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Battenberg, Mathilde

Mathilde Battenberg

Mathilde Battenberg
Selbstbildnis mit Palette und Pinsel (um 1925; Städel Museum, Ffm., Inventarnummer 1915).

© entfällt. Public Domain, Städel Museum, Frankfurt am Main.
Battenberg, Caroline L(o)uise Mathilde Elisabeth, gen. Thilde. Porträt- und Stilllebenmalerin. * 4.4.1878 Alzey, Diese Angaben konnten anhand von Dokumenten zweifelsfrei bestätigt werden.† 13.8.1936 Ffm.
Älteste Tochter des Lehrers und evangelischen Pfarrers Friedrich Wilhelm B. (1847-1912) und seiner Frau Henriette Pauline Mathilde, geb. Kolb (1855-1912). Vier Geschwister: Heinrich Rudolf Hermann, gen. Ugi (1879-1957), Florenca (seit 1900 verh. Dittmer, 1880-?), Johannes Theodor Gustav, gen. Hans (1885-1946), Ludwig Curt Friedrich (1890-1964).
Von Alzey zogen die Eltern Ende der 1870er Jahre nach Thüringen, weil der Vater dort eine Pfarrstelle angenommen hatte. Als Friedrich B. 1884 Pfarrer an der Ffter St. Peterskirche wurde, siedelte die Familie nach Ffm. um, wo sie ab 1893 im Pfarrhaus in der Jahnstraße 20 wohnte. B. verbrachte ihre Schulzeit im Mädchen-Institut Bon Pasteur in Straßburg. Schon als Heranwachsende verwirklichte sie in Ffm. den für Frauen zu dieser Zeit noch sehr schwer umsetzbaren Wunsch, das Malen zu erlernen: Von 1895 bis 1899 war sie eine der ersten Schülerinnen der bereits etablierten Künstlerin Ottilie W. Roederstein, deren selbstbewusste und selbstbestimmte Lebensweise mit ihrer Gefährtin, der Ärztin Elisabeth H. Winterhalter, die junge B. nachhaltig beeindruckte. Für B. war es diese Lebensgemeinschaft, die es Roederstein ermöglichte, ganz in ihrer künstlerischen Tätigkeit aufzugehen. B., die selbst als „emanzipiert“ galt, sah Roederstein als „Wegbahnerin“, die mit ihren Werken dafür gesorgt hatte, dass auch den künstlerischen Leistungen von Frauen gebührender Respekt entgegengebracht wurde. Roederstein und B. reisten 1899 zum Begräbnis der Tiermalerin Rosa Bonheur (1822-1899) nach Frankreich. Auch in den Folgejahren verband Lehrerin und Schülerin ein enges Verhältnis. B. durfte Roedersteins Atelier nutzen, u. a. für frühe Selbstporträts (1902/04). 1906 und später 1917 fertigte die Ausbilderin jeweils ein Bildnis ihrer Schülerin an. Die renommierte Künstlerin machte B. auch mit anderen Kunstschaffenden vertraut und setzte sich für sie an der privaten Pariser Académie Colarossi ein, die von dem italienischen Bildhauer Filippo Colarossi (1841-1914) gegründet worden war und um 1900 als eines von wenigen Instituten bereits weibliche Studierende aufnahm. In Paris wurde B. von Charles Cottet (1863-1925), Lucien Simon (1861-1945) und vom impressionistischen Landschaftsmaler Johan Frederik, gen. Frits, Thaulow (1847-1906) unterrichtet. An dieser Hochschule studierten auch Ugi B. und Jenny Fleischhauer, die ebenfalls bei Roederstein in Ffm. gelernt hatten, sowie der Maler und Bildhauer Friedrich Karl Ströher (1876-1925), den B. möglicherweise auch schon aus Ffm. kannte. 1903 nahm B. zum ersten Mal an der Jahresausstellung im Ffter Kunstverein teil. Auch in München, Köln und Wiesbaden konnte sie ihre Werke ausstellen; 1905 verbrachte sie einige Monate in Berlin. In Ffm. mietete sich B. ein eigenes Atelier, zunächst in der Hochstraße 40, ab September 1907 im Städel, wohnte aber weiterhin bei ihren Eltern. B. interessierte sich wie ihre Mutter sehr für das Freireligiöse; beide betätigten sich als aktive Anhängerinnen der Freikirche „Christian Science“, die von der US-Amerikanerin Mary Baker Eddy (1821-1910) entwickelt worden war. Auch später blieb B. dieser Glaubensrichtung verbunden, nachdem im Frühjahr 1912 ihre beiden Eltern kurz nacheinander gestorben waren. Als unverheiratete Tochter übernahm B. die Fürsorge für ihren jüngeren Bruder Hans, der seit einer Hirnhautentzündung auf Hilfe angewiesen war. Vorübergehend zogen die beiden Geschwister wegen hoher Mietkosten im Juni 1912 nach Hofheim am Taunus, wo auch Roederstein und Winterhalter lebten. Aber nach B.s Diphtherie-Erkrankung und Konflikten mit dem Vermieter kehrten sie schon im Sommer 1913 zurück nach Ffm. B. wohnte seitdem in der Rennbahnstraße 6 am Eingang von Niederrad. Trotz privater Schicksalsschläge entwickelte sich ihre Künstlerinnenkarriere gut: Bereits im Frühjahr 1910 hatten Ugi und Mathilde B. ihre Werke zusammen mit Roederstein und der „Freien Vereinigung Ffter Künstler“ im Ffter Kunstverein ausgestellt. Weitere größere Ausstellungen folgten beispielsweise in Metz und in Zürich. B. beteiligte sich zudem an vielen Jahresausstellungen Ffter Künstler und Künstlerinnen (1903-04, 1906, 1908-12) sowie an Ausstellungen des Ffter Künstlerbunds (1920, 1927). Eine ausgedehnte Frankreichreise, zu der sie 1914 aufgebrochen war, musste B. wegen des beginnenden Ersten Weltkriegs beenden. Während des Krieges erholte sich der erschöpfte Maler Max Beckmann für einen längeren Zeitraum in Ffm. bei Ugi B. und dessen Frau, der Pianistin Frieda, gen. Fridel, B., geb. Carl (1880-1965). Dies ermöglichte allen Beteiligten intensiven künstlerischen Austausch. B. präsentierte ihre Werke 1915 im Kunstsalon Schames, 1917 gemeinsam mit dem Grafiker Franz Karl Delavilla und 1918 in einer Kollektivausstellung in der Galerie Schneider in Ffm. Von etwa 1910 bis 1933 betrieb B. mit Unterbrechungen ein Atelier in der Dürerstraße 10 im Städelschen Kunstinstitut, und dort war sie auch selbst als Ausbilderin tätig. Eine ihrer Schülerinnen war zwischen 1915 und 1928 Emilie, gen. Milli, Langebartels (1893/97-1946). In den 1920er Jahren war B. als Porträtmalerin in Ffm. sehr gesucht. Ab 1929 hatte sie im Städel ein neues Atelier, das sie von dem Maler Wilhelm Steinhausen bzw. seiner Tochter Marie Paquet-Steinhausen (1881-1958) übernommen hatte. Häufig hielt sich B. bei der Freundin und Malerkollegin Margrit Bally-Hüssy (1880-1963) im schweizerischen Aargau auf, wo sie ebenfalls Auftragsporträts anfertigte. B. versuchte stets, Brücken zwischen den Religionen zu bauen, und hielt noch im November 1932 und im Februar 1933, organisiert von der Ffter Ortsgruppe des Jüdischen Frauenbunds und der Gesellschaft für Jüdische Volksbildung für die Verständigung zwischen den Konfessionen, einen Vortrag über „Die Illustrationen zu den Legenden des Baal-Schem, ein Beitrag zur religiösen Mystik unserer Zeit“; die besprochenen Bilder stammten von der expressionistischen Ffter Kunstmalerin Rosy Lilienfeld (1896-1942). Nach langer Krankheit starb Mathilde B. 1936 in Ffm. an Darmkrebs. Sie wurde im Familiengrab auf dem Ffter Hauptfriedhof bestattet (Gewann J 954).
Als spätimpressionistische Malerin schuf B. Stillleben, Landschaften und Bildnisse. Durch zahlreiche Porträtaufträge und verschiedene Studienreisen (Berlin, Frankreich, Niederlande, Florenz) hatte sie Kontakt mit nicht nur in Ffm. angesehenen Persönlichkeiten. Mehrfach porträtierte sie den Demokraten Friedrich Naumann (Kreidezeichnung, 1899, im Evangelischen Pfarrarchiv/Lutherhaus Eisenach; Ölgemälde, 1907, vermutlich kriegszerstört; eigene Kopie B.s von diesem Ölgemälde, 1930, im Besitz der Freien Universität Berlin, Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften); das lebensgroße Ölbild von 1907 war seit 1930 im Fraktionszimmer des Reichstags aufgehängt. Sie schuf Ölporträts des Pathologen Carl Weigert (1903/04; im Besitz der Dr. Senckenbergischen Stiftung), ihres Vaters Friedrich B. (1904; in Privatbesitz), des Schriftstellers Hermann Hesse (1909) sowie des Arztes und Heimatdichters Ludwig Finckh (1919; im Deutschen Literaturarchiv Marbach). Eines von B.s Kinderporträts zeigt den in Ffm. als Sohn jüdischer Eltern geborenen Adolph Werner (1917-2002), der später unter dem anglisierten Namen Adolphe J. Warner als US-amerikanischer Finanzberater tätig war (1919; im Leo Baeck Institut in New York). In den 1920er Jahren folgten Ölporträts des Ffter Schauspielers Mathieu Pfeil (1924; früher im Besitz des HMF, vermutlich verbrannt bei einem Luftangriff 1944), der Bildhauerin, Malerin und Literatin Julia Virginia Laengsdorff (1928; im Besitz des Museums der Stadt Alzey) und des Arztes Albert Schweitzer (anlässlich der Goethepreis-Verleihung 1928; früher im Besitz des HMF, verschollen seit 1944). Das HMF besitzt u. a. eine Reihe von Porträtzeichnungen, etwa des Fabrikanten Heinrich Kleyer, des Sinologen Richard Wilhelm und des Volksbildners Wilhelm Epstein (alle 1926). In der Graphischen Sammlung des Städel Museums befinden sich Porträtzeichnungen des Religionsphilosophen Martin Buber (1929) und des Arztes Albert Schweitzer (undatiert; möglicherweise Vorstudien zu den Porträtgemälden B.s von Schweitzer aus den Jahren 1928 und 1930). Schriftlich dokumentiert sind weitere Ffter Porträts von B., u. a. des Segelfliegers Günther Groenhoff, der Förderin Willemine von Weinberg (früher im Besitz des HMF, verschollen seit 1944) und des Mediziners Carl von Noorden sowie Bildnisse von weiblichen Ffter Stadtverordneten wie Elsa Bauer (1933; früher im Besitz des HMF, verschollen seit 1944), Meta Gadesmann (vor 1931) und Henny Pleimes-Culemeyer.
Eines von B.s Selbstporträts, das „Selbstbildnis mit Palette und Pinsel“ (um 1925), besitzt das Städel Museum. Mit einem anderen Selbstporträt (1928; in Privatbesitz) war B. in der Ausstellung „Künstler-Selbstbildnisse unserer Zeit“ des Ffter Kunstvereins im Herbst 1928 vertreten.
Überlieferte Briefe und Autographen von B.: vier Briefe (1909-15) an den Schriftsteller Hermann Hesse in der Schweizerischen Nationalbibliothek Bern, ein Brief (1911) an den Theologen Martin Rade in der Universitätsbibliothek Marburg, eine Widmung (1912) an den Archivar Hubert Ermisch (1850-1932) in der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden sowie sechs Briefe (1934-36) an den Anatomen Hans Bluntschli in der Zentralbibliothek Zürich.
Für die Ausstellung „Die Künstlerfamilie Battenberg“ im Kundenzentrum der Ffter Sparkasse in Ffm. 2007 mit der ersten Retrospektive, die B. gewidmet wurde, konnte ein beträchtlicher Teil von B.s Werken recherchiert und erfasst werden. Im Städel Museum sind nur wenige Bilder von ihr überliefert; vieles befindet sich in Privatbesitz oder gilt nach wie vor als verschollen.

Artikel aus: Frankfurter Personenlexikon, verfasst von Ingeborg Boxhammer.

Lexika: Dessoff, Albert: Kunst und Künstler in Ffm. im 19. Jahrhundert. 2. Bd.: Biographisches Lexikon der Ffter Künstler im 19. Jahrhundert. Ffm. 1909.Dessoff, S. 6. | Kutz, Corinna: Die Porträtsammlung der Dr. Senckenbergischen Stiftung. Ffter Bildnisse aus fünf Jahrhunderten. Bestandsverzeichnis und Ausstellungskatalog. Ffm. 2000.Kutz: Senck. Portr., S. 131, Nr. 126. | Vollmer, Hans: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts. 6 Bde. Leipzig 1953-62.Vollmer 1 (1953), S. 129.
Literatur:
                        
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Internet: Ffter Frauenzimmer – eine Spurensuche, Website des Historischen Museums Fft., Konzeption und Redaktion: Ursula Kern, Ffm. http://www.frankfurterfrauenzimmer.de/cp10-detail.html?bio=bm
Hinweis: Artikel über Mathilde Battenberg von Ursula Kern, 2014.
Ffter Frauenzimmer, 3.2.2022.
| Internetpräsenz des Leo Baeck Institute (LBI), New York/Berlin. https://www.lbi.org/griffinger/record/5522792
Hinweis: Leo Baeck Institute, The Edythe Griffinger Portal, Portrait of Adolphe Warner as a Child (von Mathilde Battenberg), 1919.
Leo Baeck Institute, 3.2.2022.
| Lost Art-Datenbank, hg. v. d. Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste, Magdeburg. https://www.lostart.de/de/suche?term=mathilde%20battenberg&filter[type][0]=ObjektdatenLost Art, 4.2.2022. | Internetpräsenz des Städel Museums, Ffm. https://sammlung.staedelmuseum.de/de/person/battenberg-mathilde
Hinweis: Eintrag zu Mathilde Battenberg in der digitalen Sammlung.
Städel, 3.2.2022.
| Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. https://de.wikipedia.org/wiki/Mathilde_BattenbergWikipedia, 3.2.2022.

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Empfohlene Zitierweise: Boxhammer, Ingeborg: Battenberg, Mathilde. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/3226

Stand des Artikels: 8.2.2022
Erstmals erschienen in Monatslieferung: 02.2022.