Hindemith, Paul

Paul Hindemith (1922)

Paul Hindemith
Porträtfotografie von Nini und Carry Hess (1922).

© Fondation Hindemith, Blonay (Schweiz).
Paul Hindemith (1928)

Paul Hindemith
Fotografie (1928).

© Fondation Hindemith, Blonay (Schweiz).
Hindemith, Paul. Prof. Dr. phil. h. c. Komponist. Instrumentalist. Dirigent. Hochschullehrer. * 16.11.1895 Hanau, † 28.12.1963 Ffm.
Ältester Sohn des aus Schlesien stammenden Fassadenmalers und Dekorateurs Robert Rudolf H. (1870-1915) und dessen Ehefrau Marie Sophie, geb. Warnecke (1868-1949).
Die Familie H. zog 1905 nach Ffm. und lebte bis 1916 im Gallusviertel (Adressen: Idsteiner Straße 123, Frankenallee 220, Rebstöcker Straße 77, Frankenallee 257). H. absolvierte den Volksschulabschluss an der Günderrodeschule. Sein musikalisches Talent als Geiger wurde zunächst privat vom Vater, ab 1906 von der Schweizer Violinistin Anna Hegner (1881-1963) und ab 1907 von Adolf Rebner gefördert. Bis 1912 trat er gemeinsam mit seinen ebenfalls hochmusikalischen Geschwistern Antonie H. (1898-1968, Klavier) und Rudolf H. (1900-1974, Violoncello) in der schlesischen Heimat des Vaters als „Ffter Kindertrio“ auf. Im Frühjahr 1909 erhielt er eine Freistelle an Dr. Hoch’s Konservatorium, wo ihn Rebner weiter unterrichtete. Unterstützung bekam die Familie H. auch von der Ffter Kaufmannsfamilie Ronnefeldt, bei der Paul und sein Bruder Rudolf H. vor allem nach dem Kriegstod des Vaters 1915 häufig zu Gast waren. Nach autodidaktischen Kompositionsversuchen wurde H. 1912 von Arnold Mendelssohn (1855-1933), ab 1913 von Bernhard Sekles in Kontrapunkt und Kompositionslehre unterrichtet. Im Streichquartett seines Lehrers Rebner spielte er ab 1915 zweite Geige (bis 1921). Im selben Jahr trat H. eine Stelle als Erster Geiger im Orchester des Ffter Opernhauses an, dessen Erster Konzertmeister er 1916 wurde. Nach seiner Einberufung zum Militär (August 1917) und dem Einsatz an der Front im Elsass und in Westfrankreich (Januar-November 1918) nahm er seine Tätigkeit als Konzertmeister an der Oper wieder auf (bis 1923); darüber hinaus intensivierte er seine kammermusikalischen Aktivitäten, seit 1919 als Bratschist (Ffter Wohnadressen 1916-23: Neuhofstraße 27, Leerbachstraße 9). Bei einem Konzert an Dr. Hoch’s Konservatorium im Juni 1919 wurden die Violinsonate op. 11 Nr. 1, die Bratschensonate op. 11 Nr. 4 sowie das 2. Streichquartett op. 10 (Emma und Rudolf Ronnefeldt gewidmet) uraufgeführt. Der Erfolg des Konzerts führte zu einem Vertrag mit dem Musikverlag B. Schott’s Söhne in Mainz, der von diesem Zeitpunkt an die Publikation von H.s Werken übernahm. Freundschaftlich verbunden war H. mit der Pianistin Emma Lübbecke-Job, die viele seiner frühen Klavierwerke uraufführte.
1921 verschaffte H. die Premiere der zwei Operneinakter „Mörder, Hoffnung der Frauen“ op. 12 und „Das Nusch-Nuschi“ op. 20 in Stuttgart überregionale Aufmerksamkeit; der dritte Einakter („Sancta Susanna“ op. 21) wurde am 26.3.1922 unter der Leitung von Ludwig Rottenberg am Opernhaus in Ffm. uraufgeführt. Bei der Uraufführung seines 3. Streichquartetts op. 16 beim 1. Kammermusikfest in Donaueschingen (1921) wirkte H. selbst als Bratschist mit. Das zu diesem Anlass entstandene Ensemble konzertierte ab 1922 (bis 1929 unter H.s Mitwirkung) unter dem Namen Amar-Quartett in vielen Ländern Europas und legte dabei einen Schwerpunkt auf zeitgenössische Werke. Als Cellist wirkte 1921 sowie von 1924 bis 1927 H.s Bruder Rudolf H. mit; weitere Mitglieder waren Licco Amar, Walter Caspar (Violinen) und Maurits Frank (Violoncello).
Die krisenhaften Jahre nach dem Ersten Weltkrieg veranlassten H., sich Gedanken über die Rolle von Musik und Kultur in der Gesellschaft zu machen. 1922 gründete er gemeinsam mit dem Ffter Dirigenten und Korrepetitor Reinhold Merten (1894-1943) die „Gemeinschaft für Musik“, die ein neues Verhältnis zwischen Musiker und Publikum propagierte. Die Konzerte der Gemeinschaft fanden zumeist in „Zinglers Kabinett“ statt, einer Buchhandlung und Kunstgalerie in der Kaiserstraße, in der u. a. Werke von Max Beckmann und Paul Klee ausgestellt wurden. Im Mittelpunkt der Konzerte standen unbekannte neue und alte Kompositionen.
Vermittelt durch den Kunsthistoriker und „Altstadtvater“ Fried Lübbecke, bezog H. im Oktober 1923 gemeinsam mit Mutter und Schwester als Mieter den Kuhhirtenturm in Ffm.-Sachsenhausen. Die notwendige Restaurierung des mittelalterlichen Gebäudes, für die H. selbst aufzukommen hatte, finanzierte er mit dem Honorar für die „Klaviermusik mit Orchester“ (Klavier: linke Hand) op. 29, ein Auftragswerk des Wiener Pianisten Paul Wittgenstein (1887-1961), der im Ersten Weltkrieg den rechten Arm verloren hatte. 1924 heiratete H. Gertrud Rottenberg (1900-1967), eine Tochter von Ludwig Rottenberg und Enkelin von Franz Adickes. Die Ehe blieb kinderlos.
1926/27 plante H., der seit 1923 Mitglied im Programmausschuss des Donaueschinger Kammermusikfestes war, eine Verlagerung des Festes nach Ffm. bzw. Bad Homburg. In derselben Zeit setzte er sich für die Gründung einer staatlichen Musikhochschule in Ffm. ein, an der die Reformbestrebungen des preußischen Musik- und Bildungsreferenten Leo Kestenberg (1882-1962) umgesetzt werden sollten. Beide Projekte scheiterten. Am Ffter „Sommer der Musik“ 1927 beteiligte sich H. mit Konzerten sowie mit Vortragsveranstaltungen zur mechanischen Musik.
Bis zu seiner Übersiedlung nach Berlin (1927), wo er eine Professur für Komposition an der Musikhochschule übernahm, komponierte H. in Ffm. u. a. den Liederzyklus „Das Marienleben“ op. 27 (UA: Ffm., 1923, durch Beatrice Sutter-Kottlar, Sopran, und Emma Lübbecke-Job, Klavier), Werke für Soloinstrumente und Kammerorchester (z .B. „Kammermusik Nr. 2“ op. 36 Nr. 1 [Klavierkonzert], UA: Ffm., 1924, mit Emma Lübbecke-Job), Kammermusik und Chorwerke. Die ebenfalls in Ffm. entstandene Oper „Cardillac“ op. 39 (UA: Dresden, 1926; Ffter EA: 1928) gehörte zu den erfolgreichsten Bühnenwerken der 1920er und frühen 1930er Jahre in Deutschland. 1928 fand im Ffter Sendesaal die Uraufführung der „Kammermusik Nr. 7“ op. 46 Nr. 2 (Orgelkonzert), eines Auftragswerks für den Südwestdeutschen Rundfunk, statt (Orgel: Reinhold Merten).
Ab 1933 war H. zunehmenden Repressionen durch die nationalsozialistische Kulturpolitik ausgesetzt: Seine Werke wurden nicht mehr aufgeführt und seine eigene Konzerttätigkeit als Bratschensolist und Kammermusiker (seit 1929 im Streichtrio mit den Geigern Joseph Wolfsthal bzw. Szymon Goldberg und dem Cellisten Emanuel Feuermann) sukzessive eingeschränkt. Als Rückzugsort in dieser Zeit diente der Ffter Kuhhirtenturm, in dem Mutter und Schwester weiterhin lebten (bis zur Beschädigung des Turms durch Bombenangriffe im Oktober 1943). Auf die erfolgreiche Uraufführung der Symphonie „Mathis der Maler“ (Berlin, März 1934, durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler) folgte eine Pressekampagne, die Furtwängler im November 1934 zur Veröffentlichung des Zeitungsartikels „Der Fall H.“ veranlasste. Darin nahm er H. gegen dessen Kritiker in Schutz und plädierte für die Unabhängigkeit der Kunst von Politik. Das NS-Regime reagierte mit der (vorübergehenden) Entlassung Furtwänglers aus seinen Ämtern; H. wurde zunächst von seiner Professur an der Musikhochschule beurlaubt, aber Mitte 1935 zurückberufen. Von 1935 bis 1937 unternahm H. mehrere Reisen in die Türkei und konzipierte und koordinierte im Auftrag des dortigen Kulturministers den Aufbau eines Konservatoriums nach westeuropäischem Vorbild. 1936 entstand in Ankara bzw. Berlin die 1. Klaviersonate, nach H.s Angaben inspiriert von Hölderlins Gedicht „Der Main“, in dessen Figur des „heimatlosen Sängers“ H. wohl Parallelen zu seiner damaligen Lebenslage sah. Im März 1937 kündigte H. seine Professur an der Berliner Musikhochschule. Mehrere Versuche des Schott-Verlags scheiterten, die Uraufführung der 1935 vollendeten Oper „Mathis der Maler“ in Deutschland, u. a. am Ffter Opernhaus, zu platzieren. Zeitgleich mit der Uraufführung der Oper in Zürich im Mai 1938 wurde H. in der Düsseldorfer Ausstellung „Entartete Musik“ diffamiert. Wenige Wochen später ging das Ehepaar H. ins Exil in die Schweiz und ließ sich im Bergdorf Bluche im Kanton Wallis nieder. Nach drei erfolgreichen Konzerttourneen durch die USA (1937, 1938, 1939) entschloss sich H. Anfang 1940 zur Übersiedlung nach New Haven/Connecticut und übernahm an der Yale University eine Professur für Musiktheorie. 1946 erhielt das Ehepaar H. die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Das im selben Jahr vollendete Requiem „When Lilacs Last in the Door-Yard Bloom’d“ nach einem Gedicht des US-amerikanischen Dichters Walt Whitman ist nicht nur Ausdruck der Dankbarkeit gegenüber den USA, sondern lässt sich aufgrund des musikalischen Zitats einer jüdischen Weise (Hymn „For those we love“) auch als Trauermusik für die Opfer des Holocaust deuten.
Das 1946 erfolgte Angebot, die Leitung der Ffter Musikhochschule zu übernehmen, lehnte H. ebenso ab wie die Berufung zum Leiter der Berliner Musikhochschule. Auf einer ersten Europareise im Sommer 1947 wurde H. ein kurzer Besuch in Ffm. und Umgebung ermöglicht, um Familie und Freunde wiederzusehen. Bei dieser Gelegenheit konnte er auch die Ffter Erstaufführung der Oper „Mathis der Maler“ besuchen. 1951 begann H. mit seiner Lehrtätigkeit an der Universität Zürich (bis 1958), an der eigens für ihn ein Lehrstuhl für Musikwissenschaft eingerichtet worden war. Nach zwei Jahren, in denen er alternierend an der Yale University und in Zürich lehrte, übersiedelte er im Sommer 1953 ins schweizerische Blonay im Kanton Waadt oberhalb des Genfer Sees. Hier entstanden gewichtige Werke wie die Oper „Die Harmonie der Welt“ (1956/57), „Pittsburgh Symphony“ (1958), „The Long Christmas Dinner“ (1960/61) und „Messe für gemischten Chor a cappella“ (1963). Auch wenn Ffm. nicht mehr zum Lebensmittelpunkt des Ehepaars H. wurde, standen Aufenthalte in der Stadt regelmäßig im Kalender, nicht zuletzt auch aufgrund der räumlichen Nähe zum Verlag in Mainz, mit dessen Leitern Willy (1884-1958) und Ludwig Strecker (1883-1978) H. eng befreundet war. Ab 1952 war H. mehrfach Gastdirigent bei der Ffter Museums-Gesellschaft, beim Sinfonie-Orchester des Hessischen Rundfunks und in der Ffter Musikhochschule. Diese veranstaltete zu seinem 65. Geburtstag 1960 „Hindemith Tage“, bei denen H. u. a. seine Adaption von Monteverdis Oper „Orfeo“ im Großen Haus der Städtischen Bühnen dirigierte; im Juni 1963 führte er mit Mitgliedern der Hochschule und des Rundfunks in der Ffter Dreikönigskirche Händels Oratorium „Israel in Egypt“ auf. Im November 1963, wenige Tage nach einem Gastspiel in Wien, bei dem er u. a. die Uraufführung seiner „Messe für gemischten Chor a cappella“ geleitet hatte, erkrankte H. und begab sich zur ärztlichen Betreuung ins Ffter Marienkrankenhaus. In der Folge einer akuten Pankreatitis erlitt er mehrere Schlaganfälle und starb am 28.12.1963. Anfang Januar 1964 wurde er auf dem Kirchhof von Saint-Légier-La Chiésaz nahe Blonay beigesetzt.
Zahlreiche internationale Ehrenmitgliedschaften, Preise und Auszeichnungen, u. a. Ehrendoktorwürde der Johann Wolfgang Goethe-Universität (1948), der Columbia University New York (1949), der FU Berlin (1950) und der Oxford University (1954), Mitgliedschaft im Orden Pour le Mérite (1952), Wihuri-Sibelius-Preis (1955), Goetheplakette der Stadt Ffm. (1956) und Balzan Preis (1963).
Porträtbüste (von Richard Petraschke, Gipsabdruck eines Tonmodells, 1920) im Besitz des HMF. Porträt (von Emil Betzler, 1922) im H. Institut Fft. Porträtfotografien (von Nini und Carry Hess) im H. Institut Fft. Karikatur (von Lino Salini) im ISG. Mehrere Porträts von Rudolf W. Heinisch, u. a. im H. Institut Fft. und in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Ffm. Eines der Porträts, das im Ffter Städel ausgestellt war, wurde 1939 aus der Sammlung entfernt und als „entartete Kunst“ verbrannt.
Seit 2011 H. Kabinett im Kuhhirtenturm, Große Rittergasse 118 in Sachsenhausen; dort Ausstellung zu Leben und Werk des Komponisten. Gedenktafel (von Georg Krämer, 1964) am Kuhhirtenturm.
Nachlass im H. Institut Fft., Eschersheimer Landstraße 29-39. Veröffentlichungen von Briefen und Erinnerungen: Jugendbriefe aus den Jahren 1916-19 [in: H.-Jahrbuch 2 (1972), S. 181-207], „Notizen zu meinen Feldzugs-Erinnerungen“ von Paul H. [in: H.-Jahrbuch 18 (1989), S. 55-159], Briefe an seine Frau Gertrud H. („Das private Logbuch“, hg. v. Friederike Becker u. Giselher Schubert, 1995), Briefe an Irene Hendorf [in: H.-Jahrbuch 45 (2016), S. 120-164] und Briefwechsel mit Schott 1919-67 (hg. v. Susanne Schaal-Gotthardt, Luitgard Schader u. Heinz-Jürgen Winkler, 2020).
Sonderbriefmarke der Deutschen Post zu H.s 100. Geburtstag (1995).
Zum 100. Geburtstag 1995 Veranstaltungsprogramm „Fft. feiert Hindemith“ mit zahlreichen Konzerten, eröffnet mit einem Festvortrag von Hans Zender in der Paulskirche, abgeschlossen mit einer Rede von Heiner Goebbels in der Alten Oper. Seit 2005 „Hindemith Tage“, veranstaltet vom H. Institut Fft. und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Ffm. in Kooperation mit weiteren Partnern. 2013/14 Ausstellung „Begegnungen mit Paul H.“ zum 50. Todestag des Komponisten, präsentiert vom H. Institut Fft. in Zusammenarbeit mit der Ffter Bürgerstiftung in der Galerie der Ffter Sparkasse. 2017 Ausstellung „Begegnungen mit Paul H.“ des H. Instituts Fft. in der Zentralbibliothek der Stadtbücherei in Ffm.
Paul-H.-Anlage am Oeder Weg. Seit 1985 Paul-H.-Schule, eine Gesamtschule im Gallusviertel, die u. a. aus der einst von H. besuchten Günderrodeschule hervorgegangen ist. H. Foyer in der Alten Oper. Paul-H.-Orchesterakademie, gegründet 2015 durch die Ffter Museums-Gesellschaft zur Nachwuchsförderung im Ffter Opern- und Museumsorchester.

Artikel aus: Frankfurter Personenlexikon, verfasst von Susanne Schaal-Gotthardt.
Artikel in: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 333f., verfasst von: Kurt Schäfer.

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Quellen: Hindemith Institut Fft.Hindemith Institut Fft., Archivbestand. | ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).ISG, S2/585.
Internet: Hessische Biografie, ein Kooperationsprojekt des Instituts für Personengeschichte in Bensheim und des Hessischen Landesamts für geschichtliche Landeskunde in Marburg zur Erstellung einer umfassenden personengeschichtlichen Dokumentation des Landes Hessen. https://www.lagis-hessen.de/pnd/118551256Hess. Biografie, 7.10.2020. | Paul Hindemith, Webseiten der Fondation Hindemith, Blonay, zu Leben, Werk und Wirkung von Paul Hindemith, Redaktion der Webseiten: Hindemith Institut Fft., Ffm. https://www.hindemith.info/de/home/Hindemith, 7.10.2020. | Historisches Lexikon der Schweiz, Bern. https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/026964/2017-05-04/
Hinweis: Artikel von Andres Briner in der Version vom 4.5.2017.
Hist. Lex. d. Schweiz, 7.10.2020.
| Das Kulturportal der Stadt Ffm., Bereich Musik, Komponistinnen und Komponisten in Ffm., hg. vom Kulturamt der Stadt Ffm. http://www.kultur-frankfurt.de/portal/de/Musik/Hindemith2cPaul1895-1963/2434/0/74246/mod1981-details1/5.aspxKomponistinnen u. Komponisten in Ffm., 7.10.2020. | Lexikon verfolgter Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit (LexM), ein Projekt der Universität Hamburg (Musikwissenschaftliches Institut), hg. v. Claudia Maurer Zenck u. Peter Petersen unter Mitarb. v. Sophie Fetthauer, ab 2005. https://www.lexm.uni-hamburg.de/object/lexm_lexmperson_00002010
Hinweis: Artikel über Paul Hindemith, verfasst von Claudia Maurer Zenck, 2018 (aktualisiert am 2.7.2020).
Lex. verfolgter Musiker u. Musikerinnen d. NS-Zeit, 7.10.2020.
| Theaterlexikon der Schweiz online, ein Projekt des Instituts für Theaterwissenschaft der Universität Bern. http://tls.theaterwissenschaft.ch/wiki/Paul_Hindemith
Hinweis: Artikel von Ingrid Bigler-Marschall (in der Buchausgabe von 2005: Bd. 2, S. 843f.).
Theaterlex. d. Schweiz, 7.10.2020.
| Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_HindemithWikipedia, 7.10.2020.

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Empfohlene Zitierweise: Schaal-Gotthardt, Susanne: Hindemith, Paul. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), http://frankfurter-personenlexikon.de/node/2653

Stand des Artikels: 8.10.2020
Erstmals erschienen in Monatslieferung: 10.2020.