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Altmann, Karl

Karl Altmann
Karl Altmann
Fotografie.
© unbekannt. Der/die Fotograf/in ist auf der Bildvorlage nicht genannt. Die Vorlage trägt auch keine anderen Copyrightangaben.
Altmann, Karl Otto. Prof. Dr. med. Arzt. Dermatologe und Venerologe. Diese Angaben konnten anhand von Dokumenten zweifelsfrei bestätigt werden.* 4.2.1880 Breslau, Diese Angaben konnten anhand von Dokumenten zweifelsfrei bestätigt werden.† 2.4.1968 Ffm.
Sohn eines Breslauer Fabrikbesitzers. Wie sein Vater war A. evangelisch getauft; einer seiner Großväter war jüdisch. Unverheiratet.
Reifeprüfung am Realgymnasium am Zwinger in Breslau. Ab 1900 Studium der Medizin in Breslau, München und erneut in Breslau, abgeschlossen mit der Approbation (1906) und der Promotion (1906). Seine Dissertation bei dem Psychiater und Neurologen Karl Bonhoeffer (1868-1948) verfasste A. laut seiner Promotionsurkunde vom 18.12.1906 „Über eine cystische Missbildung des Rückenmarkes“. Bereits seit April 1906 Tätigkeit als Assistenzarzt an der Inneren Abteilung des Allerheiligen-Hospitals in Breslau, zunächst unter Alfred Buchwald (1845-1907), dann unter Richard Stern (1865-1911).
Im Oktober 1907 ging A. als Assistent an das von Paul Ehrlich geleitete Institut für experimentelle Therapie in Ffm. Dort gehörte er zu Ehrlichs Mitarbeiterkreis bei der Entwicklung des ersten Heilmittels gegen die Syphilis, eines Präparats aus mehreren organischen Arsenverbindungen, das später unter dem Markennamen „Salvarsan“ von den Farbwerken Hoechst in den Handel gebracht wurde. Zum 1.7.1909 wechselte A. an das städtische Hygienische Institut unter dessen neuem Direktor Max Neisser, wo er die Leitung der bakteriologischen Abteilung übernahm. Wohl schon ab Oktober 1910 war A. dann an der Hautklinik des Städtischen Krankenhauses unter Karl Herxheimer tätig, an der er am 1.4.1911 zum Oberarzt aufstieg; er leitete dort auch die Röntgenabteilung.
Um diese Zeit, im Juni 1910, war am C-Bau der Hautklinik, der drei Jahre zuvor eigens zur Aufnahme geschlechtskranker Frauen errichtet worden war, mit der Behandlung von Prostituierten mit Salvarsan gegen die Syphilis begonnen worden. Aufgrund seiner Position als Oberarzt der Hautklinik dürfte somit A. dort zu den Pionieren in der Salvarsanbehandlung der Syphilis gezählt haben. Daher trat er im Sommer 1914 auch als Nebenkläger im „Ffter Salvarsanprozess“ auf, den die Ffter Staatsanwaltschaft und Karl Herxheimer gegen den Publizisten Karl Waßmann angestrengt hatten. Waßmann hatte in einer Kampagne gegen das neue Medikament in seinem Blatt „Deutscher Freigeist“ ab 1913 angeprangert, dass Herxheimer und sein Team am Städtischen Krankenhaus das angeblich unzureichend erprobte und deshalb „lebensgefährliche“ Salvarsan im Interesse „gewisser profitsüchtiger Unternehmen“ bei Prostituierten als „Versuchskaninchen“ angewandt hätten, ohne deren Einwilligung in die Behandlung eingeholt zu haben. In dem Verleumdungsprozess gegen Waßmann vor dem Ffter Landgericht sagte A. auch als Zeuge über die Behandlung der Prostituierten am Städtischen Krankenhaus aus, wobei er erklärte, dass inzwischen das „Salvarsan (...) in Fft. bei 1.200 Prostituierten mit gutem Erfolge angewendet worden“ sei. Das aufsehenerregende Gerichtsverfahren, in dem auch Ehrlich als Zeuge und Sachverständiger auftrat, endete am 8.6.1914 mit der Verurteilung Waßmanns zu einer einjährigen Gefängnisstrafe wegen öffentlicher Beleidigung. Damit war ein Exempel im „Salvarsan-Krieg“ statuiert, den – so Ehrlich selbst – „Naturheilkundige, Impfgegner, Kurpfuscher, Antivivisektionisten und Antisemiten“ gegen das Arzneimittel und dessen Entdecker führten. Letztlich gingen Paul Ehrlich wie auch die Ärzte des Städtischen Krankenhauses glänzend gerechtfertigt aus dem „Ffter Salvarsanprozess“ hervor.
Im Ersten Weltkrieg war A. seit 1914 als Stabsarzt eingesetzt, anfangs als Truppenarzt bei der Artillerie, später als Chefarzt dreier Fachlazarette mit insgesamt 700 Betten bei Charleville; er wurde mit dem Eisernen Kreuz II. und I. Klasse ausgezeichnet. Noch während des Kriegs wurde A. an der Medizinischen Fakultät der Ffter Universität habilitiert. Am 25.7.1916 hielt er seine Antrittsvorlesung. Im Oktober 1918 wurde ihm der Titel Professor verliehen, und 1921 wurde er zum nichtbeamteten außerordentlichen Professor an der Ffter Universität ernannt. Zugleich ließ er sich als Facharzt für Hautkrankheiten in Ffm. nieder, zunächst mit eigener Praxis in der Töplitzstraße 8 in der Nähe des Klinikums (lt. Adr. 1922-26), bald in der Goethestraße 21 in prominenter Innenstadtlage (lt. Adr. 1927-34). Ebenfalls 1921 übernahm er die (nebenamtliche) Leitung der (zweiten) Abteilung für Haut- und Geschlechtskrankheiten am Städtischen Krankenhaus, also der im C-Bau untergebrachten Klinik für geschlechtskranke Frauen, wo er sich hauptsächlich mit serologischen und bakteriologischen Forschungen befasste. (Die ursprüngliche Klinik für Haut- und Geschlechtskrankheiten bestand unter der Direktion von Karl Herxheimer, seit 1930 von Oscar Gans weiter.)
Nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten wurde A. wegen seiner jüdischen Abstammung 1933 die Lehrbefugnis an der Universität entzogen, und im folgenden Jahr wurde er als Direktor der städtischen Abteilung für Haut- und Geschlechtskrankheiten entlassen. Auch seine Facharztpraxis, von deren Fortführung er folglich abhängig war, wurde boykottiert. Vermutlich aus wirtschaftlichen Gründen zog er mit der Praxis um, zunächst in die Neue Mainzer Straße 84 (lt. Adr. 1935-36), dann in die Eschenheimer Anlage 31 (lt. Adr. 1937-42), wo er auch wohnte (bis Adr. 1943) und bei den Luftangriffen auf Ffm. im Zweiten Weltkrieg „total ausgebombt“ wurde. Bereits ab 1940 war A. als Arzt an das Knappschaftskrankenhaus in Quierschied im Saarland zwangsverpflichtet. Dort musste er unter einem „nationalsozialistischen Chefarzt in untergeordneter Stellung bei unwürdigster Behandlung“ arbeiten (Hammerstein: JWGU I 1989, S. 783), wobei ihm mehrfach mit der Abschiebung an die Ostfront bzw. der Deportation gedroht wurde. Dank der Hilfe eines Knappschaftsdirektors konnte er 1944 als leitender Arzt der Hautabteilung an das Knappschaftskrankenhaus in Neunkirchen wechseln. Wenige Monate nach Kriegsende, im Oktober 1945, erreichte ihn dort das Angebot, an die Hautklinik in Ffm. zurückzukehren.
Spätestens 1946 übernahm A. in Ffm. kommissarisch die Leitung der gesamten Universitätshautklinik am Städtischen Krankenhaus; auch lehrte er seit dem Sommersemester 1946 wieder an der Universität, wo er, offiziell als außerplanmäßiger Professor rehabilitiert, zunächst das Ordinariat für Haut- und Geschlechtskrankheiten kommissarisch versah. Als Leiter der Hautklinik, so schreiben Erich Landes und Ingrid Menzel in ihrer Chronik, „hatte er mit außerordentlichen Schwierigkeiten zu kämpfen, da unmittelbar nach dem Kriege alles fehlte. Trotzdem gelang es ihm, die Krankenversorgung so gut es ging aufrecht zu erhalten.“ (Landes/Menzel: Gesch. d. Universitätshautklinik in Ffm. 1989, S. 36.) Als erfahrener Kliniker wusste er mit primitivsten und manchmal auch ungewöhnlichen Mitteln zu therapieren, wenn es Hauterkrankungen, die aufgrund der schlechten Wohnverhältnisse in der zerstörten Stadt vermehrt auftraten (wie bakterielle Infektionen und Krätze), zu heilen galt. Er war damals (1946) aber auch einer der ersten Ffter Ärzte, der zur Behandlung mit Penicillin überging, was er als probates Mittel im Kampf gegen die in den ersten Nachkriegsjahren stark zunehmenden Geschlechtskrankheiten begriff und beschrieb. Aufgrund des Fehlens von Penicillin in größeren Mengen konnte er das neue Medikament allerdings nur zur Behandlung von Gonorrhoe und komplizierter (salvarsanresistenter) Syphilis anwenden, während er ansonsten gegen die Syphilis weiterhin Salvarsan einsetzen musste.
Nach der Rückkehr des Ordinarius Oscar Gans als Leiter der Universitätshautklinik im Herbst 1949 war A. noch kurzzeitig an seiner früheren Wirkungsstätte im C-Bau der Hautklinik tätig, bevor er aus dem städtischen Dienst ausschied. Aus beamtenrechtlichen Gründen erhielt er jedoch keinerlei Pension. Daher sah er sich gezwungen, die Leitung eines „Ambulatoriums für Haut- und Geschlechtskrankheiten GmbH“ zu übernehmen. Auf Betreiben der Medizinischen Fakultät, die – zunächst hinter A.s Rücken – gegen diese angeblich standesunwürdige Nutzung des Professorentitels bei allen zuständigen Stellen bis hin zum Universitätsrat zu intervenieren versuchte, gab A. das Unternehmen nach einem ersten Gespräch mit der Fakultät sofort wieder auf: „Auch er war schließlich akademischen Standesvorstellungen verpflichtet und wünschte seinen Frieden mit der Fakultät.“ (Hammerstein: JWGU I 1989, S. 784.) Letztlich blieb A. darauf angewiesen, bis ins hohe Alter seine Praxis fortzuführen. Als daher das Stadtgesundheitsamt ihm zum 75. Geburtstag gratulieren und eine entsprechende Pressemitteilung der städtischen Pressestelle veranlassen wollte, bat der Jubilar, von einer Veröffentlichung abzusehen: „Herr Prof. Dr. Altmann befürchtet von dem Bekanntwerden seines Alters ungünstige Rückwirkungen auf seine Privatpraxis.“ (Schreiben von Stadtrat Karl Altheim, Stadtgesundheitsamt, an die städtische Pressestelle, Ffm., 11.1.1955, in: ISG, S2/1.952.) Im Alter von 88 Jahren starb Karl A. 1968 in Ffm.
Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen und Handbuchartikel auf dem Gebiet der Immunologie, insbesondere der Serologie, der Bakteriologie und der Dermatologie, vor allem zur Erforschung und Bekämpfung der Syphilis.

Artikel aus: Frankfurter Personenlexikon, verfasst von Sabine Hock.
Artikel in: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 22, verfasst von: Sabine Hock.

Lexika: Bergmann, E. (Hg.): Ffter Gelehrten-Handbuch. Ffm. [1930].Bergmann: Ffter Gelehrten-Hdb. 1930, S. 5. | Bibliographie zur Geschichte der Ffter Juden 1781-1945. Hg. v. der Kommission zur Erforschung der Geschichte der Ffter Juden. Bearb. v. Hans-Otto Schembs mit Verwendung der Vorarbeiten von Ernst Loewy u. Rosel Andernacht. Ffm. 1978.Bibliogr. z. Gesch. d. Ffter Juden, S. 369. | Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV) 1700-1910. Bearb. unter der Leitung von Peter Geils und Willi Gorzny, ab Bd. 7 von Hilmar Schmuck und Willy Gorzny. Bibliographische und redaktionelle Beratung: Hans Popst und Rainer Schöller. 161 Bde. München u. a. 1979-87.GV 1700-1910, Bd. 3 (1979), S. 372. | Kallmorgen, Wilhelm: Siebenhundert Jahre Heilkunde in Ffm. Ffm. 1936. (Veröffentlichungen der Historischen Kommission der Stadt Ffm. XI).Kallmorgen, S. 205. | Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender. Hg. v. Joseph Kürschner u. a. Bio-bibliographisches Verzeichnis deutschsprachiger Wissenschaftler der Gegenwart. München 1927-2003.Kürschner: Gel. 1950, Sp. 20; 1966, S. 25f.
Literatur:
                        
Arnsberg, Paul: Die Geschichte der Ffter Juden seit der Französischen Revolution. Hg. v. Kuratorium für Jüdische Geschichte e. V., Ffm. Bearb. u. vollendet durch Hans-Otto Schembs. 3 Bde. Darmstadt 1983.Arnsberg: Gesch. d. Ffter Juden 1983, Bd. II, S. 301. | Benzenhöfer, Udo: Die Universitätsmedizin in Ffm. von 1914 bis 2014. Münster 2014.Benzenhöfer: Universitätsmedizin in Ffm. 2014, S. 112, 165f. | Dokumente aus Hoechster Archiven. Beiträge zur Geschichte der Chemie. Hg.: Farbwerke Hoechst AG vormals Meister, Lucius & Brüning. 45 Hefte. Ffm. 1964-71.Die Salvarsan-Prozesse. Dokumente aus Hoechster Archiven 7 (1965); darin u. a.: Bericht über den Salvarsanprozess in Ffm. aus der Münchener Medizinischen Wochenschrift, 6.6.1914 (Nachdruck auf S. 13-18). | Drexler, Siegmund/Kalinski, Siegmund/Mausbach, Hans: Ärztliches Schicksal unter der Verfolgung 1933-1945 in Ffm. und Offenbach. Eine Denkschrift. Ffm. 1990.Drexler/Kalinski/Mausbach: Ärztl. Schicksal 1990, S. 22, 30. | Hammerstein, Notker: Die Johann Wolfgang Goethe-Universität Ffm. Von der Stiftungsuniversität zur staatlichen Hochschule. Bd. I: 1914 bis 1950. Neuwied/Ffm. 1989.Hammerstein: JWGU I 1989, S. 600, 602, 783f. | Heuer, Renate/Wolf, Siegbert (Hg.): Die Juden der Ffter Universität. Mit einem Vorw. v. Notker Hammerstein. Unter Mitarbeit von Holger Kiehnel u. Barbara Seib. Ffm./New York 1997. (Campus Judaica 6).Heuer/Wolf (Hg.): Juden d. Ffter Univ. 1997, S. 14f. | Landes, Erich/Menzel, Ingrid: Geschichte der Universitätshautklinik in Ffm. Hg. zum 75jährigen Bestehen der Johann Wolfgang Goethe-Universität zu Ffm. Berlin 1989.Landes/Menzel: Gesch. d. Universitätshautklinik in Ffm. 1989, bes. S. 27, 33 (Abb. 44), 36f., 55 (Abb. 62). | Richter-Hallgarten, Henry George: Die Beteiligung jüdischer Ärzte an der Entwicklung der Dermatologie zu einem eigenständigen Fach in Ffm. Diss. (zur Erlangung des Dr. med. dent.). München 2013.Richter-Hallgarten: Die Beteiligung jüd. Ärzte an der Entwicklung d. Dermatologie in Ffm. 2013, bes. S. 348f.
Quellen: Adressbuch der Stadt Ffm., 1832-2003.Adr. 1922, T. I, S. 8 u. T. IV, S. 61; 1925, T. IV, S. 17; 1926, T. I, S. 8; 1927, T. I, S. 8; 1934, T. I, S. 9; 1935, T. I, S. 9; 1936, T. I, S. 9; 1937, T. I, S. 9; 1942, T. I, S. 9; 1943, T. I, S. 9. | Ffter Allgemeine Zeitung. Ffm. 1949-heute.Todesanzeige in: FAZ, 4.4.1968. | Ffter Allgemeine Zeitung. Ffm. 1949-heute.ner.: Ein Mitstreiter Paul Ehrlichs. Professor Dr. Altmann wird am Montag begraben. In: FAZ, 6.4.1968. | Ffter Rundschau. Ffm. 1945-heute.Jubiläum von Professor Altmann. In: FR, 1.7.1949. | ISG, Bestand Dienstverträge und Instruktionen (Best. A.11.04), 1882-1923.ISG, Dienstverträge u. Instruktionen 399 (Karl Altmann, Anstellung als Oberarzt der Klinik für Hautkranke im Städtischen Krankenhaus zum 1.4.1911, Ffm., 16.12.1910). | ISG, Sondersammlung Einzelstücke (d. i. eine Sammlung von einzelnen Archivalien, die anderen Beständen nicht zugeordnet werden konnten); erschlossen über Archivdatenbank.Promotionsurkunde von Karl Altmann, Medizinische Fakultät der Universität Breslau, 1906: ISG, Einzelstücke, S4c/209. | ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).ISG, S2/1.952.
Internet: Hessische Biografie, ein Kooperationsprojekt des Instituts für Personengeschichte in Bensheim und des Hessischen Landesamts für geschichtliche Landeskunde in Marburg zur Erstellung einer umfassenden personengeschichtlichen Dokumentation des Landes Hessen. https://www.lagis-hessen.de/pnd/1023737558Hess. Biografie, 11.4.2022. | Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Altmann_(Mediziner)Wikipedia, 11.4.2022.

GND: 1023737558 (Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek).
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© 2022 Frankfurter Bürgerstiftung und bei dem Autor/den Autoren
Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Altmann, Karl. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/391

Stand des Artikels: 10.5.2022
Erstmals erschienen in Monatslieferung: 05.2022.