Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,
wer ist der größte Frankfurter nach Goethe? Was meinen Sie: vielleicht Otto Hahn oder Theodor W. Adorno? Oder lieber eine Frankfurterin: Bettine von Arnim oder Anne Frank? Oder doch einer, der zwar nicht in der Mainstadt geboren wurde, aber hier gewirkt hat und berühmt wurde: Paul Ehrlich oder Max Beckmann? Die Wochenzeitung „Die Zeit“ sagte einmal: Albert Mangelsdorff. Dessen Biographie können Sie in unserem aktuellen Artikel des Monats lesen.
Artikel des Monats August 2018:
Der Posaunenvogel
Er spielte die Posaune wie kein anderer: Albert Mangelsdorff. Aufgewachsen in Praunheim, kam der Sohn eines Buchbinders durch seinen älteren Bruder Emil schon früh in Kontakt mit der Swing-Jugend und deren oppositioneller Subkultur in der NS-Zeit. Bald nach dem Krieg startete der 19-Jährige in eine Karriere als Berufsmusiker – zunächst als Gitarrist. Eher zufällig kam er zum Posaunenspiel, in dem er es – weitgehend durch autodidaktisches Studium und hartnäckiges Üben – innerhalb weniger Jahre zu einer bis dato für unmöglich gehaltenen Virtuosität und Leichtigkeit brachte. Schnell stieg er zum Star in der Jazzszene auf. Spätestens seit Mitte der Fünfzigerjahre war Albert Mangelsdorff nicht nur am Main, sondern in der ganzen Welt bekannt.
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Am 5. September dieses Jahres wäre Albert Mangelsdorff übrigens 90 Jahre alt geworden, weshalb jetzt nicht nur unser Artikel erscheint, sondern im Herbst mit verschiedenen Veranstaltungen an den Weltstar aus Frankfurt erinnert wird.
Ein besonderer Geburtstag liefert auch den Anlass, eine interessante Frankfurterin im Frankfurter Personenlexikon erneut vorzustellen: Hanna Bekker vom Rath. Die Malerin und Kunstsammlerin, die wichtige bildende Künstler der Moderne schon früh gefördert und auch in der NS-Zeit heimlich unterstützt hatte, gründete 1947 das „Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath“ und zeigte auf ausgedehnten Ausstellungsreisen seit den 1950er Jahren deutsche Kunst in der Welt.
Ihr biographischer Artikel, der bereits in der Buchausgabe der „Frankfurter Biographie“ enthalten war, erscheint nun, anlässlich des 125. Geburtstags der bedeutenden „Botschafterin der Kunst“ am 7. September dieses Jahres, in einer grundlegenden Neufassung im Frankfurter Personenlexikon. Als Autorin für den Beitrag konnten wir die Kunsthistorikerin Marian Stein-Steinfeld, die Enkelin von Hanna Bekker vom Rath, gewinnen. Sie hat gerade die neue Biographie „Hanna Bekker vom Rath. Handelnde für Kunst und Künstler“ verfasst. Das Buch, verlegt von der Frankfurter Bürgerstiftung in deren Reihe „Mäzene, Stifter, Stadtkultur“, wird mit einem Vortrag der Autorin und einer kleinen Ausstellung im Holzhausenschlösschen am 7. September 2018 der Öffentlichkeit vorgestellt.
Inzwischen scheint die große Hitzewelle dieses Sommers abzuebben, was manche von Ihnen eher bedauern mögen und andere – wie auch mich – endlich aufatmen lässt. Jetzt läuft alles wieder wie gewohnt und noch besser, auch im Frankfurter Personenlexikon, dessen umfassende technische Aktualisierung und Wartung im vergangenen Monat abgeschlossen wurde. Mein besonderer Dank gilt Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, die dem Frankfurter Personenlexikon trotz mancher Fehlermeldungen, Wartungspausen und anderer Widrigkeiten während der monatelangen „Bauzeit“ die Treue gehalten haben.
Es würde mich sehr freuen, wenn Sie dem Frankfurter Personenlexikon auch künftig gewogen blieben. Und falls doch einmal wieder etwas nicht „stimmen“ sollte, dann scheuen Sie sich nicht, sich über den Kontaktlink auf der Impressumsseite bei der Redaktion zu melden!
Mit den besten Grüßen
Sabine Hock
Chefredakteurin des Frankfurter Personenlexikons
P. S. Die nächste Artikellieferung erscheint am 10. September 2018.
Artikel des Monats August 2018:
Der Posaunenvogel
Er spielte die Posaune wie kein anderer: Albert Mangelsdorff. Aufgewachsen in Praunheim, kam der Sohn eines Buchbinders durch seinen älteren Bruder Emil schon früh in Kontakt mit der Swing-Jugend und deren oppositioneller Subkultur in der NS-Zeit. Bald nach dem Krieg startete der 19-Jährige in eine Karriere als Berufsmusiker – zunächst als Gitarrist. Eher zufällig kam er zum Posaunenspiel, in dem er es – weitgehend durch autodidaktisches Studium und hartnäckiges Üben – innerhalb weniger Jahre zu einer bis dato für unmöglich gehaltenen Virtuosität und Leichtigkeit brachte. Schnell stieg er zum Star in der Jazzszene auf. Spätestens seit Mitte der Fünfzigerjahre war Albert Mangelsdorff nicht nur am Main, sondern in der ganzen Welt bekannt.
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Artikel des Monats August 2018:
Der Posaunenvogel
Er spielte die Posaune wie kein anderer: Albert Mangelsdorff. Aufgewachsen in Praunheim, kam der Sohn eines Buchbinders durch seinen älteren Bruder Emil schon früh in Kontakt mit der Swing-Jugend und deren oppositioneller Subkultur in der NS-Zeit. Bald nach dem Krieg startete der 19-Jährige in eine Karriere als Berufsmusiker – zunächst als Gitarrist. Eher zufällig kam er zum Posaunenspiel, in dem er es – weitgehend durch autodidaktisches Studium und hartnäckiges Üben – innerhalb weniger Jahre zu einer bis dato für unmöglich gehaltenen Virtuosität und Leichtigkeit brachte. Schnell stieg er zum Star in der Jazzszene auf. Spätestens seit Mitte der Fünfzigerjahre war Albert Mangelsdorff nicht nur am Main, sondern in der ganzen Welt bekannt.
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Albert Mangelsdorff
Fotografie von Uwe Dettmar (2004).
Albert Mangelsdorff
Fotografie von Uwe Dettmar (2004).
Nutzungsgenehmigung erteilt durch Silvia Stenger, ISG, Ffm., per Schreiben vom 20.7.2018.
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Ein besonderer Geburtstag liefert auch den Anlass, eine interessante Frankfurterin im Frankfurter Personenlexikon erneut vorzustellen: Hanna Bekker vom Rath. Die Malerin und Kunstsammlerin, die wichtige bildende Künstler der Moderne schon früh gefördert und auch in der NS-Zeit heimlich unterstützt hatte, gründete 1947 das „Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath“ und zeigte auf ausgedehnten Ausstellungsreisen seit den 1950er Jahren deutsche Kunst in der Welt.
Ihr biographischer Artikel, der bereits in der Buchausgabe der „Frankfurter Biographie“ enthalten war, erscheint nun, anlässlich des 125. Geburtstags der bedeutenden „Botschafterin der Kunst“ am 7. September dieses Jahres, in einer grundlegenden Neufassung im Frankfurter Personenlexikon. Als Autorin für den Beitrag konnten wir die Kunsthistorikerin Marian Stein-Steinfeld, die Enkelin von Hanna Bekker vom Rath, gewinnen. Sie hat gerade die neue Biographie „Hanna Bekker vom Rath. Handelnde für Kunst und Künstler“ verfasst. Das Buch, verlegt von der Frankfurter Bürgerstiftung in deren Reihe „Mäzene, Stifter, Stadtkultur“, wird mit einem Vortrag der Autorin und einer kleinen Ausstellung im Holzhausenschlösschen am 7. September 2018 der Öffentlichkeit vorgestellt.
Inzwischen scheint die große Hitzewelle dieses Sommers abzuebben, was manche von Ihnen eher bedauern mögen und andere – wie auch mich – endlich aufatmen lässt. Jetzt läuft alles wieder wie gewohnt und noch besser, auch im Frankfurter Personenlexikon, dessen umfassende technische Aktualisierung und Wartung im vergangenen Monat abgeschlossen wurde. Mein besonderer Dank gilt Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, die dem Frankfurter Personenlexikon trotz mancher Fehlermeldungen, Wartungspausen und anderer Widrigkeiten während der monatelangen „Bauzeit“ die Treue gehalten haben.
Es würde mich sehr freuen, wenn Sie dem Frankfurter Personenlexikon auch künftig gewogen blieben. Und falls doch einmal wieder etwas nicht „stimmen“ sollte, dann scheuen Sie sich nicht, sich über den Kontaktlink auf der Impressumsseite bei der Redaktion zu melden!
Mit den besten Grüßen
Sabine Hock
Chefredakteurin des Frankfurter Personenlexikons
P. S. Die nächste Artikellieferung erscheint am 10. September 2018.
Am 5. September dieses Jahres wäre Albert Mangelsdorff übrigens 90 Jahre alt geworden, weshalb jetzt nicht nur unser Artikel erscheint, sondern im Herbst mit verschiedenen Veranstaltungen an den Weltstar aus Frankfurt erinnert wird.
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Inzwischen scheint die große Hitzewelle dieses Sommers abzuebben, was manche von Ihnen eher bedauern mögen und andere – wie auch mich – endlich aufatmen lässt. Jetzt läuft alles wieder wie gewohnt und noch besser, auch im Frankfurter Personenlexikon, dessen umfassende technische Aktualisierung und Wartung im vergangenen Monat abgeschlossen wurde. Mein besonderer Dank gilt Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, die dem Frankfurter Personenlexikon trotz mancher Fehlermeldungen, Wartungspausen und anderer Widrigkeiten während der monatelangen „Bauzeit“ die Treue gehalten haben.
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Sabine Hock
Chefredakteurin des Frankfurter Personenlexikons
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Artikel des Monats August 2018:
Der Posaunenvogel
Er spielte die Posaune wie kein anderer: Albert Mangelsdorff. Aufgewachsen in Praunheim, kam der Sohn eines Buchbinders durch seinen älteren Bruder Emil schon früh in Kontakt mit der Swing-Jugend und deren oppositioneller Subkultur in der NS-Zeit. Bald nach dem Krieg startete der 19-Jährige in eine Karriere als Berufsmusiker – zunächst als Gitarrist. Eher zufällig kam er zum Posaunenspiel, in dem er es – weitgehend durch autodidaktisches Studium und hartnäckiges Üben – innerhalb weniger Jahre zu einer bis dato für unmöglich gehaltenen Virtuosität und Leichtigkeit brachte. Schnell stieg er zum Star in der Jazzszene auf. Spätestens seit Mitte der Fünfzigerjahre war Albert Mangelsdorff nicht nur am Main, sondern in der ganzen Welt bekannt.
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Artikel des Monats August 2018:
Der Posaunenvogel
Er spielte die Posaune wie kein anderer: Albert Mangelsdorff. Aufgewachsen in Praunheim, kam der Sohn eines Buchbinders durch seinen älteren Bruder Emil schon früh in Kontakt mit der Swing-Jugend und deren oppositioneller Subkultur in der NS-Zeit. Bald nach dem Krieg startete der 19-Jährige in eine Karriere als Berufsmusiker – zunächst als Gitarrist. Eher zufällig kam er zum Posaunenspiel, in dem er es – weitgehend durch autodidaktisches Studium und hartnäckiges Üben – innerhalb weniger Jahre zu einer bis dato für unmöglich gehaltenen Virtuosität und Leichtigkeit brachte. Schnell stieg er zum Star in der Jazzszene auf. Spätestens seit Mitte der Fünfzigerjahre war Albert Mangelsdorff nicht nur am Main, sondern in der ganzen Welt bekannt.
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Albert Mangelsdorff
Fotografie von Uwe Dettmar (2004).
Albert Mangelsdorff
Fotografie von Uwe Dettmar (2004).
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Ein besonderer Geburtstag liefert auch den Anlass, eine interessante Frankfurterin im Frankfurter Personenlexikon erneut vorzustellen: Hanna Bekker vom Rath. Die Malerin und Kunstsammlerin, die wichtige bildende Künstler der Moderne schon früh gefördert und auch in der NS-Zeit heimlich unterstützt hatte, gründete 1947 das „Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath“ und zeigte auf ausgedehnten Ausstellungsreisen seit den 1950er Jahren deutsche Kunst in der Welt.
Ihr biographischer Artikel, der bereits in der Buchausgabe der „Frankfurter Biographie“ enthalten war, erscheint nun, anlässlich des 125. Geburtstags der bedeutenden „Botschafterin der Kunst“ am 7. September dieses Jahres, in einer grundlegenden Neufassung im Frankfurter Personenlexikon. Als Autorin für den Beitrag konnten wir die Kunsthistorikerin Marian Stein-Steinfeld, die Enkelin von Hanna Bekker vom Rath, gewinnen. Sie hat gerade die neue Biographie „Hanna Bekker vom Rath. Handelnde für Kunst und Künstler“ verfasst. Das Buch, verlegt von der Frankfurter Bürgerstiftung in deren Reihe „Mäzene, Stifter, Stadtkultur“, wird mit einem Vortrag der Autorin und einer kleinen Ausstellung im Holzhausenschlösschen am 7. September 2018 der Öffentlichkeit vorgestellt.
Inzwischen scheint die große Hitzewelle dieses Sommers abzuebben, was manche von Ihnen eher bedauern mögen und andere – wie auch mich – endlich aufatmen lässt. Jetzt läuft alles wieder wie gewohnt und noch besser, auch im Frankfurter Personenlexikon, dessen umfassende technische Aktualisierung und Wartung im vergangenen Monat abgeschlossen wurde. Mein besonderer Dank gilt Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, die dem Frankfurter Personenlexikon trotz mancher Fehlermeldungen, Wartungspausen und anderer Widrigkeiten während der monatelangen „Bauzeit“ die Treue gehalten haben.
Es würde mich sehr freuen, wenn Sie dem Frankfurter Personenlexikon auch künftig gewogen blieben. Und falls doch einmal wieder etwas nicht „stimmen“ sollte, dann scheuen Sie sich nicht, sich über den Kontaktlink auf der Impressumsseite bei der Redaktion zu melden!
Mit den besten Grüßen
Sabine Hock
Chefredakteurin des Frankfurter Personenlexikons
P. S. Die nächste Artikellieferung erscheint am 10. September 2018.
Am 5. September dieses Jahres wäre Albert Mangelsdorff übrigens 90 Jahre alt geworden, weshalb jetzt nicht nur unser Artikel erscheint, sondern im Herbst mit verschiedenen Veranstaltungen an den Weltstar aus Frankfurt erinnert wird.
Ein besonderer Geburtstag liefert auch den Anlass, eine interessante Frankfurterin im Frankfurter Personenlexikon erneut vorzustellen: Hanna Bekker vom Rath. Die Malerin und Kunstsammlerin, die wichtige bildende Künstler der Moderne schon früh gefördert und auch in der NS-Zeit heimlich unterstützt hatte, gründete 1947 das „Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath“ und zeigte auf ausgedehnten Ausstellungsreisen seit den 1950er Jahren deutsche Kunst in der Welt.
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Sabine Hock
Chefredakteurin des Frankfurter Personenlexikons
P. S. Die nächste Artikellieferung erscheint am 10. September 2018.
Am 5. September dieses Jahres wäre Albert Mangelsdorff übrigens 90 Jahre alt geworden, weshalb jetzt nicht nur unser Artikel erscheint, sondern im Herbst mit verschiedenen Veranstaltungen an den Weltstar aus Frankfurt erinnert wird.
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Sabine Hock
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