Maximilian Aigner

Geboren 1988 in Schongau. Bachelorstudium der Politikwissenschaft und Soziologie in München. Masterstudium der Politischen Theorie in Ffm. und Darmstadt. Von 2015 bis 2020 wissenschaftliche Hilfskraft am Fritz Bauer Institut zur Geschichte und Wirkung des Holocaust in Ffm. Von 2018 bis 2021 freier Mitarbeiter am Fritz Bauer Institut (Forschungsprojekte zu Eintracht Fft. im Nationalsozialismus und zum Ffter Schullandheim Wegscheide im Nationalsozialismus). Seit 2020 freiberuflicher Autor, Lektor und Projektmitarbeiter, u. a. für den Verband Deutscher Sinti und Roma – Landesverband Hessen und die Menschenrechtsorganisation PRO ASYL. Seit 2022 Projektkoordinator der Forschungsgruppe „Menschenrechtsdiskurse in der Migrationsgesellschaft“ (MeDiMi) an der Professur für Öffentliches Recht und Europarecht (Prof. Dr. Jürgen Bast) der Justus-Liebig-Universität in Gießen.
Veröffentlichung: „Vereinsführer. Vier Funktionäre von Eintracht Fft. im Nationalsozialismus“ (Studien zur Geschichte und Wirkung des Holocaust, Bd. 4, 2020).
Stand: 6.10.2022

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