher: Heiratsbücher, Ffm., 1533-1848 bzw. 1849-1939.Eintrag der Heirat mit Wilhelm Benjamin von Panhuys, Ffm., 26.11.1805: ISG, Kirchen- bzw. Standesbücher: Heiratsbuch 22 (1804-08), S. 283. | ISG, Bestand Nachlässe (S1).Brief von Louise von Panhuys an Franz Wilhelm von Barckhaus-Wiesenhütten, Paramaribo, 29.7.1816: ISG, S1/1009 (Familienarchiv Wiesenhütten), Kasten 8, Nr. 33-5, Bl. 15-17. | ISG, Bestand Nachlässe (S1).Nachlassdokumente von Louise von Panhuys: ISG, S1/1009 (Familienarchiv Wiesenhütten), Kasten 8, Nr. 33-3. | ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).ISG, S2/2.899. | ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).ISG, S2/13.783 (Familie Wiesenhütten). | Morgenblatt für gebildete Stände. Stuttgart/Tübingen 1807-37.[Über die Sammlung und die Werke von Louise von Panhuys sowie deren Schenkung an die SNG:] Morgenblatt für gebildete Stände, Nr. 170, 16.7.1824, S. 680. | Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, vorm. Stadt- und Universitätsbibliothek, Ffm.UB Ffm., Handschriftliches Verzeichnis des Nachlasses von Louise von Panhuys, 1824. Online unter: https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/id/5003755, abgerufen am 2.7.2026 / URN: urn:nbn:de:hebis:30:2-47657.
Internet: Ffter Frauenzimmer, Hg.: Historisches Museum Fft., Redaktion: Ursula Kern, Ffm. http://frankfurterfrauenzimmer.de/cp10-detail.html?bio=br
Hinweis: Artikel über Louise van Panhuys von Ursula Kern.
Ffter Frauenzimmer, 2.7.2026.
| Hessische Biografie, Kooperationsprojekt des Instituts für Personengeschichte in Bensheim und des Hessischen Instituts für Landesgeschichte in Marburg zur Erstellung einer umfassenden personengeschichtlichen Dokumentation des Landes Hessen. https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/23523Hess. Biografie, 2.7.2026. | Städel Museum / Städelsches Kunstinstitut und Städtische Galerie, Ffm. https://sammlung.staedelmuseum.de/de/person/panhuys-louise-van
Hinweis: Eintrag zu Louise van Panhuys in der digitalen Sammlung.
Städel Museum, 6.7.2026.
| Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Ffm. https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/panhuys - https://www.ub.uni-frankfurt.de/sammlungen/ausstellung_panhuys.html -
Hinweis: Einstiegsseite „Louise von Panhuys (1763-1844) und ihr Werk“ mit Zugang zu den Digitalisaten der Sammlung Panhuys sowie Blick in die Sammlungen: Louise von Panhuys – zu ihrem 175. Todestag am 18. Oktober 2019 (Stand: 19.3.2026).
UB Ffm., 2.7.2026.
| Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, Hg.: Wikimedia Foundation Inc., San Francisco/Kalifornien (USA). https://de.wikipedia.org/wiki/Louise_von_PanhuysWikipedia, 2.7.2026.

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Empfohlene Zitierweise: Kapp, Luisa: Panhuys, Louise von. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/718

Stand des Artikels: 9.7.2026
Erstmals erschienen in Monatslieferung: 07.2026.