Hermann Fischer

Geboren 1928 in Kranlucken/Rhön. Abitur am Domgymnasium in Fulda. Studium der Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Geographie) in Würzburg. Hermann Fischer lebte zuletzt als Studiendirektor a. D. in Aschaffenburg. Forschungsschwerpunkt: Geschichte des Orgelbaus in Süddeutschland und Orgeldenkmalpflege in Bayern.
Publikationen: (Biographien) „Die Orgelbauerfamilie Steinmeyer in Oettingen“ (2011); „Die Orgelbauerfamilie Schlimbach in Würzburg, Speyer und Königshofen“ (mit Ergänzungen von Gero Kaleschke, 2013), „Der Orgelbauer Johann Philipp Seuffert und seine Nachkommen in Würzburg, Kirrweiler und Wien“ (mit Ergänzungen von Gero Kaleschke, 2015); (Dokumentationen) „Historische Orgeln in Unterfranken“ (1981), „Historische Orgeln in Oberfranken“ (1982), „Historische Orgeln in Schwaben“ (1985), „Die Orgeln des Landkreises Bad Kissingen“ (1985), „Die Orgeln im Speyerer Dom“ (1987), „100 Jahre Bund deutscher Orgelbaumeister 1891-1991“ (Festschrift, 1991), „Die Augsburger Domorgeln“ (1992), „Lexikon süddeutscher Orgelbauer“ (mit Theodor Wohnhaas, 1994), „Orgeldenkmale in Mittelfranken“ (2001), „Orgeln der Region Bayerischer Untermain“ (2004), „Orgelbau und Orgeln im Altlandkreis Lohr“ (2008); Lexikonartikel und zahlreiche Aufsätze in Fachzeitschriften oder Festschriften. Koautor bei Bösken: „Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins“, Bd. 3 (ehem. Provinz Oberhessen, 1988) und Bd. 4 (Regierungsbezirke Koblenz und Trier, Kreise Altenkirchen und Neuwied, 2005), und bei Renkewitz/Janca: „Geschichte der Orgelbaukunst in Ost- und Westpreußen von 1333 bis 1944“, Bd. II/1 (2008) und II/2 (2015).
Gestorben am 5.11.2020 in Aschaffenburg.
Stand: 24.11.2020

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