Ulrike Schubert

Geboren in Bad Nauheim. Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie und Evangelischen Theologie in Ffm. Aufbaustudium Denkmalpflege und Bauforschung in Bamberg. Promotion (Dr. phil.) an der Universität Marburg mit der Dissertation „Alter Pfarrthurm, neu geboren – Zur Wiederherstellung und zum Ausbau des Ffter Domturms unter Franz Joseph Denzinger“ (2015). Ulrike Schubert betreut seit 2001 als freiberufliche Kunsthistorikerin und Bauforscherin für unterschiedliche Auftraggeber die Restaurierungsmaßnahmen an vielen Kulturdenkmalen (Ffter Dom, Römer, Dreikönigskirche, Höchster Stadtmauer, Hängendes Gewölbe der Leonhardskirche), publiziert und kuratiert Bücher, Aufsätze und Ausstellungen zur Baugeschichte. Seit 2005 macht sie regelmäßig Führungen, vor allem zu Ffter Kirchen (ca. 40 unterschiedliche), und gehört derzeit dem städtischen Denkmalbeirat an.
Zahlreiche Veröffentlichungen, u. a. zu baugeschichtlichen Untersuchungen und Ffter Kirchen: Kolloquium zur Neugotik (Co-Moderation, Goch 2002), „Ein fast vergessener mittelalterlicher Wehrturm“ in Ffm.-Höchst (in: Denkmalpflege & Kulturgeschichte, 2009), St. Josefskirche in Ffm.-Höchst (2009), Wartburgkirche in Ffm. (2012), „Einst gelobt und fast vergessen. Moderne Kirchen in Ffm. 1948-1973“ (als Co-Autorin, 2012), „Kirchenbauten im Kontext des Neuen Bauens in Ffm.“ (Aufsatz, 2014), Katalog zur Ausstellung „Für Wasser_Wein_Brot“ über Ffter Altargerät (als Mitherausgeberin, 2014), „Madern Gerthener und der Pfarrturm von St. Bartholomäus“ (2015), Andreaskirche in Ffm. (2019), „Die Paulskirche in Ffm. Vierzig Jahre Wiederaufbau 1948-88“ (mit Adrian Seib, in: Denkmal Hessen, 2022).
Stand: 13.7.2026

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