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Koch, Louis

Louis Koch
Louis Koch
Fotografie.
Bildquelle: Institut für Stadtgeschichte, Ffm. (Sign. W1/28, Nr. 3).
© unbekannt. Der/die Fotograf/-in ist anhand der Bildvorlage nicht zu ermitteln.
Louis Koch (Zeichnung von Lino Salini)

Louis Koch
Bleistiftzeichnung von Lino Salini (Zuschnitt; im Besitz des FDH).
© CC BY-NC-SA 4.0 Deed, Freies Deutsches Hochstift / Frankfurter Goethe-Museum, Ffm. (Inv.-Nr. III-15697-003).

Koch, Ludwig, gen. Louis. Hofjuwelier. Kaufmann. Juwelier. Kunstsammler. Mäzen. * 31.5.1862 Geisa/Thüringen, † 14.1.1930 Ffm., begraben auf dem Jüdischen Friedhof Rat-Beil-Straße in Ffm.
Jüngstes Kind des Landarztes Dr. med. Hermann Hirsch K. (1808-1870) aus Geisa im Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach und dessen Ehefrau Regine (auch: Regina), geb. Frank (1815-1898). Bruder von Robert K. (1852-1902). Onkel von Paul Ludwig K. (1881-1974) und Richard Hermann K. (1882-1949). Verheiratet (seit 1890) mit Alice Emma Ida K., geb. Flersheim (1866-1936). Zwei Töchter: Martha K. (seit 1912 in erster Ehe verh. Dreyfus, seit 1945 in zweiter Ehe verh. von Hirsch, 1892-1965) und Maria Elisabeth K. (seit 1920 verh. Floersheim, 1895-1955). Martha heiratete in erster (und später geschiedener) Ehe den Bankier Willy Dreyfus (1885-1977), in zweiter Ehe den Industriellen und Kunstsammler Robert von Hirsch (1883-1977), der ein Jugendfreund aus Ffm. war. Maria war mit dem Agrarökonomen Rudolf Leonhard Adolf Floersheim (1883-1962) verheiratet.
Nach dem Tod des Vaters Hermann K. zog die Mutter mit K. und seinen vier älteren Geschwistern Theodora Franziska, gen. Dora bzw. Dorchen (1847-?), Carl Theodor (1848-1911), Robert (1852-1902) und Friedrich, gen. Fritz (1856-1916), von Geisa nach Ffm., Hanauer Landstraße 22. Die Mutter Regine K. arbeitete als Klavierlehrerin, um die nicht vermögende Familie in Ffm. ernähren zu können. Der bei dem Umzug in die Großstadt achtjährige K. besuchte in Ffm. das Philanthropin. Als einzigem der Söhne der Familie wurden ihm, u. a. mit der finanziellen Unterstützung seines Bruders Robert K., das Einjährigen-Examen und der Einjährigendienst ermöglicht, den er beim Badischen Dragoner-Regiment in Bruchsal ableistete. Anschließend begann K. eine kaufmännische Ausbildung in der Lederbranche, in der seine Brüder Carl und Fritz K. als Eigentümer der Lederhandlung „Carl Koch & Cie.“ tätig waren. Kurz darauf stieg er in das 1879 gegründete Juweliergeschäft seines Bruders Robert K. ein, bei dem er ab 1888 als Miteigentümer im Adressbuch geführt wird.
Am 24.12.1890 heiratete K. die Ffterin Alice Flersheim, die aus einer der wohlhabendsten jüdischen Familien der Stadt stammte. Ihre Eltern waren Louis Flersheim (1826-1904) und dessen Ehefrau Gutha Johanna, gen. Gitta, geb. Fürth (1836-1919). Alice Flersheim brachte eine Mitgift von einer halben Million Goldmark mit in die Ehe. Das Ehepaar K. wohnte ab 1892 in der Feuerbachstraße 8, dann (ab Adr. 1896) in der Mendelssohnstraße 77 und (ab Adr. 1900) im Kettenhofweg 83. Ab 1904 lebte die Familie schließlich in einer Villa im Kettenhofweg 77.
Der Ffter Firma „Robert Koch“ mit einer Zweigniederlassung in Baden-Baden gelang es, bis zur Jahrhundertwende zum führenden Juwelier im Kaiserreich aufzusteigen. K. und sein Bruder wurden mit zahlreichen Hofjuweliersdiplomen ausgezeichnet; so stiegen sie zum Hofjuwelier des deutschen und des russischen Kaiserhauses, des italienischen Königshauses, des Prince of Wales [später König Eduard VII. (1841-1910)], des großherzoglichen Hauses Hessen sowie nahezu sämtlicher deutscher Bundesfürstenhäuser auf. Dazu kam Kundschaft aus der ganzen Welt, u. a. König Chulalongkorn von Siam (1853-1910), der etliche Schmuckstücke in der Filiale in Baden-Baden erwarb. Nach dem Tod des Bruders 1902 übernahm K. die Firma zusammen mit Roberts Witwe Flora K. (1859-1933), ehe in den folgenden Jahren die Söhne Otto Hermann K. (1884-1919) und Max Eduard K. (1889-1918) und später die Enkel von Robert K. sowie weitere, nicht verwandte Teilhaber einstiegen. Die Führung des Geschäfts blieb aber in den Händen von K. bis zu dessen Tod 1930.
K. starb infolge eines Reitunfalls. Bei der Trauerfeier am 17.1.1930 sprachen der Wiesbadener liberale Rabbiner Paul Lazarus (1888-1951), K.s Logenbruder Julius Vöhl (1895-1986) und der Direktor der Städtischen Galerie Alfred Wolters (1884-1973).
K. hat mit seiner Frau ein assimiliertes Leben in Ffm. geführt. Er war von 1915 bis 1920 Mitglied im Gemeindevorstand der Israelitischen Gemeinde und zwei Jahre lang Schulrat des Philanthropins. Zudem war er u. a. stellvertretender Vorsitzender des Vereins für das Historische Museum, förderte das Kunstgewerbemuseum (heute: Museum Angewandte Kunst), die Stadtbibliothek (heute: Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg) und stiftete 20.000 Mark zur Gründung der Ffter Universität. K. war Mitglied des Freien Deutschen Hochstifts und seit 1886 Mitglied der überwiegend jüdischen Freimaurerloge zum Ffter Adler, der auch sein Bruder Fritz K. angehörte.
Louis und Alice K. waren begeisterte Kunstsammler, eine Leidenschaft, die sie mit Alices Brüdern Martin (1856-1935) und Ernst Flersheim (1862-1944) teilten. In der Kunstsammlung des Ehepaars K. befanden sich Werke von Thoma, Burnitz, Trübner, Scholderer, Liebermann und Hodler, aber auch von Monet, Pissarro und Sisley. Häufig wurden Stücke aus der Sammlung zu Ausstellungen verliehen, u. a. 1907, 1913 und 1919 im Ffter Kunstverein. Heute sind aus der Sammlung K. in öffentlichen Sammlungen beispielsweise Liebermanns „Vor dem Waschhaus“ (um 1897/98) im Hessischen Landesmuseum Darmstadt und Sisleys „Winterlandschaft in Veneux-Nadon“ (1878) in der National Gallery of Art in Washington zu sehen.
Neben Fayencen und Biedermeiermöbeln trug das Ehepaar K. vor allem bedeutende Sammlungen von (Musik-)Autographen und von Fingerringen zusammen. Die Ringsammlung umfasste Stücke von der Antike bis zum Jugendstil und wurde unter der Schirmherrschaft der Zarin Alexandra Fjodorowna von Russland (1872-1918), einer Kundin des Hofjuweliers Robert K., 1904 in St. Petersburg ausgestellt. Als die Ringe 1906 im Rahmen einer Ausstellung im Ffter Kunstgewerbemuseum gezeigt wurden, befand Maximilian von Goldschmidt-Rothschild, dass sich die K.’sche Sammlung mit jener im British Museum messen könne. Dank der Nachkommen von Martha von Hirsch-K. wurde die Ringsammlung 1994 und 2019 umfassend katalogisiert; sie befindet sich heute als Dauerleihgabe der „Alice und Louis Koch-Stiftung“ im Landesmuseum Zürich des Schweizerischen Nationalmuseums.
Nicht weniger bedeutend war die K.’sche Sammlung an Autographen, insbesondere aus dem Bereich der Musik, die von Stefan Zweig (1881-1942) nach einem Besuch in Ffm. 1925 als eine „europäische Angelegenheit“ bezeichnet wurde. Darin fanden sich u. a. Musikhandschriften von Bach, Beethoven, Brahms, Gluck, Händel, Haydn, Mozart, Schubert, Schumann, Strauss, Strawinsky, Weber und vielen weiteren. Ein Katalog der Musikautographen-Sammlung wurde 1953 publiziert.
Die kurioseste Sammlung des Ehepaars K. hingegen waren die Napoleonica. Dieses Sammelgebiet rührte möglicherweise daher, dass in der Familie K. lange kolportiert wurde, Napoleon Bonaparte (1769-1821) sei der Vater von Hermann K. gewesen. Napoleon sei im Zuge der Schlacht bei Jena und Auerstedt 1806 Esther K., geb. Hirsch (1779-1855), begegnet und habe sie geschwängert, was sich allein durch das Geburtsdatum Hermann K.s (1808) als Legende erweist. In dieser Sammlung befanden sich Korrespondenzen Napoleons und seiner Frau Joséphine (1763-1814) sowie diverser Generäle und weiterer Zeitgenossen, aber auch Medaillen und Orden aus der Zeit des Ersten Kaiserreichs.
In der Zeit des Nationalsozialismus konnte Alice K. rechtzeitig in die Schweiz emigrieren, nachdem sie über eine Million Reichsmark „Reichsfluchtsteuer“ entrichtet hatte. Die Töchter Martha und Maria, die die Sammlungen von ihrem Vater geerbt hatten, konnten weite Teile davon über die verfolgungsbedingte Emigration in die Schweiz retten und dort fortführen. Nicht alle Familienmitglieder überlebten die Verfolgung im NS-Regime. So wurden Alice K.s Bruder Ernst Flersheim und seine Frau Gertrud, geb. von Mayer (1872-1944), im KZ Bergen-Belsen ermordet.

Artikel aus: Frankfurter Personenlexikon, verfasst von Samuel Fickinger.

Lexika: Bibliographie zur Geschichte der Ffter Juden 1781-1945. Hg. v. der Kommission zur Erforschung der Geschichte der Ffter Juden. Bearb. v. Hans-Otto Schembs mit Verwendung der Vorarbeiten von Ernst Loewy u. Rosel Andernacht. Ffm. 1978.Bibliogr. z. Gesch. d. Ffter Juden, S. 511.
Literatur:
                        
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Quellen: Adressbuch der Stadt Ffm., 1832-2003.Adr. 1871, S. 184 (Ersterwähnung von Regine Koch); 1888, S. 293 (Ersterwähnung von Ludwig Koch in Hanauer Landstraße 12); 1892, S. 371 (Ersterwähnung von Ludwig Koch in Feuerbachstraße 8); 1896, S. 383 (Ersterwähnung von Ludwig Koch in Mendelssohnstraße 77); 1900, S. 201 (Ersterwähnung von Ludwig Koch in Kettenhofweg 83); 1904, T. I, S. 175 (Ersterwähnung von Louis Koch in Kettenhofweg 77 = letzter Wohnanschrift). | ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).ISG, S2/1.044. | ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S3 (mit Kleinschriften, bes. Zeitungsausschnitten, zur Ortsgeschichte).ISG, S3/1.369 (Fa. Robert Koch). | ISG, Wirtschaftsarchiv, Firmenarchive (W1).ISG, Wirtschaftsarchiv, Firmenarchive, Hofjuwelier Robert Koch, W1/28. | Jüdisches Museum Ffm.JMF, Nachlass Rudolf M. Heilbrunn, Erstinventar Zugang Heilbrunn 201X, Nr. 50.
Internet: Hessische Biografie, ein Kooperationsprojekt des Instituts für Personengeschichte in Bensheim und des Hessischen Landesamts für geschichtliche Landeskunde in Marburg zur Erstellung einer umfassenden personengeschichtlichen Dokumentation des Landes Hessen. https://www.lagis-hessen.de/pnd/119438674Hess. Biografie, 7.3.2024.

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Empfohlene Zitierweise: Fickinger, Samuel: Koch, Louis. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/3624

Stand des Artikels: 9.3.2024
Erstmals erschienen in Monatslieferung: 03.2024.