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Schleussner, Carl A.

Carl A. Schleussner

Carl A. Schleussner
Fotografie.

© Institut für Stadtgeschichte, Ffm. (Sign. ISG_S7P_12633).
Schleussner, Carl Adolf. Dr. phil. Dr. med. h. c. Chemiker. Fabrikant. * 12.5.1895 Ffm., † 12.11.1959 Ffm.
Sohn von Carl Moritz Sch. und dessen Ehefrau Johanna Caroline Adele, geb. Laurenze (1884-1943).
Abitur am Goethe-Gymnasium in Ffm. Seit 1914 Studium der Chemie in Aachen, Freiburg, Ffm. (1918/19) und Berlin, abgeschlossen mit der Promotion in Berlin (1919). Unterbrechung durch Kriegseinsatz als Freiwilliger im Ersten Weltkrieg, seit 1916 als Leutnant der Artillerie, dann bei der Luftwaffe, ausgezeichnet u. a. mit dem Ritterkreuz mit Krone und Schwertern. 1920 trat Sch. in die väterliche Fabrik ein, zunächst in die wissenschaftliche Abteilung, wo er sich vor allem mit Weiterentwicklungen von Röntgenfilmmaterial befasste. Seit 1923 gehörte er dem Vorstand des Unternehmens an, und ab 1.1.1926 übernahm er den alleinigen Vorstand. Damals steckte das traditionsreiche Unternehmen allerdings in einer Krise, zumal es den technischen Anschluss an die Rollfilmproduktion – trotz früher entsprechender Bemühungen unter Carl Moritz Sch. – verpasst hatte. Auch der Fabrikationsstandort in der Ffter Elbestraße war problematisch geworden, da es durch die Luftverschmutzung infolge des Dampflokbetriebs in Bahnhofsnähe immer wieder zu Verunreinigungen des Plattenmaterials bzw. dessen Beschichtung durch Rußpartikel kam. Der Erlös aus dem Verkauf der alten Fabrik und eine Finanzspritze aus dem Engagement für den Rundfunk verhalfen Sch. 1926 zum Neustart. Während der Stammsitz des Unternehmens mit Verwaltung und Vertrieb in Ffm. verblieb, übernahm ein von Sch.s Bruder Dr. phil. Walter Carl Sch. (1900-1956) geleitetes Zweigwerk in Köln (unter Vereinigung mit der dortigen Firma Westendorp & Wehner) die Plattenfabrikation. Die Verlegung der übrigen Produktion nach Neu-Isenburg, in eine frühere Lederfabrik auf einem Waldgelände mit reiner Luft und gutem Wasser (1927), ermöglichte endgültig den Einstieg in die Celluloidfilmherstellung. Künftig wurden dort Foto- und Röntgenfilme, Fotochemikalien und -papiere nach von Sch. selbst neu entwickelten Methoden produziert. Bald glückte die Markteinführung des ersten eigenen Celluloidrollfilms für Fotozwecke, des „Tempo-Rot-Films“ (1929), und ab 1930 wurden auch Kinofilme mit der „Tempo“-Emulsion produziert. Im Mai 1931 gründete Sch. außerdem ein eigenes Celluloid- und Lackwerk, die (zunächst in Flörsheim, seit 1934 in Wiesbaden-Biebrich angesiedelte) „Cella GmbH“, die Celluloidrohfilme und – als Nebenprodukt – Lacke auf Cellulosebasis herstellte. Kurz darauf nutzte der Unternehmenschef die Gewinne aus der erzwungenen Veräußerung der Rundfunkanteile für den Rückkauf von Sch.aktien: Befanden sich 1926 nur 17 Prozent der Aktien noch im Familieneigentum, so konnte Sch. bis Mitte der Dreißigerjahre 75 Prozent in seinen persönlichen Besitz bringen. Im Jahr 1938, als der Start in die eigene Kameraherstellung unmittelbar bevorstand, wandelte er das Unternehmen in eine GmbH unter der Firma „ADOX Fotowerke Dr. C. Schleussner GmbH“ um. Mit dem neuen Namen bezog er sich auf die Markenbezeichnung „ADOX“, die er mit Rücksicht auf das angestrebte Auslandsgeschäft bereits seit 1925 für seine Produkte eingeführt hatte.
Sch.s Rolle in der NS-Zeit ist noch nicht ausreichend historisch untersucht und daher nicht abschließend zu bewerten. Als Mitglied des Stahlhelms wurde der eher konservativ und deutschnational gesinnte Unternehmer korporativ in die SA eingegliedert, und seit 1936 war er nachweislich Mitglied der NSDAP. Der Einstieg in die eigene Kameraproduktion wurde ihm und seiner Firma Ende 1938 dadurch ermöglicht, dass er die Kamerafabrik der Gebrüder Wirgin in Wiesbaden nutzen, deren Maschinen, Werkzeuge, Einrichtungen und Warenlager erwerben sowie deren Personal übernehmen konnte, nachdem die jüdischen Eigentümer emigriert waren und das Unternehmen liquidiert werden musste. Eine komplette Übernahme der Firma Gebr. Wirgin hatte Sch. allerdings abgelehnt. Später gab er an, dass er mit der Fortführung des Betriebs insbesondere Arbeitsplätze habe erhalten wollen. Auf der Grundlage und mit dem Knowhow des liquidierten jüdischen Unternehmens brachte Sch. ab 1939 eigene Kameras unter der Marke „ADOX“ auf den Markt. Das Wiesbadener Kamerawerk wurde bei Beginn des Zweiten Weltkriegs jedoch schnell auf den Rüstungsbetrieb (und zwar zur Produktion von Teilen für Flugzeugmotoren) umgestellt. Das Engagement von Sch. in der Rüstungsindustrie insgesamt ist ebenfalls noch nicht genügend erforscht. Weitere Tochterfirmen des Unternehmens, etwa die „Cella GmbH“, wurden auf die Rüstungsproduktion umgestellt, während die eigentlichen Fotowerke als „kriegswichtig“ zunächst uneingeschränkt weiterarbeiteten. Nach dem Verbot der zivilen Produktion von Fotofilmen im März 1943 konzentrierte sich das Werk in Neu-Isenburg ganz auf die Herstellung von Röntgen- und Materialuntersuchungsfilmen. Während des Krieges vertrat zeitweise Sch.s seit 1939 als Prokuristin in der Firma tätige Ehefrau Anna Amalie Irene Sch., geb. Schüller (1900-1990), ihren zur Wehrmacht eingezogenen Mann.
Bei einem schweren Luftangriff im Dezember 1943 wurde die Fabrik in Neu-Isenburg zu 80 Prozent zerstört. In einem benachbarten Emaillierwerk, das Sch. 1933 zusammen mit seinem Schwager Wilhelm Schüller erworben hatte und 1939 kriegsbedingt stilllegen musste, setzte er mit einer dort aufgestellten und deshalb geretteten Röntgenfilmmaschine die Produktion dennoch fort. Dank einem unverzüglichen provisorischen „Wiederaufbau“ konnte er seine „kriegswichtigen“ Mitarbeiter weiterhin beschäftigen. Während Sch. das zerstörte Werk in Neu-Isenburg wiederherstellte, wurde das 1944 ausgebombte Werk in Köln von seinem Bruder Walter Sch. wiedererrichtet. Noch in der eigentlichen Wiederaufbauphase der Werke nach dem Krieg (bis 1953) wurde der Betrieb zur Kameraherstellung in Wiesbaden an die Familie Wirgin als den ursprünglichen Eigentümer zurückverkauft (1948), wohl unter freundlicher Einigung mit Henry Wirgin, der die alte Firma in Wiesbaden neu eröffnete und fortführte. Das ADOX-Kamerawerk verlegte Sch. daraufhin auf das Gelände der Unternehmenstochter Cella in Wiesbaden. 1952 kam das erste erfolgreiche eigene Kameramodell heraus, die 6 x 6-Rollfilmkamera „ADOX Golf“, der u. a. 1959 die Kleinbildkamera „ADOX Polo“ folgte.
Anfang der Fünfzigerjahre, als die wieder florierenden Sch.werke in den südamerikanischen Markt einsteigen wollten, reiste Sch. mehrfach nach Brasilien und Argentinien. Bei einem Aufenthalt in Rio 1952 wurde er von einem Auto angefahren und schwer verletzt. Schon früher, insbesondere aber nach dem Unfall, dessen Folgen Sch. sieben Jahre später erliegen sollte, war er in der Unternehmensleitung von seinen Söhnen Dr. agr. Carlfried (* 1923) und Dr. phil. nat. Hans Sch. unterstützt worden, die die Nachfolge des Vaters antraten.
Nach Sch.s Tod entschloss sich die Familie, die ADOX-Werke, das eigentliche Stammhaus, zu verkaufen (1962). Den Kern der Unternehmensgruppe Dr. Schleussner bildete seitdem die „Biotest-Serum-Institut GmbH“, die Sch. gemeinsam mit seinem Sohn Hans als geschäftsführendem Gesellschafter 1946 in Ffm. gegründet hatte. Ursprünglich war diese Firma als Alternative zu den Fotowerken entstanden, als direkt nach dem Krieg deren Fabrik in Neu-Isenburg noch von der amerikanischen Besatzungsmacht beschlagnahmt war und zudem Sch. eigene unternehmerische Aktivitäten wegen des schwebenden Spruchkammerverfahrens noch nicht wieder gestattet waren. Anfangs befasste sich die Biotest, damals in der Waschküche von Sch.s Wohnhaus in der Waldfriedstraße 4 untergebracht, mit der Entwicklung und Produktion von Testseren zur Bestimmung von Blutgruppen, insbesondere dem erst 1940 entdeckten Rhesusfaktor; als eine der ersten in Europa stellte die Firma seit 1948 ein Serum zur Bestimmung des Rhesusfaktors her. Unter der Leitung von Hans Sch. wuchs die Biotest, ansässig seit 1950 im Ffter Westend, dann von 1956 bis 1990 in der Villa Manskopf in Niederrad sowie seit 1962 an ihrem neu errichteten Produktionsstandort in Dreieichenhain, zu einem führenden und global tätigen Unternehmen mit mehreren Tochtergesellschaften in Forschung und Produktion auf den Gebieten der Immunologie, Hämatologie und Transfusionsmedizin.
Schon früh hatte sich Sch. für das neue Medium des Rundfunks interessiert, wofür er sich bereits seit 1922 um eine Konzession für Ffm. bemühte. Als Investor zur Finanzierung eines Ffter Senders gewann er seinen Vater Carl Moritz Sch. Mit dessen Hilfe begründete Carl Adolf Sch. die Südwestdeutsche Rundfunk(dienst) AG (SÜWRAG) in Ffm. maßgeblich mit (7.12.1923). Während der Senior den Vorsitz in deren Aufsichtsrat übernahm und bis 1932/33 innehatte, arbeitete Sch. selbst als Delegierter des Aufsichtsrats im Vorstand der SÜWRAG (1924-32) aktiv an Aufbau und Gestaltung des Ffter Rundfunks mit. Für die künstlerische Leitung des Ffter Senders hatte er seinen Freund Hans Flesch gewonnen, und als kaufmännischen Direktor verpflichtete er seinen Schwager Wilhelm Schüller, der später Fleschs Nachfolger in der Intendanz wurde. Kurz nach Sendebeginn des Südwestdeutschen Rundfunks (1.4.1924) hielt Sch. dort den ersten Rundfunkvortrag („Der deutsche Rundfunk”, 2.4.1924). Auch begründete Sch. 1925 die „Rundfunk Organisations GmbH” (Orga) mit, die u. a. eine Programmzeitung herausgeben sollte, und er beteiligte sich an einer Herstellerfirma für Empfangsgeräte, die jedoch bald der Konkurrenz unterlag. Als Nachfolger seines Vaters gehörte er seit 1931 dem Verwaltungsrat der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft in Berlin an. Bei der Verstaatlichung des Rundfunks 1932/33 waren alle privaten Aktionäre gezwungen, ihre Anteile an der SÜWRAG zu verkaufen und sich zurückzuziehen. Dieser Zwangsverkauf an das Reich (zu einem Kurs von 216 Prozent abzüglich zehn Prozent Nachlass) im September 1932 erbrachte der Familie Sch. jedoch einen guten Gewinn, den sie für ihre Fotowerke nutzen konnte. Gleichzeitig mit der Übertragung der Namensaktien auf die Reichs-Rundfunk-Gesellschaft, kurz vor der nationalsozialistischen Gleichschaltung des Rundfunks, wurde Sch.s Vertrag mit dem Ffter Sender nicht mehr verlängert. Durch die Auflösung der Aktiengesellschaft für den Südwestdeutschen Rundfunk am 1.2.1933 verlor deren Aufsichtsrat endgültig seine Funktion, und am 8.7.1933 wurde Sch. auch aus dem Verwaltungsrat der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft abberufen.
1946 gründete Sch. in Ffm. das Kuratorium der Gesellschaft der Freunde von Bayreuth, das die dortigen Festspiele nach dem Zweiten Weltkrieg wieder ermöglichte. Auch war er Mitbegründer (1949) und Ehrenpräsident der Arbeitsgemeinschaft selbständiger Unternehmer.
Nach einem ähnlichen privaten Investorenmodell wie bei der Errichtung des Rundfunks in den Zwanzigerjahren wollte Sch. 1958 mit der Gründung der „Westdeutschen Fernseh AG” in Wiesbaden und Ffm. ein „Freies Fernsehen” initiieren, gewissermaßen als „zweites Programm“ neben dem öffentlich-rechtlichen der ARD, wofür er aber keine Sendekonzession erhielt.
Bereits 1930 errichtete Sch. einen international ausgeschriebenen „Dr. C. Sch.-Erinnerungspreis“ („Sch.-Röntgenpreis“) für wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der medizinischen Röntgendiagnostik, der alle drei Jahre auf dem Internationalen Röntgenkongress verliehen werden sollte und wahrscheinlich mit der siebten Vergabe 1959 endete; nach dem Tod des Stifters wurde die Verleihung des „Sch.-Röntgenpreises“ wohl nicht fortgesetzt. 1954 stiftete Sch. den Sch.-Schüller-Preis, einen Preis für vom Hessischen Rundfunk ausgestrahlte Hörwerke, der von 1955 bis 1960 (für Produktionen der Jahre 1954 bis 1959) vergeben wurde.
Am 24.8.1954 Bundesverdienstkreuz. Am 1.7.1955 Ehrendoktorwürde der Medizinischen Fakultät der Ffter Universität für seine wissenschaftlichen Verdienste um die Weiterentwicklung der Aufnahmetechnik in der Röntgenologie.
Nachlass im ISG.

Artikel aus: Frankfurter Personenlexikon, verfasst von Sabine Hock.
Artikel in: Frankfurter Biographie 2 (1996), S. 289-291, verfasst von: Sabine Hock.

Lexika: Kallmorgen, Wilhelm: 700 Jahre Heilkunde in Ffm. Ffm. 1936.Kallmorgen, S. 400.
Literatur:
                        
Boehncke, Heiner/Crone, Michael/Sarkowicz, Hans [Hg.]: FunkBilder. Fotos und Texte zur Geschichte des Rundfunks in Hessen. Ffm. 1990.Boehncke/Crone/Sarkowicz [Hg.]: FunkBilder 1990, bes. S. 202-205, 216; dort fälschlicherweise Carl A. Schleussner als Aufsichtsratsvorsitzender der Südwestdeutschen Rundfunk AG angegeben. | Schivelbusch, Wolfgang: Intellektuellendämmerung. Zur Lage der Ffter Intelligenz in den zwanziger Jahren (...). Ffm. 1982. (Die Hessen-Bibliothek im Insel Verlag).Schivelbusch: Intellektuellendämmerung 1982, S. 62-76. | Schleussner, Hans: Die Ffter Unternehmerfamilie Schleussner. Engagements in Foto, Film und Pharmazie. Mit einem Beitrag über die Ffter Unternehmerfamilie Schleussner von Andreas Hansert. Petersberg 2005.Schleussner, Hans: Die Ffter Unternehmerfamilie Schleussner 2005, bes. S. 36-53. | Schleußner, Irene: Schleußner. Geschichte eines in Thüringen, Franken und Hessen beheimateten Geschlechtes und seiner Ahnen. Bearb. v. Heinz Friedrich Friederichs. Sonderdruck aus: Deutsches Familienarchiv, Bd. 14. Neustadt/Aisch 1959.Schleußner, Irene: Schleußner 1959, S. 62-64. | Waesche, Niko Marcel: Die Dr. C. Schleussner Fotowerke 1860-1962. Ffm. 1994.Waesche: Dr. C. Schleussner Fotowerke 1994.
Quellen: ISG, Bestand Nachlässe (S1).Nachlass: ISG, S1/58; dazu Rep. 489. | ISG, Bestand Nachlässe (S1).Über die „Südwestdeutsche Rundfunk AG“, 1923-33: ISG, S1/58, Nr. 166-178, 255. | ISG, Bestand Nachlässe (S1).Zur Mitgliedschaft im Verwaltungsrat der „Reichs-Rundfunk-Gesellschaft mbH“ ab 4.5.1931: ISG, S1/58, Nr. 126 (Korrespondenz Schleussner – „Reichs-Rundfunk-Gesellschaft mbH“, 1931). | ISG, Bestand Nachlässe (S1).Zu Verkauf und Übertragung der Aktien der „Südwestdeutschen Rundfunk AG“ durch die Privataktionäre an die Reichs-Rundfunk-Gesellschaft, September 1932: ISG, S1/58, Nr. 128 (Korrespondenz Schleussner – „Reichs-Rundfunk-Gesellschaft mbH“, Juli bis Dezember 1932) und 177 (Korrespondenz Schleussner – „Südwestdeutsche Rundfunk AG“, Juli bis Dezember 1932). | ISG, Bestand Nachlässe (S1).Protokoll der Aufsichtsratssitzung der „Südwestdeutschen Rundfunk AG“ vom 1.2.1933 (unter Auflösung der AG und Umgründung in eine GmbH) in: ISG, S1/58, Nr. 178 (Korrespondenz Schleussner – „Südwestdeutsche Rundfunk AG“, 1933). | ISG, Bestand Nachlässe (S1).Zur Abberufung aus dem Verwaltungsrat der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft am 8.7.1933: ISG, S1/58, Nr. 129 (Korrespondenz Schleussner – „Reichs-Rundfunk-Gesellschaft mbH“, 1933. | ISG, Bestand Nachlässe (S1).Verleihungsurkunde über das Bundesverdienstkreuz an Carl Adolf Schleussner, 24.8.1954, in: ISG, S1/58, Nr. 474. | ISG, Bestand Nachlässe (S1).Statut für den Dr. Schleussner-Dr. Schüller-Preis vom 14.4.1954: ISG, S1/58, Nr. 376. | ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).ISG, S2/2.970. | ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S3 (mit Kleinschriften, bes. Zeitungsausschnitten, zur Ortsgeschichte).ISG, S3/N 8.601 (Schleussner-Schüller-Preis). | Presse- und Informationsamt (PIA) der Stadt Ffm. (Hg.): Pressedienste (Tages- und Wochendienst), später Service PRESSE.INFO.Hock, Sabine: Spross einer Ffter Unternehmerdynastie. Vor 50 Jahren starb der Ffter Unternehmer Carl Adolf Schleussner. In: PIA, Service PRESSE.INFO, Feature vom 5.11.2009. | Johann Wolfgang Goethe-Universität, Universitätsarchiv, Ffm.Universitätsarchiv Ffm., Ehrenpromotionen der Medizinischen Fakultät Ffm., Abt. 120, Nr. 48, f. 2, 91-119. | Johann Wolfgang Goethe-Universität, Universitätsarchiv, Ffm.Universitätsarchiv Ffm., Studentenakte Carl Adolf Schleussner, Abt. 604, Nr. 1151.

GND: 117326852 (Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek).

© 2017 Frankfurter Bürgerstiftung und bei dem Autor/den Autoren
Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Schleussner, Carl A. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), http://frankfurter-personenlexikon.de/node/1068

Stand des Artikels: 23.5.2017
Erstmals erschienen in Monatslieferung: 02.2016.