Michaela Schedl

Studium der Germanistik und Kunstgeschichte in Ffm. und London. Promotion zum Dr. phil. mit einer Dissertation zur Malerei am südlichen Mittelrhein mit den Kunstzentren Ffm., Mainz, Worms, Speyer und Heidelberg im 15. und frühen 16. Jahrhundert (2016 im Druck erschienen u. d. T. „Tafelmalerei der Spätgotik am südlichen Mittelrhein“). Michaela Schedl arbeitet freiberuflich als Kunsthistorikerin, u. a. als Lehrbeauftragte am Kunstgeschichtlichen Institut der Goethe-Universität Ffm. Sie lebte in der französischen Schweiz, London, Mailand und Bozen/Südtirol und wohnt jetzt im Taunus.
Verschiedene Aufsätze, Lexikonartikel und Vorträge zur Malerei des 15. und 16. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum mit Schwerpunkt Ffm.
Veröffentlichte Aufsätze (in Auswahl): „Die Standflügel des Aschaffenburger Kaltofen-Retabels und der Meister des Kilian-Martyriums“ (in: Aschaffenburger Jahrbuch 27, 2009), „Eine Gruppe von sechs Tafelbildern, entstanden in Ffm. um 1500, und die Malerfamilie Caldenbach, genannt Heß“ (in: Städel-Jahrbuch NF 20, 2009), „Die Figurengruppe eines Marientods und ihr zugehöriger Schrein. Die Zusammenführung zweier spätmittelalterlicher Werke aus der Liebfrauenkirche in Worms und dem Historischen Museum der Pfalz in Speyer“ (mit Sigrun Thiel; in: Mainzer Zeitschrift 105, 2010), „Der Wigalois-Zyklus auf Schloss Runkelstein. Von den Wandfresken zum Comic“ (in: Artus auf Runkelstein. Der Traum vom Guten Herrscher, hg. v. der Stiftung Bozner Schlösser, 2014), „Spätgotische Tafelwerke in der katholischen Gemeindekirche in Ffm.-Niederrad“ [in: Rebecca Müller/Anselm Rau/Johanna Scheel (Hg.): Theologisches Wissen und die Kunst. Festschrift für Martin Büchsel, 2015], „Das Bild der Verkündigung an Maria [von Anton Hasslacher, 1883]“ (in: 250 Jahre St. Alban Kronberg/Schönberg, 2016), „Die Ablassurkunde für die Sebastiansbruderschaft des Mainzer Augustinerklosters von 1484 und ihr Antragsteller Bernhard von Breydenbach“ (mit Isolde Mozer; in: Mainzer Zeitschrift 112, 2017), „Das Allerheiligenretabel aus Fft., St. Leonhard, und das Albansretabel in Kirchbrombach vom Maler und Bildhauer Mathis Grün?“ [in: Ulrich Schütte u. a. (Hg.): Mittelalterliche Retabel in Hessen, Bd. 1, 2019] und „Tafelmalerei in Fft. im 15. und frühen 16. Jahrhundert. Werke einheimischer und auswärtiger Künstler“ [in: Martin Büchsel/Hilja Droste/Berit Wagner (Hg.): Kunsttransfer und Formgenese in der Kunst am Mittelrhein 1400-1500, 2019].
Stand: 4.6.2019

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