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Lindheimer, Albert

Albert Lindheimer
Albert Lindheimer
Fotografie (aus FS Leopold Lindheimer 1914, S. 64).
© unbekannt. Das Foto wurde in dem o. g. Buch ohne Angabe des Fotografen 1914 publiziert.
Lindheimer, Albert (nach amtlicher Vornamensänderung durch Verfügung des Regierungspräsidenten in Wiesbaden vom 4.1.1913: Albert Leopold). Kaufmann. Kunstsammler. Mäzen und Stifter. Diese Angaben konnten anhand von Dokumenten zweifelsfrei bestätigt werden.* 6.9.1871 Ffm., Diese Angaben konnten anhand von Dokumenten zweifelsfrei bestätigt werden.† 18.3.1938 Ffm.
Drittes Kind des aus (Buchen-)Bödigheim/Odenwald stammenden Kaufmanns Leopold L. (1834-1913) und dessen aus Heidelberg kommender Ehefrau Clementine, geb. Wolf (1847-1925). Geschwister: Fritz L. (10.9.1868-11.9.1868); Franz Philipp L. (1870-?), Schriftsteller, in der NS-Zeit emigriert über Amsterdam, Palästina (1935) und England in die USA (1939). Verheiratet (seit 1893) mit Adele Rosy L., geb. Posen (1875-1965). Zwei Töchter: Ilse Rosalie Sofie (auch: Sophie) L. (seit 1920 verh. Erlanger, 1894-?), Hannah Carola, gen. Hanni, L. (seit 1932 verh. Maith, 1898-1983).
Der Vater Leopold L., der von 1849 bis 1852 in Ffm. bei Hirsch Isaac und Julius Fritsch in deren Fell- und Rauchwarengeschäft in die Lehre gegangen war, war danach (1853-63) als Reisender für die deutschlandweit führende Ffter Fellhandlung „Heimann & Co.“ tätig gewesen. Seit dem 26.10.1863 Ffter Bürger, machte sich Leopold L. zum 1.1.1864 mit einem Fell- und Rauchwarengeschäft in Ffm. selbstständig. Als Mitarbeiter und ab 1878 als Teilhaber nahm er seinen Bruder Isaac L. (1848/49-1905) in die Firma auf. Das Unternehmen, das seinen Sitz mit dem entsprechenden Lagerhaus ab 1867/68 in der Seilerstraße 19, ab 1898/99 in der Mainzer Landstraße 249 hatte, agierte bald weltweit im Fell-, Woll-, Rosshaar- und Haarhandel. Das Geschäft mit Rauchwaren (Pelzen) hatte die Firma etwa ab den 1870er Jahren aufgegeben.
Beide Söhne von Leopold L. traten als Lehrlinge in die väterliche Handlung ein, Franz L. zu Ostern 1887 und Albert L. zu Ostern 1888. Leopold L. verfolgte den Plan, den Einkauf immer mehr nach Osten zu verschieben und zugleich im Westen stets neue Märkte zu erschließen. Während daher der ältere Sohn ab 1888 zur weiteren Ausbildung nach Frankreich und England geschickt wurde und vermutlich auch einmal den seit 1884 aufgebauten Handel mit Amerika übernehmen sollte, wurde Albert L. ab 1889 in das bereits bedeutende bestehende Geschäft mit und in Russland eingeführt. Am 8.9.1893 wurden Franz und Albert L. als Teilhaber in die Firma aufgenommen. Franz L. verließ die Handlung jedoch bereits am 19.3.1894 wieder; er begann ein Studium der Philosophie, das er mit der Promotion in Bern abschloss („Beiträge zur Geschichte und Kritik der neukantischen Philosophie“, Dissertation, 1899), und war künftig als Schriftsteller und Kritiker tätig. Albert L. hielt sich derweil für die Firma oft und lange im Süden Russlands und im Fernen Osten auf. Er trug wesentlich zum Erschließen neuer Einkaufsgebiete, etwa in Sibirien, der Mongolei, der Mandschurei und insbesondere in China, bei und entdeckte auch bis dahin unbekannte Handelsware (wie mongolische Schafwolle, 1900) für den europäischen Markt; zudem wurden die russischen Einkaufsorganisationen systematisch ausgebaut (1902-05). Ab 1905, nach dem Tod von Isaac L., wurde die Firma grundlegend reorganisiert: Während ein Team von leitenden Angestellten und Prokuristen die Ein- und Verkaufsreisen übernahm, traf Albert L. meist von Ffm. aus die allgemeinen Dispositionen. Offenbar unternahm er selbst aber auch gelegentlich noch größere Geschäftsreisen; so fand er auf einer Reise nach Archangelsk 1911 am Weißen Meer und am Nördlichen Eismeer zwei neue Handelsartikel, nämlich Rentierfelle und -leder sowie Seehundsfelle, die für die Produktion von Luxusartikeln bedeutenden Absatz fanden. Nach dem Tod des Vaters Leopold L. 1913 übernahm Albert L. die Firma als alleiniger Inhaber unter kommanditistischer Beteiligung der Mutter Clementine L. und des Bruders Franz L. Anlässlich des 50. Firmenjubiläums 1914 stockte L. den Unterstützungsfonds für die Angestellten und Arbeiter des Unternehmens, den sein Vater 1904 errichtet hatte, um 30.000 Mark auf 50.000 Mark auf. Zum Jubiläum erschien auch eine repräsentative Festschrift, die die Firmenchronik bis 1914 enthält; die weitere Biographie L.s und Geschichte des Unternehmens lassen sich nur bruchstückhaft rekonstruieren.
Der Erste Weltkrieg dürfte für die Firma „Leopold Lindheimer“ einen Einschnitt in ihrer international ausgerichteten Geschäftstätigkeit bedeutet haben. Seine Erfahrung im Außenhandel setzte Albert L. jedoch bei öffentlichen Aufgaben im Zuge der Kriegswirtschaft ein, worauf sich einzelne Hinweise in seinen im Stadtarchiv Bad Homburg überlieferten Briefen finden. So gehörte er als Vertrauensmann der militärischen Brief-Überwachungs-Kommission an (April 1916). Für den Kriegsausschuss in Berlin und das Armeeoberkommando 6 in Nordfrankreich deckte er einmal die Unterschlagung von ca. 30.000 Zentnern Wollfett auf, das von den Franzosen nicht deklariert worden war. Auch reiste er im Auftrag des Kriegsamts als zentraler kriegswirtschaftlicher Behörde nach Moskau (Juni 1918). Zudem war er während des Krieges als Zwangsverwalter der staatlich überwachten „Dunlop Gummi-Compagnie AG“ in Hanau eingesetzt. Den Not- und Krisenzeiten nach dem Ersten Weltkrieg versuchte L. in seiner Firma offenbar zu begegnen, indem er das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umwandelte (wahrscheinlich 1921, erstmals als „Leopold Lindheimer AG“ im Adressbuch von 1922), als deren Generaldirektor er auftrat. Ab Mitte der 1920er Jahre vermietete er das Geschäfts- und Lagerhaus in der Mainzer Landstraße 249 (anfangs zumindest teilweise, später dann wohl ganz) an die benachbarte Schuhfabrik „Adler & Neumann“. Spätestens Ende der 1920er Jahre scheint L. in finanzielle Schwierigkeiten geraten zu sein, worauf der Verkauf seiner bedeutenden Miniaturensammlung bei einer Kunstauktion in Wien 1928 und die Aufnahme einer Hypothek auf sein Wohnhaus in Ffm. hindeuten. 1929/30 soll er den Firmensitz nach Leipzig verlegt haben. Im Ffter Gewerberegister ist eingetragen, dass der Betrieb zum 31.12.1929 eingestellt und am 6.1.1930 abgemeldet wurde. Laut Ffter Adressbuch von 1931 befand sich die „Leopold Lindheimer AG“ (Grundkapital: 930.000 Reichsmark) in Liquidation. L., in diesem Adressbuch noch als „Generaldirektor“ geführt, fungierte als Liquidator; ab 1932 steht er als „Privatier“ im Ffter Adressbuch. Das Geschäftshaus in der Mainzer Landstraße 249 blieb aus seinem Eigentum an die Schuhfabrik „Adler & Neumann“ vermietet. Auch als diese Firma 1933 an den Hausschuh-Hersteller „J. & C. A. Schneider“ (den Sponsor der Ffter Eintracht) überging, behielt das Unternehmen den von L. angemieteten Standort bei.
In der Zeit kurz vor dem Ersten Weltkrieg und während der Kriegsjahre wirkte L. mehrfach als Mäzen und Stifter, wobei er in der Absicht handelte, den Titel eines Kommerzienrats vom Kaiser (in dessen Funktion als König von Preußen) verliehen zu bekommen. Im Juni 1914 ließ L. durch den Landrat Ernst Ritter von Marx (1869-1944) die umfangreiche Homburgensien-Sammlung der Schwestern Balmer für die stattliche Summe von 35.000 Mark erwerben, um sie der Stadt Bad Homburg zur Gründung eines Städtischen historischen Museums zu schenken. Nach Bad Homburg hatte er persönliche Beziehungen, seit seine Eltern Leopold und Clementine L. sich 1900/01 ein Sommerhaus im 1902 eingemeindeten Kirdorf hatten errichten lassen („Villa Clementine“, Landgrafenstraße 10; heute denkmalgeschützt). Für ein mäzenatisches Projekt in Bad Homburg sprach aber vor allem die häufige Anwesenheit Wilhelms II. in dem Kurstädtchen als der kaiserlichen Sommerresidenz. In der Öffentlichkeit blieb L. als Stifter der Museumssammlung anonym, doch erhielt er Gelegenheit, das Kaiserpaar kurz vor der Eröffnung 1916 durch das Museum zu führen. Auch in späteren Jahren blieb L. dem Städtischen historischen Museum in Bad Homburg verbunden, dem er im Juni 1918 u. a. ein Exemplar des Golddukaten von Landgraf Friedrich II. von Hessen-Homburg (1633-1708) schenkte. 1917 stellte L. der Charité in Berlin den bei seiner Bank deponierten Betrag von 25.000 Mark für die Krebsforschung in Aussicht, wenn „die Gegenseite (...) ihren Verpflichtungen nachkommen“ würde, woraufhin der Verwaltungsdirektor der Charité, Ernst Pütter (1864-1942), beim Chef des Marine-Kabinetts für die Verleihung des erwünschten Titels an L. warb (21.10.2017). Noch im Herbst 1918 gründeten L. und seine Frau anlässlich ihrer Silberhochzeit die „Adele und Albert Leopold L.-Stiftung“ mit einem Grundkapital von 25.000 Mark, das sie der Stadt Ffm. „für erholungsbedürftige Kinder aller Konfessionen“ zur Verfügung stellten (Stiftung aufgelöst unter Eingliederung des Restvermögens von 3.188 Mark in die Jugendfürsorge-Stiftung, 1928). Letztlich führte das mäzenatische Engagement für L. nicht zum angestrebten Erfolg: Die Verleihung eines Titels an ihn verzögerte sich kriegsbedingt so lange, bis sie durch das Ende des Kaiserreichs im November 1918 obsolet wurde.
Seit 1917 Mitglied der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft.
Grabstätte auf dem Jüdischen Friedhof Rat-Beil-Straße in Ffm. (Block 59a, Epit. 1556b).
Über das Schicksal der Familie L. in der NS-Zeit ist wenig bekannt. Die jüngere Tochter Hanni Maith war nach kurzer Ehe mit dem Ffter Bildhauer Otto Maith (1892-1934) verwitwet. Die ältere Tochter Ilse Erlanger flüchtete offenbar wenige Tage nach dem Tod des Vaters im März 1938 mit ihrem Mann Richard Erlanger (1882-1968; Vorstandsmitglied der Metallgesellschaft von 1919 bis 1938) nach England. Das Wohnhaus der Familie, eine (bis heute erhaltene) Villa in der Savignystraße 22 im Westend, die Albert L. 1902 hatte errichten lassen, wurde 1938 „arisiert“. Von dem festgesetzten Kaufpreis in Höhe von 30.800 Mark bekam die Witwe Adele L. nach Abzug der Hypothek noch 800 Mark ausbezahlt. Für das Geschäfts- und Lagerhaus in der Mainzer Landstraße 249 wurde bei der „Arisierung“ 1939 ein Kaufpreis von 176.000 Mark veranschlagt. Das Gebäude wurde von der (ebenfalls arisierten) Schuhfabrik „J. & C. A. Schneider“, die es bisher zur Miete genutzt hatte, angekauft. Der Erlös wurde nach erheblichen Abschlägen jedoch nicht mehr an Adele L. ausbezahlt, da sie mit ihrer Tochter Hanni Maith im Frühjahr 1939 ebenfalls nach England emigrierte. Seit 1948 britische Staatsbürgerin, starb Adele L. im Alter von 90 Jahren 1965 in London.

Artikel aus: Frankfurter Personenlexikon, verfasst von Sabine Hock.

Lexika: Schiebler, Gerhard: Jüdische Stiftungen in Ffm. Stiftungen, Schenkungen, Organisationen und Vereine mit Kurzbiographien jüdischer Bürger (...). Hg. v. Arno Lustiger im Auftrag der M. J. Kirchheim’schen Stiftung in Ffm. Ffm. 1988, Nachdr. Sigmaringen 1994.Schiebler, S. 164, 218.
Literatur:
                        
Arnsberg, Paul: Die Geschichte der Ffter Juden seit der Französischen Revolution. Hg. v. Kuratorium für Jüdische Geschichte e. V., Ffm. Bearb. u. vollendet durch Hans-Otto Schembs. 3 Bde. Darmstadt 1983.Arnsberg: Gesch. d. Ffter Juden 1983, Bd. II, S. 426. | Aus dem Stadtarchiv. Vorträge zur Bad Homburger Geschichte. Hg.: Stadt Bad Homburg v. d. Höhe. Bisher 32 Jahrgänge. Bad Homburg 1990/91 (1992)-2019/20 (2021). Lingens, Peter: Albert Lindheimer und das Städtische historische Museum. Erinnerung an sein Leben und seine Stiftung im Juni 1914. In: Aus dem Stadtarchiv Bad Homburg 27 (2016), S. 7-30. | 1834-1914. Ein Rückblick anlässlich des Fünfzigjährigen Jubiläums der Firma Leopold Lindheimer auf ihre Entwicklung und auf das Leben ihres Begründers. Ffm. 1914.FS Leopold Lindheimer 1914. | 100 Jahre Sammeln. Geschichte und Schätze des Städtischen historischen Museums. Eine Ausstellung im Gotischen Haus und im Horex Museum, Bad Homburg v. d. Höhe, 28. August 2016 bis 15. Januar 2017. Hg.: Magistrat der Stadt Bad Homburg v. d. H. (...). Konzept: Ursula Grzechca-Mohr. Texte: Ursula Grzechca-Mohr, Ines Günther-Laake, Peter Lingens. Petersberg [2016].Kat. 100 Jahre Sammeln. Geschichte u. Schätze d. Städt. hist. Museums Bad Homburg 2016, S. 9f. | Unser Homburg. [Von 1 (1957/58) bis 51 (2008), H. 3, erschienen u. d. T.: Alt-Homburg.] Die Heimatzeitung für Bürger und Freunde unserer Stadt Bad Homburg vor der Höhe. Hg.: Gemeinschaftskreis Unser Homburg e. V. (vorm. Gemeinschaftskreis Alt-Homburg e. V.). Bisher 58 Jahrgänge. Bad Homburg v. d. H. 2008-15.Lingens, Peter: Albert Lindheimer, der unbekannte Mäzen. Zur Eröffnung des Bad Homburger Museums 1916. In: Unser Homburg 54 (2011), H. 8, S. 7-10.
Quellen: Adressbuch der Stadt Ffm., 1832-2003.Adr. 1905, T. I, S. 209; 1914, T. I, S. 307; 1921, T. I, S. 345; 1922, T. I, S. 340; 1930, T. I, S. 441; 1931, T. I, S. 442 u. T. IV, S. 94; 1932, T. I, S. 424; 1938, T. I, S. 432; 1939, T. I, S. 434. | ISG, Städtisches Kassen- und Steueramt (Best. A.21.01), Gewerberegister („Gewerbekartei“), 1920-40 u. 1945-95.ISG, Kassen- u. Steueramt, Gewerberegister (bis 1940), Karte: Fa. Leopold Lindheimer AG, 1924-30. | ISG, Kirchen- bzw. Standesbücher: Heiratsbücher, Ffm., 1533-1848 bzw. 1849-1939.Eintrag der Heirat mit Adele Rosy Posen, 22.9.1893: ISG, Kirchen- bzw. Standesbücher: Heiratsbuch, Bestand STA 11/200: Standesamt Ffm. I, Heiratsurkunde 1893/I/1417 (Bd. 5, Bl. 31). | ISG, Kirchen- bzw. Standesbücher: Heiratsbücher, Ffm., 1533-1848 bzw. 1849-1939.Heiratseintrag der Eltern Leopold Lindheimer und Clementine Wolf, 22.12.1865: ISG, Kirchen- bzw. Standesbücher: Heiratsbuch, Bestand STA 11/16: Standesamt Ffm., Heiratsregister 1865, S. 471. | ISG, Kirchen- bzw. Standesbücher: Heiratsbücher, Ffm., 1533-1848 bzw. 1849-1939.Eintrag der Heirat der Tochter Ilse Rosalie Sophie Lindheimer mit Richard Erlanger, 7.1.1920: ISG, Kirchen- bzw. Standesbücher: Heiratsbuch, Bestand STA 11/603: Standesamt Ffm. I, Heiratsurkunde 1920/I/26 (Bd. 1, Bl. 27). | ISG, Kirchen- bzw. Standesbücher: Tauf- bzw. Geburtsbücher, Ffm., 1533-1850 bzw. 1851-1909.Geburtsurkunde der Tochter Ilse Rosalie Sofie Lindheimer, geb. am 4.7.1894 in Ffm.: ISG, Kirchen- bzw. Standesbücher: Tauf-/Geburtsbuch, Bestand STA 10/340: Standesamt Ffm. I, Geburtsurkunde 1894/I/2843 (Bd. 5, S. 443). | ISG, Kirchen- bzw. Standesbücher: Tauf- bzw. Geburtsbücher, Ffm., 1533-1850 bzw. 1851-1909.Geburtsurkunde der Tochter Hannah Carola Lindheimer, geb. am 12.7.1898 in Ffm.: ISG, Kirchen- bzw. Standesbücher: Tauf-/Geburtsbuch, Bestand STA 10/409: Standesamt Ffm. I, Geburtsurkunde 1898/I/3576 (Bd. 6, S. 576). | ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).ISG, S2/6.231 (Richard Erlanger).
Internet: DenkXweb, Kulturdenkmäler in Hessen, Onlinekatalog, hg. v. Landesamt für Denkmalpflege Hessen, Wiesbaden. https://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/8047/
Hinweis: Eintrag: Villa, Landgrafenstraße 10, Bad Homburg-Kirdorf.
DenkXweb, 12.9.2022.


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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Lindheimer, Albert. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/9114

Stand des Artikels: 16.9.2022
Erstmals erschienen in Monatslieferung: 09.2022.