Geboren 1970 in Ffm. Studium der Kunstgeschichte, Germanistik und Klassischen Archäologie in Ffm. Promotion zum Dr. phil. mit einer Dissertation über den Ffter Maler Angilbert Göbel und dessen Hinwendung zum Realismus (2004 im Druck erschienen). Von 1996 bis 2002 Vortrags- und Ausstellungstätigkeiten für die Ffter Bürgerstiftung im Holzhausenschlösschen. Seit 2003 Leiter des Hauses der Stadtgeschichte in Offenbach am Main.
Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Internationalen Senefelder-Stiftung u. a.
Publikationen zu kunst- und kulturgeschichtlichen Themen im Schnittpunkt zwischen Ffm. und Offenbach am Main. Verschiedene Ausstellungen, die u. a. in der Schriftenreihe „Offenbacher Studien“ dokumentiert sind, deren Herausgeber Eichenauer ist. Zu nennen sind die Ausstellungen und gleichnamigen Bände der Schriftenreihe: „Johann Anton André (1775-1842) und der Mozart-Nachlass. Ein Notenschatz in Offenbach am Main“ (2006), „Meine Freiheit, nach meinem Charakter zu leben. Sophie von La Roche (1730-1807). Schriftstellerin der Empfindsamkeit“ (2007), „Im Glauben an das Exquisite. Siegfried Guggenheim (1873-1961). Ein jüdischer Mäzen der Buch- und Schriftkunst“ (2011), „Von wegen flach! Meisterwerke der Lithographie aus den Sammlungen der Stadt Offenbach am Main“ (2017), „Ausdrücklich Offenbach. Die Druckgeschichte Offenbachs und ihre Wirkung in der Gegenwart“ (2022).
Stand: 18.6.2026