Christina Klausmann

Geboren 1957. Promotion zum Dr. phil. in Tübingen mit der Arbeit „Politik und Kultur der Frauenbewegung im Kaiserreich. Das Beispiel Ffm.“ (1995, im Druck 1997). Christina Klausmann lebte und arbeitete als Historikerin und Autorin in Ffm., u. a. als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Schirn Kunsthalle Fft. (um 1997/98). Sie war langjähriges Mitglied in der Redaktion der Zeitschrift „feministische studien“. Für den ersten Band der Ffter Biographie (1994) schrieb sie die Artikel über die Familie von Günderrode und Joseph Hoch.
Gestorben im Oktober 2008.
Stand: 13.5.2015

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