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Valentin, Gelehrtenfamilie

Familie Valentin

Die Familie des Weinhändlers Johann Daniel Valentin (1800-1847)
Reproduktion eines Ölgemäldes (um 1838/39; Original zuletzt in Familienbesitz, nach 1945 verloren).

© Institut für Stadtgeschichte, Ffm. (Sign. ISG_S7P_Valentin-Familie_1).
Als erstes Mitglied aus der Familie hugenottischer Abstammung ließ sich Johannes V. (1762-1804), Aufseher der Hessen-Kasselischen Post, in Ffm. nieder. 1793 erhielt der gebürtige Hanauer mit seiner Gattin das Bürgerrecht. 1794 gründete er mit seinem Schwager die Weinhandlung J. Valentin & Otte auf dem Kornmarkt, die 1804 wieder aufgelöst wurde. Danach war er im Lotteriewesen tätig. Sein Sohn Johann Daniel V. (1800-1847) betrieb eine Weinhandlung in der Biebergasse 5.

GND: 103251423X (Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek).
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    Artikel aus: Frankfurter Biographie 2 (1996), S. 498f., verfasst von: Silvia Stenger (überarbeitete Onlinefassung für das Frankfurter Personenlexikon von Silvia Stenger).

    Literatur:
                            
    Valentin, Veit: Perspektiven und Profile. Aus Schriften Veit Valentins. Hg. v. Ffter Verein für Geschichte und Landeskunde. Ausgew. u. eingel. v. Will Schaber. Ffm. 1965.Valentin: Perspektiven u. Profile 1965, S. 8f.
    Quellen: ISG, Bestand Nachlassakten, 1813-1920; erschlossen über Archivdatenbank.ISG, Nachlassakten 1859/448 (Johann Daniel Valentin). | ISG, Bestand Ratssupplikationen, 1600-1809.ISG, Ratssuppl. 1791, Bd. I, S. 617-643 (Johannes Valentin). | ISG, Bestand Ratssupplikationen, 1600-1809.ISG, Ratssuppl. 1793, Bd. I, S. 182-190 (Johannes Valentin). | ISG, Bestand Ratssupplikationen, 1600-1809.ISG, Ratssuppl. 1794, Bd. IV, S. 111-117 (Johannes Valentin). | ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).ISG, S2/9.887 (Familie Valentin). | ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).ISG, S2/37 (Johann Daniel Valentin). | ISG, Bestand Senatssupplikationen, 1814-68.ISG, Senatssuppl. 283/25 (Johann Daniel Valentin).
    3 herausragende Vertreter der Familie in Ffm.

    Valentin, Caroline

    Caroline Valentin

    Caroline Valentin
    Fotografie von Otto Fiebig.

    © Institut für Stadtgeschichte, Ffm. (Sign. ISG_S7P_Valentin-Caroline_1).
    Valentin, Elisabeth Caroline (auch: Karoline), geb. Pichler. Musikschriftstellerin. Diese Angaben konnten anhand von Dokumenten zweifelsfrei bestätigt werden.* 17.5.1855 Ffm., † 26.5.1923 Ffm.
    Tochter des Ffter Architekten Oskar Pichler. Ehefrau von Veit V. Mutter von Veit Rudolf V.
    Musikstudium am Hoch’schen Konservatorium.
    Mitglied des Ffter Bildungsvereins, im Verein für Volkskindergärten (bis 1883) und des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins.
    Im Auftrag des Vereins für Geschichte und Altertumskunde veröffentlichte V. ihr Hauptwerk „Geschichte der Musik in Ffm. vom Anfange des XIV. Jahrhunderts bis zum Anfange des XVIII. Jahrhunderts” (1906). Mitarbeiterin bei verschiedenen Fachzeitschriften, u. a. den von der Gesellschaft für Musikforschung herausgegebenen „Monatsheften für Musikgeschichte“. Verfasserin von kultur- und musikhistorischen Aufsätzen, u. a. für die FZ, sowie Beiträgen für die „Allgemeine Deutsche Biographie“ (ADB). Beteiligt an der Planung für eine „Ffter Biographie“ im Auftrag der Ffter Historischen Kommission.
    Nachlass im ISG.

    Lexika: Kürschners Deutscher Literatur-Kalender. Hg. v. Joseph Kürschner u. a. Berlin/Leipzig 1905-1973.Kürschner: Lit. 1917, S. 1771. | Richel, Arthur: Katalog der Abteilung Fft. [der Ffter Stadtbibliothek]. Bd. 2: Literatur zur Familien- und Personengeschichte. Ffm. 1929.Richel, S. 611.
    Literatur:
                            
    Frauen-Rundschau. Offizielles Organ deutscher Frauenverbände und -Vereine. Erschienen Jg. 4-16. Leipzig/Berlin 1903-22.Frauen-Rundschau 8 (1907), H. 13 u. 14. | Zeitschrift für Musikwissenschaft. Hg. v. d. Deutschen Musikgesellschaft u. Alfred Einstein (1918-33) bzw. Max Schneider (1934-35). 17 Jahrgänge. Leipzig 1918-35.Nekrolog in: Zs. f. Musikwiss. 5 (1923), H. 9/10.
    Quellen: Ffter Zeitung. Ffm. (1856) 1866-1943.Nekrolog in: FZ, Stadtblatt, Nr. 387, 29.5.1923. | ISG, Bestand Nachlässe (S1).Nachlass der Familie Valentin: ISG, S1/1; dazu Rep. 747.

    Valentin, Veit (1842-1900)

    Veit Valentin

    Veit Valentin
    Fotografie (aus dem Nachlass der Familie Valentin im ISG, Sign. S1/1).

    © Institut für Stadtgeschichte, Ffm. (Sign. ISG_S7P_Valentin-Veit-sen_1).
    Valentin, Veit Georg Philipp Leonhard. Prof. Dr. phil. Kunsttheoretiker. Pädagoge. * 16.2.1842 Ffm., † 24.12.1900 Ffm.
    Sohn des Weinhändlers Johann Daniel V. (1800-1847) und dessen aus Nürnberg stammender Ehefrau Catharina V. (1805-1878), geb. Daumer. Neffe des Dichters und Theologen Georg Friedrich Daumer (1800-1875), der als zeitweiliger Vormund des rätselhaften Findlings Kaspar Hauser bekannt wurde. Verheiratet mit Caroline V., geb. Pichler. Vater des gleichnamigen Historikers Veit V.
    Studium in Göttingen. Promotion mit einer Abhandlung über „Die Bildung des koptischen Nomens”. Von 1863 bis 1865 wissenschaftlicher Gehilfe bei dem Archäologen Eduard Gebhardt in Berlin. Anschließend ein Jahr lang Hauslehrer bei einer Arztfamilie in Paris. 1866 Rückkehr nach Ffm. und Tätigkeit als Privatlehrer bei verschiedenen Ffter Familien. Trotz fehlenden Examens 1871 Anstellung als Lehrer an der Wöhler-Realschule. 1888 Habilitation mit einer Arbeit über die „Große Feuerspritze”.
    Seit 1885 Vorsitzender des Akademischen Gesamtausschusses beim Freien Deutschen Hochstift. Durch Neuorganisation (regelmäßige Mitgliedersitzungen, Festvorträge zu Jubiläen, Anwerben von Lehrkräften aus den umliegenden Universitäten für Vorträge u. a.) verhalf V. dem Hochstift zu neuem Ansehen. Seit 1890 Mitglied im Vorstand der Goethegesellschaft.
    Zahlreiche Veröffentlichungen in diversen Fachzeitschriften zur Goetheforschung sowie über Kunst, Ästhetik, Poetik u. a. Als V.s bedeutendstes Werk gilt „Goethes Faustdichtung in ihrer künstlerischen Einheit dargestellt” (1894). Sein populärstes Buch ist „Kunst, Künstler und Kunstwerke in Ffm.” (1889). Ferner erschienen von V.: „Venus von Milo” (Monographie, 1872), „Die Städelsche Galerie zu Ffm. in ihren Meisterwerken” (1877), „Die klassische Walpurgisnacht” (1891), „Goethes Faustdichtung in ihrer künstlerischen Einheit dargestellt” (1894), „Erläuterungen zu Goethes Faust” (1897) u. a.
    Seit 1893 Mitherausgeber der neuen „Deutschen Schulausgaben” (Anleitungen für die Behandlung klassischer Literaturwerke im Schulunterricht).
    1899 Falkenorden I. Klasse, verliehen durch den Großherzog von Weimar.
    Nachlass im ISG. Materialsammlungen, Manuskripte und Vorträge in der UB Ffm.

    Lexika: Richel, Arthur: Katalog der Abteilung Fft. [der Ffter Stadtbibliothek]. Bd. 2: Literatur zur Familien- und Personengeschichte. Ffm. 1929.Richel, S. 611.
    Literatur:
                            
    Goethe-Jahrbuch. Hg. v. Ludwig Geiger. 34 Jahrgänge. Ffm. 1880-1913.Nekrolog in: Goethe-Jb. 22 (1901), S. 281. | Schneidewin, Max: Veit Valentin. Berlin 1901.Schneidewin: Veit Valentin 1901. | Seng, Joachim: Goethe-Enthusiasmus und Bürgersinn. Das Freie Deutsche Hochstift – Ffter Goethe-Museum 1881-1960. Göttingen 2009.Seng: Freies Deutsches Hochstift 2009. | Valentin, Veit: Perspektiven und Profile. Aus Schriften Veit Valentins. Hg. v. Ffter Verein für Geschichte und Landeskunde. Ausgew. u. eingel. v. Will Schaber. Ffm. 1965.Valentin: Perspektiven u. Profile 1965, S. 9f. | Ziehen, Julius: Erinnerungen 1864-1925. Hg. u. eingel. v. Hertha Ziehen. Ffm. 1980. (Ffter Lebensbilder 18).Ziehen: Erinnerungen 1980, S. 213f.
    Quellen: Ffter Zeitung. Ffm. (1856) 1866-1943.Nekrolog in: FZ, 1900, Nr. 357. | ISG, Bestand Nachlässe (S1).Nachlass der Familie Valentin: ISG, S1/1; dazu Rep. 747. | ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).ISG, S2/4.381.

    Valentin, Veit (1885-1947)

    Veit Valentin

    Veit Valentin
    Fotografie (aus dem Nachlass der Familie Valentin im ISG, Sign. S1/1).

    © Institut für Stadtgeschichte, Ffm. (Sign. ISG_S7P_Valentin-Veit_3).
    Valentin, Veit Rudolf. Reichsarchivrat. Prof. Dr. phil. Historiker. * 25.3.1885 Ffm., † 12.1.1947 Washington.
    Sohn von Veit V. und dessen Ehefrau Caroline V., geb. Pichler.
    Seit 1903 Geschichtsstudium in Heidelberg bei dem Neurankeaner Erich Marcks. 1906 Promotion mit einer Arbeit über Ffm. vor der Revolution von 1848 (erweitert zu „Ffm. und die Revolution von 1848/49“, 1908). 1910 Habilitation an der Freiburger Universität mit einer biographischen Studie über Karl von Leiningen, den ersten Präsidenten des Ffter Reichsministeriums von 1848. Privatdozent, seit 1916 außerordentlicher Professor an der Universität Freiburg. Ab 1912 für zwei Jahre beurlaubt zu Archivstudien im Geheimen Staatsarchiv in Berlin. Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs als „nicht kriegsverwendungsfähig” gemustert. Einsatz bei der Postzensur und im Pressebüro der Armee, später im Auftrag des Auswärtigen Amts in Berlin für eine Darstellung der deutschen Außenpolitik vor 1914. V.s kritische Haltung zu den deutschen Expansionsplänen brachte ihn in Opposition zum Alldeutschen Verband, dessen Vorstandsmitglied der Prorektor der Freiburger Universität Georg von Below war. Unbedachte Äußerungen V.s über Großadmiral Tirpitz und den uneingeschränkten U-Bootkrieg gegenüber dem Herausgeber der Süddeutschen Monatshefte, Paul Cossmann, beschworen den sogenannten „Fall V.” herauf: Der von Cossmann angestrengte Prozess endete mit einem Vergleich. V., inzwischen zermürbt durch öffentliche Hetzkampagnen, gab schließlich der Forderung der Alldeutschen nach einem freiwilligem Verzicht auf seine Venia legendi nach. Hinwendung zum Linksliberalismus: seit 1918 Mitglied der Deutschen Demokratischen Partei, Mitwirkung bei der „Liga für Menschenrechte”, von 1926 bis 1933 Mitherausgeber der pazifistischen „Friedens-Warte”. Seit 1920 Archivrat im Reichsarchiv in Potsdam. Daneben Vorlesungen an der Berliner Handelshochschule und an der Hochschule für Politik. 1933 Entlassung aus dem Reichsdienst aufgrund des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums. 1935 Emigration nach London, wo V. ein zeitlich befristeter Lehrstuhl am University College angeboten worden war. Bei Beginn des Zweiten Weltkriegs Beendigung der Lehrerlaubnis. Auswanderung nach Amerika. Vortragsreisen im Auftrag des Institute of International Education und Stipendium der Fletcher School of Law and Diplomacy für eine Studie über Bismarck, Bleichröder und die Rothschilds während der Bismarck-Ära. Später wissenschaftlicher Mitarbeiter der Library of Congress in Washington zur Erforschung der Schicksale deutscher Emigranten in Amerika. 1945 Aktenstudium der NS-Verbrechen in deutschen und englischen Archiven zur Vorbereitung der Nürnberger Prozesse im Auftrag des amerikanischen Kriegsministeriums; während dieser Zeit auch Besuch bei der Schwester Klara in Ffm. 1946 Veröffentlichung eines Aufrufs zu Lebensmittelspenden an deutsche Pazifisten in mehreren amerikanischen Zeitungen im Auftrag der Liga für Menschenrechte.
    Zahlreiche Publikationen. V.s bedeutendstes Werk ist die „Geschichte der deutschen Revolution von 1848/49” (2 Bände, 1930/31), ein erstmaliger Versuch, neben den personenbezogenen und politisch-diplomatischen Bedingungen auch die soziologischen und kulturgeschichtlichen Hintergründe der Deutschen Nationalversammlung zu untersuchen. Weitere Werke: „Fürst Leiningen und das deutsche Einheitsproblem” (1910) und die „Geschichte der Deutschen” (2 Bände, 1947).
    Nachlass im ISG. Teilnachlass, bestehend aus Briefen des Historikers Erich Marcks und des Juristen Herbert Kraus, im Bundesarchiv Berlin.

    Lexika: Biographisches Lexikon der Heraldiker sowie der Sphragistiker, Vexillologen und Insignologen. Bearb. v. Jürgen Arndt unter Mitwirkung von Horst Hilgenberg und Marga Wehner. Hg. v. Herold, Verein für Heraldik (...). Neustadt a. d. Aisch 1992. (J. Siebmachers Großes Wappenbuch, Bd. H).Biograph. Lex. d. Heraldiker, S. 553. | Bruch, Rüdiger vom/Müller, Rainer A. (Hg.): Historikerlexikon. Von der Antike bis zum 20. Jahrhundert. München 1991. (Beck’sche Reihe 405).Bernd Faulenbach in: Historikerlex., S. 326-328. | Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender. Hg. v. Joseph Kürschner u. a. Bio-bibliographisches Verzeichnis deutschsprachiger Wissenschaftler der Gegenwart. München 1927-2003.Kürschner: Gel. 1950, S. 2435 (Nekr.). | Kürschners Deutscher Literatur-Kalender. Hg. v. Joseph Kürschner u. a. Berlin/Leipzig 1905-1973.Kürschner: Lit. 1917, S. 1771.
    Literatur:
                            
    Berding, Helmut u. a. (Hg.): Vom Staat des Ancien régime zum modernen Parteienstaat. Festschrift für Theodor Schieder zu seinem 70. Geburtstag. München/Wien 1978.Wehler, Hans-Ulrich: Staatsgeschichte oder Gesellschaftsgeschichte? Zwei Außenseiter der deutschen Historikerzunft: Veit Valentin und Ludwig Quidde. In: Berding u. a. (Hg.): Vom Staat d. Ancien régime zum mod. Parteienstaat 1978, S. 349-368. | Schleier, Hans: Veit Valentin. Sonderdruck aus: Studien über die deutsche Geschichtswissenschaft 2 (1965), S. 326-368.Schleier: Veit Valentin 1965. | Valentin, Veit: Perspektiven und Profile. Aus Schriften Veit Valentins. Hg. v. Ffter Verein für Geschichte und Landeskunde. Ausgew. u. eingel. v. Will Schaber. Ffm. 1965.Valentin: Perspektiven u. Profile 1965. | Valentin, Veit: Von Bismarck zur Weimarer Republik. Sieben Beiträge zur deutschen Politik. Hg. u. eingeleitet v. Hans-Ulrich Wehler. Köln 1979.Valentin: Von Bismarck zur Weimarer Republik 1979, insbes. S. 9-16 (Einleitung von Hans-Ulrich Wehler). | Wehler, Hans-Ulrich (Hg.): Deutsche Historiker. 9 Bde. Göttingen 1971-82. (Kleine Vandenhoeck-Reihe).Elisabeth Fehrenbach in: Wehler (Hg.): Dt. Historiker 1 (1971), S. 69-85. | Wer ist’s? Titel auch: Degener’s Wer ist’s? Titel ab 1923: Wer ist wer? Wechselnde Untertitel: Zeitgenossenlexikon. / Unsere Zeitgenossen. / Das deutsche Who’s who. Leipzig, ab 1928 Berlin 1905-93.Wer ist wer? 1928, S. 1606.
    Quellen: ISG, Bestand Nachlässe (S1).Nachlass der Familie Valentin: ISG, S1/1; dazu Rep. 747. | ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).ISG, S2/2.430.
    Internet: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. http://de.wikipedia.org/wiki/Veit_ValentinWikipedia, 31.3.2015.

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    Empfohlene Zitierweise: Stenger, Silvia: Valentin, Gelehrtenfamilie. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), http://frankfurter-personenlexikon.de/node/1575
    Die Autorenangabe bezieht sich auf den Artikel über die Familie. Die Angaben zu Autoren der hier ebenfalls dargestellten Personenartikel finden Sie, indem Sie auf die Namen der einzelnen Personen klicken.

    Stand des Artikels: 31.3.2015
    Erstmals erschienen in Monatslieferung: 04.2015.