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Heberer, Franz

Heberer, Franz. Architekt. Diese Angaben konnten anhand von Dokumenten zweifelsfrei bestätigt werden.* 3.4.1883 Heusenstamm, Diese Angaben konnten anhand von Dokumenten zweifelsfrei bestätigt werden.† 31.12.1955 Heusenstamm.
Von 1897 bis 1900 Ausbildung in der Architekturabteilung an der Städtischen Kunstgewerbe- und gewerblichen Fachschule in Offenbach. Von 1900 bis 1911 Mitarbeiter im Architekturbüro von Franz von Hoven und Ludwig Neher in Ffm., zunächst im Baubüro für das Neue Rathaus. Beginn der Zusammenarbeit mit dem Architekten Hermann von Hoven (1877-1940; Sohn von Franz von Hoven). Seit Anfang 1912 selbstständiger Architekt, zeitweise assoziiert mit Hermann von Hoven (namentlich unter der Firma „von Hoven & Heberer“ lt. Adr. 1916-18, weiterhin mit einer gemeinsamen Büroadresse lt. Adr. 1919-23 und 1925-30). Das wahrscheinlich 1913 von Hoven bezogene und langjährig gemeinsam genutzte Büro am Untermainkai (von 1933 bis 1945: Hermann-Göring-Ufer) 1 behielt H. auch nach Hovens endgültigem Ausscheiden 1930 bei (lt. Adr. 1931-43).
Bereits ab 1910 nahmen H. und Hermann von Hoven gemeinsam an einigen – auch internationalen – Architektenwettbewerben teil. Im Wettbewerb zum Neubau der Alten Brücke in Ffm. erhielten H. und Hoven 1911 den ersten Preis unter 24 eingegangenen Entwürfen. Nach dem Erstellen des endgültigen Gesamtplans in Zusammenarbeit mit dem zweiten Preisträger Carl F. W. Leonhardt (1881-1918) und dem städtischen Tiefbauamt wurde der Brückenneubau am 23.12.1913 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen und ab 1914 ausgeführt. Die Bauleitung hatten Hoven und H., zunächst unter Mitarbeit von Carl F. W. Leonhardt (der jedoch im Ersten Weltkrieg fiel); da Hoven sich krankheitsbedingt zurückziehen musste, lag die Verantwortung für den Bau von Architektenseite ab 1920 allein bei H. Aufgrund von Witterungseinflüssen (wie der Überschwemmung der Baustelle, 1915) und Zeitumständen (infolge von Erstem Weltkrieg, Inflation und wirtschaftlicher Depression) zogen sich die Bauarbeiten über zwölf (statt der ursprünglich veranschlagten zweieinhalb) Jahre hin. Am 15.8.1926 wurde die neue Alte Brücke feierlich eingeweiht. In Anerkennung seiner Verdienste um den Brückenbau wurde H. die (silberne) Ehrenplakette der Stadt Ffm. verliehen. Die Alte Brücke nach dem Gesamtplan von H., Hoven und Leonhardt blieb allerdings unvollendet, da die vorgesehenen Aufbauten, insbesondere das „Brückenhaus“ (mit einem Restaurant und einem Vereinsheim für den Rudersport) und die Inseltreppenanlage an der Maininsel, aus Kostengründen nicht zur Ausführung kamen. Die neue Alte Brücke ist stark verändert erhalten (teilzerstört durch Sprengung von der deutschen Wehrmacht 26.3.1945, provisorisch wiederaufgebaut 1947, um- und ausgebaut unter Einsatz einer Stahlbrücke im Mittelteil 1965, ergänzt um Bau des „Portikus“ auf der Maininsel 2006, grundsaniert unter Neugestaltung von Brüstung und Beleuchtung 2014).
H., der in der Architektur eine konservativere Richtung vertrat und in der Bauausführung eine hohe handwerkliche Qualität anstrebte, verteidigte stets das „schöpferische“ Wesen der Baukunst gegen einen aus seiner Sicht rein „sachlich-konstruktiven“ Ansatz im modernen Städtebau. Bereits am 1.12.1931 trat H. in die NSDAP ein (Mitgliedsnummer 761.373). Anlässlich der nationalsozialistischen Machtübernahme übersandte er „eine Publikation“ seiner „25jährigen schöpferischen Tätigkeit“ als Architekt an Hitler, wofür er „ein persönliches Anerkennungsschreiben“ erhielt. (Franz Heberer an Oberbürgermeister Friedrich Krebs, Ffm., 22.12.1938, S. 2. In: ISG, Ffter Künstlergesellschaft, V2/10, Bl. 53.) Darauf berief er sich in einem späteren Konflikt mit der Stadt Ffm. um die Gestaltung eines von ihm entworfenen Wohnhauses. In den ausgehenden 1930er Jahren war H. an der Altstadtsanierung („Altstadtgesundung“) in Ffm. beteiligt und hatte im Auftrag der AG für kleine Wohnungen einen Wohnblock in der (heute nicht mehr existierenden) Klostergasse/Ecke Nonnengasse 1-3 (1937-38; kriegszerstört) errichtet. Auf Verfügung des Oberbürgermeisters Friedrich Krebs vom 2.12.1938 sollten die Malereien auf den beiden Erkern an der Front des Wohnblocks zur Klostergasse beseitigt werden. Am 14.12.1938 erhielt H. die Anordnung, die Entfernung der von ihm entworfenen und von dem Maler Fritz Schraegle (1899-?) ausgeführten Malereien an dem gerade erst fertiggestellten Neubau zu veranlassen. Daraufhin protestierte er in einem Schreiben an den Oberbürgermeister „in aller Form“ gegen dessen Verfügung und verlangte eine (fachliche) Begründung für die Entscheidung, zumal er sich die Entwürfe für die Malereien vor der Ausführung von allen zuständigen Stellen (Reichskunstkammer, Behörden und Auftraggeber) hatte genehmigen lassen. Mit einer gewissen (und möglicherweise bewusst taktisch eingesetzten) Ignoranz vertraute er noch Ende 1938 im NS-Staat auf die Freiheit der Kunst: „Da der Führer sowohl wie der Herr Reichsminister Dr. Göbbels [sic!] immer wieder erneut betonen, daß der deutsche Künstler frei nach seiner Überzeugung schaffen könne, kann ich nicht annehmen, daß sich das Vorgehen der Stadtverwaltung mit diesem Geist vereinbaren läßt.“ (Franz Heberer an Oberbürgermeister Friedrich Krebs, Ffm., 22.12.1938, S. 3f. In: ISG, Ffter Künstlergesellschaft, V2/10, Bl. 54f.). Zur „Wahrung der kulturellen Interessen“ (ebd.) schaltete er daher den Landesleiter Hessen-Nassau in der Reichskammer der bildenden Künste [d. i. der Architekt Karl Emil Lieser (1901-1990)] und die Ffter Künstlergesellschaft in die Angelegenheit ein. Der Ausgang der Sache ist in den überlieferten Akten nicht dokumentiert.
Nach der Zerstörung seines Büros am damaligen Hermann-Göring-Ufer (bis 1933 und nach 1945: Untermainkai) 1 bei den Luftangriffen auf die Stadt Ffm. im Zweiten Weltkrieg kehrte H. in seinen Geburtsort Heusenstamm zurück, wo er seitdem wieder lebte. In den ersten Nachkriegsjahren (um 1949) bemühte er sich erfolglos um eine Tätigkeit (nach eigener Aussage: „Bearbeitung von Aufgaben kultureller Art“) beim Stadtplanungs- und Hochbauamt in Ffm. Am „Ideenwettbewerb zur Erlangung von Vorschlägen für den Aufbau des Altstadtkernes zwischen Römer und Dom in Ffm.“, den die Stadt Ffm. 1950 unter Ffter Architekten ausschrieb, nahm er teil, ohne dass sein Beitrag bedacht wurde. Entsetzt über die prämiierten und anschließend in einer Ausstellung gezeigten Arbeiten, meldete er sich in der anschließenden öffentlichen Diskussion zu Wort, suchte brieflichen Kontakt zu Fried Lübbecke zur gegenseitigen Unterstützung in der Altstadtfrage und platzierte einen Beitrag in der FAZ, in dem er einen „verantwortungsbewußten“ und „schöpferisch“ gestalteten Wiederaufbau (aber keine Kopie) der Altstadt in der „guten Ffter Tradition“ forderte (Franz Heberer in: FAZ, 14.8.1950, S. 9). Kritische Äußerungen von H. galten auch der Gestalt des Wiederaufbaus von Paulskirche, Salzhaus und Hauptwache.
Mitglied des Bunds Deutscher Architekten BDA. Nach dessen nationalsozialistischer „Gleichschaltung“ (1934-45) Mitglied der Reichskammer der bildenden Künste. Mitglied des Ffter Architekten- und Ingenieur-Vereins und der Ffter Künstlergesellschaft.
Weitere Bauten von H. in Ffm.: Erweiterungsbau (Gartenflügel) des Städelschen Kunstinstituts (mit Hermann von Hoven, 1. und 3. Preis im Wettbewerb 1912, Bauausführung 1915-21), Lkw-Garage mit Bürohaus der Firma „Mannesmann-Mulag (Motoren- und Lastwagen-AG)“ in der Hersfelder Straße 21-23 in Bockenheim (als Mitarbeiter von Ernst Balser, 1922-24; verändert erhalten), Ausbau des Weinhauses „Drei Hasen“ am Rathenauplatz 5/Ecke Kalbächer Gasse (um 1948; abgerissen 1956-57) sowie Einfamilienhäuser und Wohnhausgruppen (vor allem in den 1930er Jahren), einzelne Industriebauten (Lederwarenfabrik der Gebrüder Röder in Bergen-Enkheim, 1938-41) und angeblich Brücken für die Reichsautobahn. Beteiligt an der Renovierung des Höchster Schlosses (1926-30).
Weitere Wettbewerbsentwürfe von H. für Ffm. und Umgebung: Genesungsstätte Hohenwald des Ffter Hospitals zum heiligen Geist bei Kronberg/Taunus (mit Hermann von Hoven, 1910), Zeppelinallee für Ffm. (1914), Nassauische Landesbank für Wiesbaden (1914), Verwaltungsgebäude der Sektkellerei Matheus Müller für Eltville (1921), Festhallenbebauung für Ffm. (1924), Hauptzollamt für Ffm. (1926), Uferbebauung an der Dreikönigskirche in Sachsenhausen für Ffm. (1927), Telegrafen- und Finanzamt für Mainz (1926/27), Altersheim (wahrscheinlich Henry und Emma Budge-Altersheim) für Ffm. (1928) u. a.; zudem Entwürfe in nationalen und internationalen Wettbewerben: Friedhofsanlage, vermutlich für Berlin (unter Mitarbeit von Wilhelm Fähler, 1907), Gebäude der deutschen Botschaft für Washington (1914), Völkerbundpalast für Genf (1927) u. a.
Entwürfe für dekorative Arbeiten an (eigenen) Bauten und für Industriedesign (Metallobjekte, u. a. Zierleuchter für die Württembergische Metallwarenfabrik, 1921), Skulpturen, Ehren- und Grabmäler.
Studien zu Ffter Baudenkmälern in Zeichnungen, von denen das HMF 1908 ein Konvolut von hundert Blatt ankaufte.
Mehrfach karikiert von Lino Salini, u. a. für die Reihe „Ffter Bilderbogen“ in den Ffter Nachrichten vom 2.4.1933.

Artikel aus: Frankfurter Personenlexikon, verfasst von Sabine Hock.
Artikel in: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 309, verfasst von: Sabine Hock.

Lexika: Vollmer, Hans: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts. 6 Bde. Leipzig 1953-62.Vollmer 6 (1962), S. 32. | Zeller, Thomas: Die Architekten und ihre Bautätigkeit in Ffm. in der Zeit von 1870 bis 1950. Ffm. 2004. (Beiträge zum Denkmalschutz in Ffm. 14).Zeller, S. 140.
Literatur:
                        
Die Brückenweihe zu Ffm. am 14. und 15. August 1926. Hg. v. Bunde tätiger Altstadtfreunde zu Ffm. E. V. Ffm. 1926.Bund tätiger Altstadtfreunde zu Ffm. (Hg.): Die Brückenweihe zu Ffm. 1926, bes. S. 31-36, 57. | Franz Heberer. Mit einer Einleitung von Hermann Heine. Berlin/Leipzig/Wien 1929. (Neue Werkkunst).Franz Heberer 1929. | Kunstchronik. Wochenschrift für Kunst und Kunstgewerbe. 24 Jahrgänge, NF ab 1889/90 mit 29 Jahrgängen. Leipzig u. a. 1866-1918.[Wettbewerb für den Neubau der Alten Brücke in Ffm.] In: Kunstchronik. Wochenschrift f. Kunst u. Kunstgewerbe NF 23 (1911/12), Nr. 8. (8.12.1911), Sp. 119. | Müller-Wulckow, Walter: Architektur 1900-1929 in Deutschland. Reprint der vier blauen Bücher: „Bauten der Arbeit und des Verkehrs“, 3. und letzte Auflage 1929, „Wohnbauten und Siedlungen“, 3. und letzte Auflage 1929, „Bauten der Gemeinschaft“, 3. und letzte Auflage 1929, „Die deutsche Wohnung der Gegenwart“, 4. und letzte Auflage 1932, [sowie Materialien zur Entstehung, u. a. Text der Erstausgabe von „Bauten der Arbeit“, 1925]. Neu hg. von Hans-Curt Köster. Königstein im Taunus 1999.Müller-Wulckow: Architektur 1900-29 in Deutschld. 1999, S. 171. | Opalla, Jeannette: 150 Jahre Ffter Künstlergesellschaft [1857-2007]. Mit Beiträgen von Edelgard Bogner-Wende und Klaus-Ludwig Schulz. Hg. v. der 1822 Stiftung der Ffter Sparkasse (...). Ffm. 2007.Opalla: Ffter Künstlergesellschaft 2007, S. 168. | Risse, Heike: Frühe Moderne in Ffm. 1920-1933. Architektur der zwanziger Jahre in Ffm. Traditionalismus – Expressionismus – Neue Sachlichkeit. Ffm. 1984. (Ffm. – Beiträge zur Stadtentwicklung).Risse: Frühe Moderne 1984, S. 87-89, 101f. | Rödel, Volker: Ingenieurbaukunst in Ffm. 1806-1914. Ffm. 1983. (Ffm. – Beiträge zur Stadtentwicklung).Rödel: Ing. 1983, S. 174-179. | Schomann, Heinz: Das Ffter Malerviertel und der Aufstieg von Sachsenhausen. Eine Dokumentation des Kuratoriums Kulturelles Fft. Petersberg [Copyright 2016].Schomann: Malerviertel 2016, S. 227, 275. | Wasmuths Monatshefte für Baukunst (WMB). Fortgesetzt seit 1930 u. d. T.: Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau, seit 1932 (H. 10) u. d. T.: Monatshefte für Baukunst und Städtebau. 16 Jahrgänge. Berlin 1914/15-42.Heberer, Franz: Neue Mainbrücke in Ffm. Architekten: Franz Heberer und Hermann von Hoven. In: Wasmuths Monatshefte f. Baukunst 10 (1926), H. 12, S. 490f.
Quellen: Adressbuch der Stadt Ffm., 1832-2003.Adr. 1916, T. I, S. 187, 225; 1918, T. I, S. 180, 215; 1919, T. II, S. 252; 1920, T. I, S. 206; 1921, T. I, S. 211; 1923, T. I, S. 207 u. T. III, S. 3; 1924, T. I, S. 199 u. T. II, S. 3; 1925, T. I, S. 212 u. T. III, S. 3; 1927, T. I, S. 223 u. T. III, S. 3f.; 1928, T. I, S. 224 u. T. III, S. 3f.; 1929, T. I, S. 227 u. T. III, S. 3f.; 1930, T. I, S. 266 u. T. III, S. 3f. | Adressbuch der Stadt Ffm., 1832-2003.Adr. 1931, T. I, S. 267 u. T. III, S. 3f.; 1932, T. I, S. 258 u. T. III, S. 4; 1933, T. I, S. 258 u. T. III, S. 3; 1934, T. I, S. 248 u. T. III, S. 3; 1943, T. I, S. 268 u. T. III, S. 5. | Ffter Allgemeine Zeitung. Ffm. 1949-heute.[Heberer, Franz:] Altstadt-Aufbau in guter Ffter Tradition. Architekt Heberer gegen die „Los von der Tradition-Tendenz um jeden Preis“. In: FAZ, 14.8.1950, S. 9. | Ffter Allgemeine Zeitung. Ffm. 1949-heute.„Die zerstörten Häuser dieser prominenten Ecke“. (...) Diskussion über die Frage der Gestaltung des Salzhauses [mit einem Leserbrief von Franz Heberer]. In: FAZ, 8.2.1951, S. 5. | Ffter Zeitung und Handelsblatt. (Ffter Handelszeitung.) / (Neue Ffter Zeitung.) Ffm. 1866-1943.Jahrhundertfeier der Städelschen Gemäldegalerie. In: FZ, Nr. 371, 22.5.1921, Erstes Morgenblatt, S. 3. | ISG, Archiv der Ffter Künstlergesellschaft (mit dem Nachlass von deren langjährigem Vorsitzenden Heinrich Schopp), 1874-2006.ISG, Ffter Künstlergesellschaft, V2/10 (Korrespondenz mit Mitgliedern und Freunden, 1933-39; darin: Beschwerde des Architekten Franz Heberer wegen einer Verfügung des Oberbürgermeisters Krebs zur Entfernung von Malereien an dem von Heberer errichteten Neubau in der Klostergasse, 1938-39, Bl. 52-55). | ISG, Archiv der „Freunde Fft.s“ (vorm. Bund tätiger Altstadtfreunde), 1950-90.ISG, Freunde Fft.s – Bund tätiger Altstadtfreunde, V40/72, Bd. 2 (Briefwechsel zum Wiederaufbau der Altstadt, 1949-50; hier: Briefwechsel von Franz Heberer und Fried Lübbecke, 1950). | ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).ISG, S2/3.203. | U. S. National Archives and Records Administration (NARA), Washington D. C.U. S. National Archives and Records Administration (NARA), Records Relating to Membership in the NSDAP, Microfilm Publication A3340-MFOK (NSDAP-Gaukartei): Number H0026-02574 (Heberer, Franz). Online unter: https://catalog.archives.gov/id/599103260?objectPage=385 (abgerufen am 12.8.2026).
Internet: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, Hg.: Wikimedia Foundation Inc., San Francisco/Kalifornien (USA). https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_HebererWikipedia, 12.8.2026.

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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Heberer, Franz. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/2524

Stand des Artikels: 16.8.2026
Erstmals erschienen in Monatslieferung: 08.2026.