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Gadesmann, Meta

Meta Gadesmann in den Bergen

Meta Gadesmann
Fotografie (in Privatbesitz).

© privat. Nähere Informationen auf Anfrage bei der Redaktion.
Meta Gadesmann
Meta Gadesmann
Fotografie.
© unbekannt. Der/die Fotograf/in ist auf der Bildvorlage nicht genannt. Die Vorlage trägt auch keine anderen Copyrightangaben.
Gadesmann, Meta Friederike Margarete Johanna. Eigentl. Vornamen (bis 7.9.1937): Friederike Margarethe Johanna, gen. Meta. Buchhalterin. Verbandsbeamtin. Kauffrau. Kommunalpolitikerin. Kunstsammlerin. Diese Angaben konnten anhand von Dokumenten zweifelsfrei bestätigt werden.* 13.11.1881 Osnabrück, † 12.5.1962 Bad Wiessee/Tegernsee.
Tochter des evangelischen Schuhmachermeisters Heinrich Friedrich G. (1848-1931) und seiner Ehefrau Marie Wilhelmine Henriette, gen. Minna, geb. Pohlkotte (1851-1923). Vier Geschwister: Karl Friedrich (1876-um 1933), Friedrich Wilhelm (1878-1879), Auguste Louise Karoline (1879-1881), Anna Maria, gen. Mieze (seit 1910 verh. Hartmann, 1884-1965).
G. wuchs in Osnabrück auf. Sie absolvierte eine kaufmännische Lehre als Buchhalterin und wurde in Dortmund als Verbandsbeamtin tätig: Dort beteiligte sie sich am Aufbau und an der Weiterentwicklung der 1889 gegründeten Berufsorganisation „Kaufmännischer Verband für weibliche Angestellte“ mit Sitz Berlin (Abkürzung ab 1903: VWA). Der VWA bot Beratung, Information und kostenlose Stellenvermittlung. Ab spätestens 1908 trat G. für den VWA öffentlich auf und galt bald als geschickte Rednerin. 1909 war sie zeitweise auch Schriftführerin der Dortmunder Ortsgruppe. Bei der Neuorganisation des stetig größer werdenden Verbandes unter Einrichtung von Verwaltungsbezirken wurde G. leitende Verbandssekretärin des westdeutschen Bezirks. In dieser Funktion wechselte sie nach Düsseldorf, wo sie zudem in den Vorstand des Ortsvereins der Fortschrittlichen Partei und in den Rentenausschuss der Angestelltenversicherung gewählt wurde. 1910 und 1911 hielt sie in zahlreichen Städten einen Vortrag zur „Frau als kaufmännische Angestellte“, der auch gedruckt erhältlich war. G. forderte darin die Gleichstellung und Anerkennung von Frauen im Handelsgewerbe. In einer Reihe von Städten soll G. die ersten Berufsberatungsstellen ins Leben gerufen haben. Mit dem Verband und dem Verein Frauenbildung – Frauenstudium kämpfte G. für die Verbesserung der beruflichen Qualifikation und die Einführung der Fortbildungsschulpflicht für weibliche kaufmännische Angestellte. Im Juli 1913 wurde G. vom Düsseldorfer Oberbürgermeister für eine beratende Tätigkeit im Jugendamt vorgeschlagen.
Im Dezember 1913 zog G. nach Ffm. Dort wohnte sie zunächst im Stadtteil Eschersheim in der Kleinen Höllbergstraße 9 in einem Haus mit der Kollegin Margarete Schweichler (1873-1938). G. und Schweichler kannten sich schon seit mindestens 1909 und hatten bereits in Düsseldorf zusammengewohnt. Im ersten Stock des Hauses in der Kleinen Höllbergstraße 9 lebte außerdem Paula Röcker, geb. Berninger (lt. Adr. 1915-16), die Leiterin der Ffter Jugendabteilung des VWA. Möglicherweise hatte G.s Umzug nach Ffm. auch taktische Gründe, denn dort war die abgespaltene Konkurrenzorganisation „Verbündete kaufmännische Vereine für weibliche Angestellte“ („Verbündete“) besonders einflussreich geworden, die – nach Auffassung des VWA – mehr die Verbundenheit mit den Arbeitgebenden im Blick hatte als das Wohl der Arbeitnehmenden. In Bonn fand G. Unterstützung bei der Dentistin Margarete Herz (1872-1947), der Vorstandsvorsitzenden der Ortsgruppe des Preußischen Landesvereins für Frauenstimmrecht, die den VWA u. a. gegen die Kritik der Ffter Generalsekretärin der „Verbündeten“, Eva von Roy, verteidigte. Erst im Sommer 1919 sollten sich die zerstrittenen Frauenberufsverbände zum „Verband der weiblichen Handels- und Büro-Angestellten e. V.“ vereinigen; in Ffm. wurde die bisherige Adresse beider Organisationen im Großen Hirschgraben 11 („Hirschgrabenhof“) beibehalten.
Während des Ersten Weltkriegs schlossen sich so gut wie alle Frauenorganisationen dem Nationalen Frauendienst an, der den Krieg unterstützte. G. hielt im Januar 1915 für die Orts- und Jugendgruppe des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins (ADF) in der „Geschlechterstube des Rathauses“ einen Vortrag über „Die Tätigkeit des Nationalen Frauendienstes in Ffm.“. Als die einzigen beiden Rednerinnen neben zahlreichen Männern wurden im März 1915 G. und die Sozialpolitikerin Henriette Fürth zu einer Großveranstaltung zur Frage der Ernährung im Krieg eingeladen. Zwei Monate später sprach G. erneut für die Lebensmittelkommission. Als man im Dezember 1916 mehrere engagierte Frauen zu Beisitzerinnen in städtischen Ausschüssen wählte, wurde G. zusammen mit Meta Quarck-Hammerschlag Beraterin im Schulvorstand der Fortbildungs- und Fachschulen, dem sie bis nach Kriegsende angehörte. Sie engagierte sich zu dieser Zeit außerdem im Ffter Ausschuss für Volksvorlesungen.
Mitten im Krieg (1916) nahm G. eine Stelle in der Verwaltung bei der „Deutschen Privat-Telefon-Gesellschaft H. Fuld & Co.“ an, die der Ffter Großindustrielle Harry Fuld zusammen mit dem Elektrotechniker Carl Lehner betrieb. Im ersten Jahr (mindestens bis November 1917) ihrer Neuanstellung arbeitete G. offenbar ehrenamtlich weiter für den Kaufmännischen Verband und übernahm bei der Reichsversicherungsanstalt die Funktion der Angestelltenvertreterin. Gleichzeitig begann sie mit dem Ausbau einer leistungsfähigen Vertriebsstruktur bei Fuld, wo sie schon bald in die Geschäftsführung aufstieg und etliche (entstehende) Tochtergesellschaften verwaltete. G. war als frauenemanzipatorische Netzwerkerin bekannt und setzte sich für die Berufung von Frauen in Führungspositionen ein. Sicherlich ist es daher auch ihr zu verdanken, dass beim Fuld-Konzern zahlreiche Frauen in der kaufmännischen Leitung tätig waren. Von den früheren Verbandsfreundinnen war inzwischen auch Margarete Schweichler für Fuld tätig. Die ehemalige Leiterin des VWA ging 1917 nach Detmold, um dort als Kauffrau die Geschäftsführung einer Telefonfabrik zu übernehmen, die maßgeblich vom Ffter Konzern kontrolliert wurde. Schweichler kehrte später nach Ffm. zurück und arbeitete in den 1920er Jahren bei Fuld als Prokuristin.
Als 1919 in Ffm. ein „Reichsverein demokratischer Arbeiter, Beamter und Angestellter“ gegründet wurde, kam nur eine einzige Frau auf einen der entscheidenden Posten: G. wurde Schriftführerin. Dies war möglicherweise der wesentliche Schritt zu weiterer parteipolitischer Arbeit, denn G. sprach im Dezember vor dem Frauenausschuss der Demokratischen Vereinigung in Bad Homburg über „Die politischen Aufgaben der Frau im neuen Deutschland“ und hielt den Vortrag auch im kleinen Saal des Zoologischen Gartens in Ffm. G. kandidierte für die neu gegründete Deutsche Demokratische Partei (DDP) bei der Wahl zur Ffter Stadtverordnetenversammlung am 2.3.1919, bei der erstmals Frauen wählen und gewählt werden durften, und kam mit zehn anderen Frauen in das Stadtparlament. Sie wurde am 18.3.1919 in das Amt als Stadtverordnete eingeführt, nahm jedoch nur bis Ende Oktober 1919 an den Sitzungen teil. Zum 30.12.1919 schied sie aus der Stadtverordnetenversammlung aus. Seit 1920 gehörte G. der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft an.
Im Lauf der 1920er Jahre konnte G. ihre Stellung im Fuld-Konzern ausbauen. Sie dürfte als Geschäftsführerin längst zu den wenigen Ffter Spitzenverdienerinnen gezählt haben. Jedenfalls konnte sie sich Anfang 1925 die Teilnahme an einer kostspieligen „Mittelmeerfahrt“ leisten. Auch bei anderen zu Fuld gehörenden Gesellschaften, z. B. der „Deutschen Schwachstrom Industrie GmbH“ in Ffm., stieg G. zur Geschäftsführerin auf. Sie wurde 1927 in einer Bonner Regionalzeitung beispielhaft als weibliches Direktionsmitglied in einem Konzern genannt. Zu dieser Zeit war G. in Deutschland möglicherweise „so ziemlich die einzige Frau, die an der Spitze eines Großindustriekonzerns“ stand (Julia Virginia Laengsdorff). Bereits seit 1917/18 wohnte G. im dritten Stock des Hauses Eysseneckstraße 25 im Holzhausenviertel, wo von etwa 1920 bis 1928 auch Paula Röcker lebte. Ab 1925 ist G. als Eigentümerin des benachbarten Mietshauses Eysseneckstraße 23 im Adressbuch angegeben, in dem sie selbst später auch wohnte (ab Adr. 1928). G.s Vater, der nach dem Tod der Mutter (1923) zu ihr gezogen war, starb im März 1931 in Ffm. Inzwischen lebte auch G.s Nichte Margarete Meta Karoline Franziska, gen. Marga (1905-1987), bei ihr. Marga G. heiratete im Sommer 1931 den Volkswirt Kurt Möllgaard (1902-1992), der Ende der 1920er Jahre in die Zentralverwaltung und Geschäftsleitung bei Fuld aufgenommen worden war. Das Ehepaar wohnte gemeinsam in der Eysseneckstraße, zunächst in Nr. 23, ab spätestens 1932 in Nr. 25 in der ersten Etage. Als Harry Fuld im Januar 1932 starb, wurde G. durch dessen Testament zu einer der Vollstreckenden und ausdrücklich autorisierten Beraterin für die Erträge des Vermögens. Zusammen mit Möllgaard war sie weiterhin für die Vertriebsgesellschaften zuständig und eine der wenigen nicht-jüdischen Führungskräfte im Konzern. Carl Lehner wurde Vorsitzender des Aufsichtsrats.
Nach der Machtübergabe an Adolf Hitler und die NSDAP wurden Mitarbeitende jüdischer Herkunft beim Fuld-Konzern entlassen und die jüdischen Aktionäre des Unternehmens enteignet. Einige waren sofort bei Hitlers Machtantritt ins Ausland geflohen. Auch der jüdische Name verschwand: Die Aktiengesellschaft wurde 1935 endgültig umbenannt in „Telefonbau und Normalzeit AG“ und 1937 in die Kommanditgesellschaft „Telefonbau und Normalzeit Lehner & Co. KG“ umgewandelt. Zum Schutz des Konzerns hatte die Gemeinschaft der Testamentsvollstreckenden sich explizit einer „deutsch-völkischen Führung“ verschrieben. In den Aufsichtsrat wurden zwei führende Nationalsozialisten implementiert, die für die notwendige „Arisierung“ und „Gleichschaltung“ sorgen sollten: der Regierungsassessor und SS-Führer Georg Kießel (auch: Kiessel; 1907-1950) sowie der NSDAP-Gauwirtschaftsberater Karl Eckardt (1896-1953). Im Hintergrund hatten G. und andere jedoch bereits heimlich damit begonnen, Gewinne des Unternehmens an den Devisenstellen und dem Finanzamt vorbei in die Schweiz zu transferieren; das Geld kam den geflohenen Mitaktionären und Vorstandsmitgliedern zugute. Währenddessen versuchten Gestapo und Finanzbehörden, eine Situation zu schaffen, in der die lukrative Telefongesellschaft von der Reichspost hätte geschluckt werden können: Dafür wurden immense Steuerschulden angesetzt. Diese Entwicklungen womöglich vorausahnend, hatte G. 1935 am bayerischen Tegernsee ein Haus gekauft, in das sie mit der Malerin Gerty van Dyck (1887-1968), ihrer Lebensgefährtin, 1936 einzog; gleichzeitig behielt sie ihren Wohnsitz in Ffm. bei. Ihr Heim in Rottach-Egern nannten die Frauen auch offiziell „Haus Gertymet“ (eine Wortkonstruktion aus ihren beiden Rufnamen).
Anfang 1937 gelang es den NS-Behörden, den Geldtransfer aufzudecken. G. wurde mit zwei anderen Aufsichtsratsmitgliedern, besonders Karl Leichthammer (1881-1955), wegen „Devisenvergehen“ angeklagt. Sie wurde am 10.4.1937 festgenommen, aber zwei Tage später wieder freigelassen. Am 13.4.1937 wurde sie erneut verhaftet und ins Gefängnis in Ffm.-Preungesheim gebracht. Ihr Ffter Arzt Fritz Zybell (1883-1954) erklärte sie im Juni 1937 aufgrund einer schweren Erkrankung für haftunfähig. Mit Hilfe einer hohen Bürgschaft der Dresdner Bank konnte sie, begleitet von ihrer Freundin Gerty van Dyck, die Haft in einem Sanatorium am Neckar verbringen. Nach dem Krankenhausaufenthalt setzte sie durch, während der Zeit der andauernden Untersuchungshaft aus gesundheitlichen Gründen in ihrem Haus in Rottach-Egern zu wohnen. Zu den zahlreichen Auflagen in dieser Zeit gehörte, dass sie Kontakte melden musste, so dass Belege zu den Besuchenden erhalten sind: Neben ihren Verwandten kamen auch alte Ffter Bekannte wie die Malerin Ottilie W. Roederstein und deren Lebensgefährtin Elisabeth H. Winterhalter zu ihr nach Bayern (22.8.1937). Ebenso stattete Margarete Schweichler, die 1933 nach Pullach bei München gezogen war, ihr einen Besuch ab (24.8.1937). Von Ende Oktober 1938 bis Januar 1939 hielt G. sich anlässlich weiterer Vernehmungen in Ffm. auf; während der Weihnachtsfeiertage durfte sie nach Rottach-Egern zurückkehren. Trotz mehrfacher Anträge auf Haftentlassung wurde die Anklage Mitte 1939 bekräftigt, und am 19.4.1940 wurde G. wegen Devisenvergehens in sechs Fällen zu einer Gesamtstrafe von vier Monaten Gefängnis und zur Zahlung von einer Million Reichsmark verurteilt.
Um das Ffter Unternehmen und die Geschäftsführung in anderer Weise abzusichern, waren 1938/39 mehrere Industrie-Patente in Großbritannien auf den Weg gebracht worden, die auf G. und andere Mitglieder des Aufsichtsrats ausgestellt waren. 1941 half G. dabei, den Thyssen-Konzern zur finanziellen Unterstützung der angeschlagenen Firma „Telefonbau und Normalzeit“ zu gewinnen und damit neues Gesellschafterkapital anzuhäufen. Der daraufhin eingesetzte neue Geschäftsführer Friedrich Sperl wurde nach dem Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 von der Gestapo festgenommen. Er hatte mit Carl Friedrich Goerdeler (1884-1945) zusammengearbeitet, der seit 1943 vorübergehend Vorsitzender im Beirat der „Telefonbau und Normalzeit Lehner & Co.“ war. Nach dessen Verhaftung als aktiver Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime lösten die Gesellschafter die seinen Vorsitz betreffende Vereinbarung auf. Ein Teil des Aufsichtsrats, darunter Carl Lehners Schwiegersohn Ulrich Engel (1902-?) und sein ältester Sohn Carl (auch: Karl) Ludwig Lehner (1905-?), kollaborierte mit der Gestapo, um auch Sperl loszuwerden. Mit dem Ziel, G. und Leichthammer ebenfalls aus der Konzernleitung zu drängen, hatten die Herren Lehner und Engel sie beschuldigt, an Carl Lehner sen. vorbeiagiert zu haben. Zudem war G. von Georg Kießel vorgeworfen worden, sie verkehre nach wie vor „mit Juden“ und erwidere den Hitler-Gruß nicht. Wie weit eine mögliche weitere Verfolgung G.s im Rahmen der Verhaftungen nach dem 20. Juli 1944 ging, muss offen bleiben. An mehreren Beiratssitzungen des Jahres 1944 konnte G. nicht teilnehmen, ließ sich in Ffm. aber per Vollmacht von vertrauenswürdigen Kollegen vertreten.
In dieser Zeit musste sich Gerty van Dyck, die zwar evangelisch getauft, aber jüdischer Herkunft war, vor den Nazis verstecken und kam bei Bekannten in Italien unter. Die beiden Frauen verloren – vermutlich um sich gegenseitig vor weiterer Verfolgung zu schützen – für längere Zeit (mindestens ein Jahr) den Kontakt zueinander. Deshalb gab Dyck mit Hilfe des Roten Kreuzes im September 1945 eine Suchanzeige nach G. auf, womit sie erfolgreich war. Beide Frauen kehrten nach Rottach-Egern in ihr Haus zurück. Von München aus leitete G. den Wiederaufbau des Ffter Unternehmens „Telefonbau und Normalzeit“ in die Wege. Zu diesem Zweck ließ sie sich regelmäßig von einem Rottacher Nachbarssohn mit dem Kraftrad nach München fahren, nachdem ihr Auto 1945 beschlagnahmt worden war.
In den 1950er Jahren pflegte G. eine angesehene Kunstsammlung, unterstützt von Gerty van Dyck, auf deren Expertise sie großen Wert legte. Die Sammlung enthielt auch Bilder von Kunstschaffenden, die sie mit Ffm. verband, wie z. B. von Max Beckmann. In ihrem bayerischen Domizil empfingen G. und Dyck Bekannte aus Ffm., u. a. die Künstlerinnen Hanna Bekker vom Rath und Ida Kerkovius (1879-1970). Der Maler Herbert Beck (1920-2010) war oft bei G. und Dyck zu Gast. Nach eigener Aussage saß er dort bei gemeinsamen Teestunden inmitten von Bildern von Edvard Munch, Picasso, Modigliani, Hofer und Corinth. 1961 wurde G. für ihre Verdienste im Kaufmännischen Verband für weibliche Angestellte, ihren Einsatz für die Anerkennung weiblicher Berufsarbeit und ihre Leistungen als Kauffrau das Bundesverdienstkreuz I. Klasse verliehen. Noch wenige Monate vor ihrem Tod versuchte sie, belastendes Material gegen den „Krebsarzt“ Dr. Josef Issels (1907-1998) zu sammeln. Er leitete seit den 1950er Jahren in unmittelbarer Nachbarschaft zu G. in Rottach-Egern eine Klinik mit umstrittener Alternativbehandlung gegen Krebs, für die er sich schließlich vor Gericht verantworten musste, aber freigesprochen wurde. G. starb nach schwerer Krankheit am 12.5.1962. Die Firma „Telefonbau und Normalzeit Lehner & Co.“ in Ffm. schaltete ihr zu Ehren eine Traueranzeige, in der auch darauf hingewiesen wurde, dass G. „wegen ihrer außergewöhnlichen Begabung entscheidende Aufgaben“ im Unternehmen übertragen worden waren.
Porträt (von Mathilde Battenberg, ca. 1929), abgedruckt in dem Kalender „Frauenschaffen und Frauenleben“ (1931).
Die „Sammlung Gadesmann“ wurde in Teilen an G.s Nichte Marga Möllgaard vererbt; einige der Bilder gelangten als Schenkungen in den Besitz des Städel Museums.
Meta-G.-Straße auf dem früheren Gelände des Fuld-Konzerns bzw. dessen Nachfolgeunternehmen im Gallus.

Artikel aus: Frankfurter Personenlexikon, verfasst von Ingeborg Boxhammer.

Lexika: Adreßbuch der Direktoren und Aufsichtsräte. [Urspr. Titel: Adreßbuch der Directoren und Aufsichtsrats-Mitglieder der Actien-Gesellschaften. Späterer Titel: Handbuch der Direktoren und Aufsichtsräte. Gründungsherausgeber: Julius Mossner.] Berlin 1898-1971. Adr. d. Direktoren u. Aufsichtsräte 1935, Bd. 2, S. 550.
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Standesbücher: Toten-/Sterbebuch, Bestand STA 12/741: Standesamt Ffm. I, Sterbeurkunde 1931/I/328 (Bd. 1, Bl. 328). | ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).ISG, S2/10.214. | ISG, Protokolle der Stadtverordnetenversammlung (Best. A.01.02), 1867-1997.ISG, StvV: Protokolle 1919, Nr. 7 (18.3.1919), § 246/247, S. 241, 245. | ISG, Protokolle der Stadtverordnetenversammlung (Best. A.01.02), 1867-1997.ISG, StvV: Protokolle 1919, Nr. 38 (28.10.1919), S. 1703. | ISG, Protokolle der Stadtverordnetenversammlung (Best. A.01.02), 1867-1997.ISG, StvV: Protokolle 1919, Nr. 44 (30.12.1919), § 1542, S. 2002f. | Korrespondenz d. Verf.Korrespondenz d. Verf. mit dem Gemeindearchiv Rottach-Egern, 22.5.2017 u. 8.2.2022. | Kreis-Zeitung für den Obertaunus-Kreis. (Bad) Homburg v. d. H. 1882-1919.Kreis-Zeitung für den Obertaunus-Kreis, 9.12.1918, o. S. | Kölnische Zeitung. 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Internet: Website der Partei „Bündnis 90/Die Grünen“, Stadtteilgruppe 1 (Altstadt, Bahnhofsviertel, Europaviertel, Innenstadt, Gallus, Gutleut), Ffm. https://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gemeinsamer-antrag-von-gruenen-spd-und-linke-im-ortsbeirat-1-strassenbenennungen-im-geltungsbereich/
Hinweis: Gemeinsamer Antrag von Grünen, SPD und Linke im Ortsbeirat 1, u. a. zur Benennung der Meta-Gadesmann, Straße, 7.12.2021.
Bündnis 90/Die Grünen in Ffm. – Ortsbezirk 1, 2.5.2022.
| Internetauftritt des Europäischen Patentamts, Europäische Patentorganisation (EPO), München. https://worldwide.espacenet.com/searchResults?locale=de_EP&ST=singleline&submitted=true&query=gadesmann&DB= - https://worldwide.espacenet.com/publicationDetails/biblio?CC=GB&NR=497641&KC=&FT=E&locale=en_EP# -
Hinweis: Übersicht über Patente, an denen Meta Gadesmann beteiligt war, sowie Beispielseite für ein einzelnes Patent.
Europäisches Patentamt, 2.5.2022.
| Ffm. 1933-1945, Internetportal zur Geschichte der Stadt Ffm. im Nationalsozialismus, ein Projekt des ISG im Auftrag des Dezernats für Kultur und Freizeit der Stadt Ffm. https://www.frankfurt1933-1945.de/nc/beitraege/show/1/thematik/wirtschaft-bzw-arbeit/artikel/die-arisierung-des-fuld-konzerns/
Hinweis: Artikel von Susanne Meinl: Die Arisierung des Fuld-Konzerns, 1.1.2008.
Ffm. 1933-1945, 2.5.2022.
| Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. https://de.wikipedia.org/wiki/Tenovis
Hinweis: Artikel über den Telekommunikationskonzern Tenovis und seine Vorgängerfirmen, u. a. zum Fuld-Konzern und zu Meta Gadesmann.
Wikipedia, 2.5.2022.


© 2022 Frankfurter Bürgerstiftung und bei dem Autor/den Autoren
Empfohlene Zitierweise: Boxhammer, Ingeborg: Gadesmann, Meta. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/12640

Stand des Artikels: 5.5.2022
Erstmals erschienen in Monatslieferung: 05.2022.