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Corvin-Wiersbitzki, Otto von

Otto von Corvin-Wiersbitzki

Otto von Corvin-Wiersbitzki
Xylografie (aus der Illustrirten Zeitung, 13.3.1886, S. 259).

© unbekannt. Zeichner und Xylograf sind auf dem als Bildquelle dienenden Originalzeitungsblatt nicht genannt.
Corvin-Wiersbitzki (eigentlich: Wiersbitzki; auch: Corvin-Wiersbitzky), Otto Julius Bernhard von. Schriftstellernamen und Psd.: (Otto von) Corvin, Dr. Ernest-Falk, Otto von der Weiden. Offizier. Journalist und Schriftsteller. * 12.10.1812 Gumbinnen/Ostpreußen, Diese Angaben konnten anhand von Dokumenten zweifelsfrei bestätigt werden.† 1.3.1886 Wiesbaden.
Aus dem Zweig eines polnisch-preußischen Adelsgeschlechts mit Stammsitz in Gehlweiden/Ostpreußen, das sich – vor allem literarisch ausgeschmückt durch C. – auf eine vermeintliche Abstammung von einem altrömischen Geschlecht der Corviner und eine Verwandtschaft mit dem ungarischen König Matthias Corvinus berief und daher den Beinamen Corvin führte.
Sohn des preußischen Majors a. D. und Postdirektors Heinrich von C.-W. (1766-1822) und dessen Ehefrau (Catharina) Wilhelmine Sophie, gen. Minna, geb. Mandel (1786-1851).
C. wuchs nach der Scheidung der Eltern zunächst unter der Obhut des Vaters auf. Nach dessen Tod besuchte er in Halberstadt, wo seine Mutter in zweiter Ehe mit dem Gymnasialdirektor Johann Bernhard Thiersch (1793-1855) lebte, das Domgymnasium. Zum Abschluss der Ausbildung an den Kadettenanstalten in Potsdam (seit 1824) und Berlin (seit 1827) erhielt er 1830 sein Leutnantsdiplom und wurde in die Bundesfestung in Mainz kommandiert. Als C.s Bataillon nach dem Ffter Wachensturm 1833 in Rödelheim stationiert war, lernte er in seinem Quartier, dem Haus des Tabakfabrikanten Franz Bernhard Peregrin Cardini (1774-1860), dessen Tochter Helene Benedicta Cardini (1814-1893) kennen. Franz Bernhard Cardini versuchte erfolglos, eine Beziehung zwischen seiner Tochter und dem Offizier zu unterbinden, und verlangte von C., der ein ausschweifendes und verschuldetes Leutnantsleben führte, eine gesicherte Existenz als Bedingung für eine Ehe.
Der mit seinem Regiment in die Festung Saarlouis abkommandierte C. bemühte sich vergeblich um eine Stellung am Hof in Coburg bzw. in Portugal. 1835 gab er schließlich die ihm immer unerträglicher werdende Offizierslaufbahn zugunsten der Schriftstellerei auf. Unter dem Einfluss des Dichters Friedrich von Sallet (1812-1843), eines Kameraden aus der Potsdamer Kadettenanstalt, der auch in Mainz stationiert war, hatte C. erste poetische Versuche unternommen. Ein Vorbild für seine zukünftigen schriftstellerischen Projekte wurde der damals in Rödelheim wohnende Schriftsteller Johann Konrad Friederich, der mit der Reihe „Unsere Zeit, oder geschichtliche Übersicht der merkwürdigsten Ereignisse von 1789-1830“ unter dem Pseudonym „Carl Strahlheim“ einen beachtlichen publizistischen Erfolg erzielt hatte. Seit März 1837 in Ffm. und in Bockenheim wohnend, baute sich C. in den folgenden Jahren mit der Veröffentlichung von Zeitschriften über die Jagd („Der Jäger“/„Der Sonntagsjäger“, 1838-42) und die Pferdezucht („Der Marstall“, 1839-42) eine halbwegs gesicherte finanzielle Existenz auf. So konnte er Helene Cardini am 26.9.1839 in der Katharinenkirche heiraten und das Ffter Bürgerrecht erlangen (mit Bürgereid am 27.3.1840). In Ffm. verkehrte er in verschiedenen Künstlerkreisen, u. a. im Gasthof „Stadt Ulm“ und im Gasthof „Zum Schwan“. Zu seinen Bekannten zählten die Maler Alfred Rethel (1816-1859), Adolf Teichs (1812-1860), Heinrich von Rustige (1810-1900) und Carl Trost (1811-1884).
Kurz nach der Heirat zog C. nach Hanau und im Frühjahr 1840 schließlich nach Leipzig. Seit 1843 Leipziger Bürger, knüpfte C. vielfältige Kontakte zu Künstlern und Verlegern, u. a. zu Heinrich Laube (1806-1884), Georg Herwegh (1817-1875), August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) und Robert Blum (1807-1848). Mit dem Schriftsteller Friedrich Wilhelm Held (1813-1872) gab er das demokratische Journal „Die Locomotive“ heraus, dessen Erscheinen bald durch die Zensur verboten wurde. In seiner Leipziger Zeit veröffentlichte er in rascher Folge zahlreiche Schriften, meist aus historischen Stoffen für ein breites Lesepublikum zusammengeschrieben. Sein bis heute bekanntestes Werk sind die „Historischen Denkmale des Christlichen Fanatismus“ (1845, Fortsetzung: „Die Geißler“, 1846), entstanden vor dem Hintergrund der Trierer Wallfahrt zum Heiligen Rock von 1844. Später als „Pfaffenspiegel“ aufgelegt, war das polemische Werk – noch weit über C.s Tod hinaus – Anlass für gerichtliche Auseinandersetzungen.
1842 gehörte C., selbst ein ausgezeichneter Schwimmer, der auch ein Buch über „Die Schwimmkunst. Zum Selbstunterricht und zum Gebrauch für Schwimmschulen“ (1835) veröffentlicht hatte, zu den Gründern der Neubertschen Bade- und Schwimmanstalt an der Elster bei Leipzig, deren Nachfolgereinrichtung bis heute als Schreberbad existiert. In Leipzig stieß C. auf eine Technik, um Kupferplatten für den massenhaften Druck von Abbildungen in einem galvanoplastischen Verfahren herzustellen, das er weiter verfeinerte (u. a. zur Verzierung von Tischplatten und Möbeln) und als „Corviniello“ patentieren ließ. Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha (1818-1893) fand sich 1847 bereit, als Geldgeber für die weitere Kommerzialisierung des Verfahrens zu fungieren. C. zog nach Gotha, wo er ein „Glyphographisches Institut“ gründete, um dort Probestücke für den weiteren Vertrieb, etwa in Frankreich, anzufertigen.
Auf einer Geschäftsreise 1848 in Paris wurde C. in den Strudel der Februarrevolution gerissen. Im Frühjahr kehrte er mit der von deutschen Emigranten in Frankreich aufgestellten „Deutschen Demokratischen Legion“ unter Herweghs Führung nach Südwestdeutschland zurück, um dort die revolutionären Erhebungen unter Friedrich Hecker („Heckerzug“) zu unterstützen. Nach deren militärischer Niederlage flüchtete C. in die Schweiz und leitete anschließend in Straßburg ein Unterstützungskomitee für deutsche Flüchtlinge. Nach seiner Ausweisung im August 1848 ging er nach Berlin, wo er u. a. am Demokratenkongress teilnahm und im Mai 1849 durch die preußischen Behörden ausgewiesen wurde. Im Sommer 1849 beteiligte sich C. an der Badischen Revolution im Zeichen der Reichsverfassungskampagne, u. a. an den Kämpfen bei Mannheim. Schließlich wurde er mit den Resten der Revolutionstruppen in der Festung Rastatt eingeschlossen. Als Chef des Generalstabs handelte er deren Kapitulation am 23.7.1849 mit aus. Im anschließenden Gerichtsverfahren wurde sein Todesurteil durch den Großherzog Leopold I. von Baden (1790-1852) in eine zehnjährige Einzelhaft im Gefängnis Bruchsal umgewandelt. Trotz aller Gnadengesuche C.s und Bemühungen seiner Frau wurde ihm die restliche Haftstrafe erst 1855 erlassen.
Nach seiner Entlassung verweigerten ihm die Behörden in Ffm. den Aufenthalt, und das Ehepaar C. zog nach (Bad) Soden, um dann 1856 nach London überzusiedeln. Dort arbeitete C. als Deutschlehrer und schrieb für verschiedene Zeitschriften, u. a. für die von Charles Dickens (1812-1870) herausgegebene Wochenschrift „Household Words“. 1861 erschienen C.s Erinnerungen, die er schon während seiner Haft begonnen hatte. Darin rechtfertigt er seine Handlungen während der Revolution, da aus Kreisen der Emigranten immer wieder der Vorwurf des Verrats gegen ihn erhoben wurde. Besonders beschreibt er auch seine Haft unter strengen Bedingungen und Schikanen in Bruchsal, an deren gesundheitlichen Folgen er lebenslang litt. Schon 1857 hatte er aufgrund dessen in einer Broschüre einen humanen Strafvollzug gefordert.
In den nächsten Jahren war C. als journalistischer Berichterstatter zwischen Amerika und Europa unterwegs. Im Auftrag der Londoner „Times“ und der Augsburger Allgemeinen Zeitung berichtete er vom amerikanischen Bürgerkrieg. Als Anhänger der Unionsseite schlug er dem Präsidenten Abraham Lincoln (1809-1865) die Aufstellung einer aus Deutschland zu rekrutierenden Legion vor und war kurzzeitig im Rang eines Oberst dem Schatzamt zugewiesen, bis er 1867 als Korrespondent der „New York Times“ nach Berlin zurückkehrte. Für zahlreiche ausländische und deutschsprachige Zeitschriften, darunter die Neue Freie Presse und „Die Gartenlaube“, berichtete C. über den Deutsch-Französischen Krieg 1870/71. Ständig von Geldnot getrieben und mit verschiedensten Projekten beschäftigt, wechselte er häufig seine Wohnorte, bevor er von 1877 bis 1884 wieder in Leipzig lebte. Dort gründete er die literarische Gesellschaft „Symposion“, aus der sich später der Allgemeine Deutsche Schriftstellerverband entwickelte. Nach einem Aufenthalt im thüringischen Bad Elgersburg zog C. 1885 nach Wiesbaden. In der Kurstadt erhoffte er sich Linderung einer chronischen Darmerkrankung, an deren Folgen er 1886 starb. Sein Grab befindet sich auf dem Nordfriedhof in Wiesbaden.
Weitere Werke (in Auswahl): „Die Hunyaden“ (Trauerspiel, 1837), „Kurzer Abriß der Geschichte der Niederlande bis auf Philipp den Zweiten“ (1841), „Midas. Eine politisch-literarische Comödie“ (1846) und „Illustrierte Weltgeschichte für das Volk“ (mit Friedrich A. W. Held, 4 Bde., 1844-50).
In seiner vierbändigen Autobiographie von 1861, die C. später überarbeitete und erweiterte, widmet er sich auch seinen Erlebnissen in Ffm. Angesichts seiner eigenen negativen Erfahrungen und Misserfolge kommentiert er teilweise spöttisch die Verhältnisse der Freien Stadt. So hatte er zunächst erfolglos versucht, sich als Theaterdichter zu etablieren. Ironisch schildert er die Schwierigkeiten seiner Eheschließung und das Prozedere zur Erlangung des Bürgerrechts in Ffm. Die „Verhältnisse in Fft. seien Künsten und Wissenschaften nicht günstig“, urteilt C., und die Schriftsteller seien „fortwährend von der Polizei überwacht“ und einer „abgeschmackt(en)“ Zensur unterworfen. (Corvin: Aus dem Leben, Bd. 2, S. 242.) Vor allem beklagt er einen starken Einfluss der Bundestagsgesandten auf das öffentliche Leben der Stadt und verspottet den Gelddünkel der Bürger und die Korruption innerhalb der Behörden, denn „(j)edermann erwartete und nahm Trinkgelder“, und „wer nicht gut schmierte, kam nicht vorwärts“ (Corvin: Aus dem Leben, Bd. 2, S. 257).
Auch über die Ffter Nationalversammlung finden sich in C.s Erinnerungen negative Urteile, die aber darin begründet sind, dass C. seine stark stilisierte Autobiographie als Selbstrechtfertigung und auch zur Abrechnung mit ehemaligen Mitkämpfern verfasste. Er bescheinigt rückblickend einem Teil der Revolutionäre und insbesondere der Nationalversammlung einen Mangel an tatkräftiger Entschlossenheit und einen destruktiven Nationalismus. Die Deutschen „wollten sich die Freiheit allein erkämpfen, oder – vielmehr im Ffter Parlament erreden“; dort habe man nur „Phrasenmacherei“ betrieben (Corvin: Aus dem Leben, Bd. 4, S. 39, 179). Die kleindeutsche Reichsgründung von 1871 begrüßt C. und deutet sie als nationale Vollendung der Revolution durch Preußen unter Bismarcks Führung.
Der „Pfaffenspiegel“ verschaffte dem Autor aufgrund von Zensur, Verboten und Beschlagnahmungen eine große Bekanntheit. Nachdem das Werk schon im Kulturkampf gegen den römischen Katholizismus verwendet wurde, benutzten es auch die Nationalsozialisten propagandistisch im Kampf gegen die katholische Kirche. Aus deren Kreisen wehrte man sich u. a. dadurch, indem man die Behauptungen aufstellte, C. sei „Halbjude“ und Freimaurer gewesen.

Artikel aus: Frankfurter Personenlexikon, verfasst von Sebastian Martius.

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Quellen: ISG, Bestand Bürgerbücher (Best. H.02.17), 1311-1868.ISG, Bürgerbücher 33 (Altsign.: 32; 1839-43), Bl. 100r, Nr. 76 (27.3.1840). | ISG, Kirchen- bzw. Standesbücher: Heiratsbücher, Ffm., 1533-1848 bzw. 1849-1939.Eintrag der Heirat mit Helene Benedikte Cardini, 26.9.1839: ISG, Kirchen- bzw. Standesbücher: Heiratsbuch 31 (1839-42), S. 156, Nr. 262.
Internet: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_von_CorvinWikipedia, 9.2.2022.

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Empfohlene Zitierweise: Martius, Sebastian: Corvin-Wiersbitzki, Otto von. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/6253

Stand des Artikels: 10.2.2022
Erstmals erschienen in Monatslieferung: 02.2022.