Johann Peter (von) Leonhardi
Reproduktion eines Porträts von unbekannter Hand (aus Dietz: Handelsgesch. IV.2, S. 576).
© unbekannt. Urheber und Entstehungsjahr von Original und Reproduktion sind in der o. g. Bildquelle aus dem Jahr 1925 nicht angegeben. Der Verbleib des Originals konnte bisher nicht ermittelt werden.
Leonhardi, Johann Peter (seit 1791/94: Freiherr von). Wirklicher Kaiserlicher Rat. Kaufmann. Stadtpolitiker. Freimaurer. Diese Angaben konnten anhand von Dokumenten zweifelsfrei bestätigt werden.* 2.12.1747 Ffm., Diese Angaben konnten anhand von Dokumenten zweifelsfrei bestätigt werden.† 22.11.1830 Ffm.
Sohn des aus Mengeringhausen/Waldeck stammenden Ffter Bürgers und Materialwarenhändlers Johann Jacob Casimir L. (1709-1780) und dessen Ehefrau Margaretha Elisabetha, geb. Koch (1718-1785). Fünf Schwestern und drei Brüder: Margaretha Elisabetha L. [seit 1761 in erster Ehe verh. Henrizi (auch: Henrici), nach der Scheidung seit 1775 in zweiter Ehe verh. Schweitzer, 1743-1788]; Johann Michael L. (11.4.1745-28.12.1745); Johann Michael L. (1746-1750); Maria Magdalena L. (seit 1776 verh. Buch, 1749-1817); Johann Daniel L. (1750-1799), Handelsmann; Anna Catharina Charlotte L. (seit 1772 verh. Schmid, 1752-1828); Anna Maria L. (1754-1782); Christina Margaretha L. (11.3.1761-20.8.1761). Verheiratet (seit 1775) mit Susanna Elisabetha (seit 1791/94: Freifrau von) L., geb. Heyder (1753-1804), Tochter des Ffter Bürgers und Bankiers Johann Friedrich Heyder (1714-1772). Zwei Töchter und zwei Söhne: Margaretha Elisabetha
Carolina (auch: Caroline; seit 1791/94: Freiin von) L. [seit 1795 verh. und um 1797 gesch. von Barckhausen (auch: Barckhaus), 1776-1849], geschieden von dem Ratsherrn und Schöffen Friedrich Hector von Barckhausen (auch: Barckhaus; 1758-1815), der die Ehe offenbar „in betrügerischer Absicht“ geschlossen hatte, um durch Zugriff auf das Vermögen des Schwiegervaters seine Schulden tilgen zu können;
Jacob Friedrich (seit 1791/94: Freiherr von) L. (1778-1839), promovierter Jurist, Diplomat und Politiker; Karl (eigentl.: Carl) Ludwig (seit 1791/94: Freiherr von) L. (1781-1864), Handelsmann, Gutsherr auf Platz und Erdreichsthal bei Budweis in Südböhmen; Marie Charlotte Sophie (auch: Maria Charlotta Sophia; seit 1791/94: Freiin von) L. (seit 1810 verh. von Schmerfeld, 1785-1832), verheiratet mit Christian Friedrich August von Schmerfeld (1782-1855), Jurist im hessischen Staatsdienst, zuletzt (1830-39) Direktor des Hanauer Obergerichts.
Nachdem die beiden älteren Brüder im Säuglings- bzw. Kleinkindalter gestorben waren, wuchs Johann Peter L. als der älteste Sohn auf. Er absolvierte offenbar eine kaufmännische Lehre in Ffm. und bildete sich auf ausgedehnten Reisen in Frankreich, Spanien, der Schweiz, Holland, England und Deutschland weiter, wobei er auch Kenntnisse in verschiedenen Fächern der Wissenschaft erwarb. Zum 1.8.1774 übernahm L. die väterliche Materialwarenhandlung „Johann Michael Koch & Leonhardi“ im Haus zum Großen Schnabel in der Schnurgasse (Lit. K 111, später Nr. 61), die er seitdem führte und weiter ausbaute. 1780 erbte er von seinem Vater etwa eine Viertelmillion Gulden. Damit gehörte er endgültig zu den reichsten Kaufleuten der Stadt.
Im Juni 1790 erwarb L. von dem in Konkurs befindlichen hessen-darmstädtischen Jägermeister Wilhelm Adam von Curti (1742-1823) das Klüppel’sche Lehen, ein kurpfälzisches Mannlehensgut in der Wetterau, das die Besitzrechte auf Groß-Karben mit einem Schloss (seitdem: L.’sches Schloss; erhalten) als Hauptsitz, Klein-Karben, Kaichen, Kloppenheim, Burggräfenrode und Dortelweil umfasste. Daraufhin erhielt er von dem Kurfürsten Karl Theodor von Pfalzbayern (1724-1799) im Dezember 1790 den Lehensbrief, im Februar 1791 den kurpfälzischen Wappenbrief und im August 1791 die Erhebung in den Freiherrnstand; am 15.3.1794 wurde seine Erhebung in den Reichsfreiherrnstand durch den Kaiser in Wien bestätigt. L. vergrößerte seinen Grundbesitz in der Wetterau durch weitere Ankäufe, insbesondere der Rauch’schen Güter in Groß-Karben sowie 1809 der Edelsheim’schen Güter in Dortelweil und Nieder-Erlenbach, und wandelte ihn in ein Fideikommiss (und somit unteilbaren und unveräußerlichen Familienbesitz) um, was ihm im September 1811 bestätigt wurde. Sein jüngerer Sohn Karl Ludwig von L., dem er bereits 1802 die Materialwarenhandlung „Johann Michael Koch & Leonhardi“ in Ffm. übergeben hatte, hatte gerade um 1810/11 die Herrschaft Platz (tschechisch: Stráž) mit dem zugehörigen Ort Erdreichsthal (tschechisch: Hutě u Příbraze) in Südböhmen für sich und seine Nachkommen erworben. Aufgrund seines „ungeheuren Geldverbrauchs“, weswegen er seinem Vater Johann Peter von L. „viele Sorgen und Ausgaben“ bereitete und später (1823) mit seinem Schwiegervater, dem Bankier
Heinrich Mülhens, auf unschöne Weise prozessierte (nach Dietz: Handelsgesch. IV.2, S. 576f.), führte Karl Ludwig von L. die Firma „J. M. Koch & Leonhardi“ 1824 in den Konkurs.
Johann Peter von L. gehörte seit 1780 dem 51er-Kolleg an, einem Bürgerausschuss mit 51 Mitgliedern, dem insbesondere die Kontrolle über die Finanzverwaltung der Stadt und die Ausgaben des Rats oblag. Von 1800 bis 1810 stand L. als Senior und Direktor dem 51er-Kolleg vor, womit der Titel des Wirklichen Kaiserlichen Rats verbunden war. Seit der Errichtung des Großherzogtums Fft. 1810 war L. dann Mitglied im Departementrat, zeitweise (nachweislich 1811-12) als dessen Präsident. Nach dem Ende des Großherzogtums 1813 legte er mit der Wiedereinsetzung des Bürgerausschusses als Ständige Bürgerrepräsentation das Amt als Senior und Direktor im April 1814 offiziell nieder. Als Mitglied der gesetzgebenden 13er-Kommission wirkte L. 1816 an der Ausarbeitung der Konstitutionsergänzungsakte als Verfassung für die Freie Stadt Ffm. mit.
Mitglied und 1786 Mittelältester der Niederländischen Gemeinde Augsburger Confession. Von 1775 bis 1778 Pfleger des Hospitals zum heiligen Geist.
Während eines Aufenthalts in Amsterdam 1768 zum Freimaurer geworden, wurde L. im April 1770 in die Loge zur Einigkeit („Unionsloge“) und kurz darauf in die damit verbundene Provinzialloge in Ffm. aufgenommen. Bald bekleidete er Ämter in beiden Logen, u. a. als Schatzmeister in der Provinzialloge (ab 1772). Im Mai 1782 trat er mit dem Namen Anacharsis auch in den Illuminatenorden ein, dessen Ffter Mitglieder unter dem persönlichen Einfluss von
Knigge einen Gesprächskreis („Club“) bildeten; die Betätigung dieses Clubs als Lesegesellschaft gab den Anstoß zum Aufbau der Bibliothek der Ffter Loge. L. wirkte 1783 wesentlich an der Errichtung des Eklektischen Bundes der Freimaurer mit, dessen Ritual und Gesetzbuch er mitgestaltete. Von 1786 bis 1792 leitete er als Provinzial-Großmeister die Ffter Provinzialloge, die sich in dieser Zeit (1789) wieder an die Große Loge zu London als Mutterloge anschloss. Von 1821 bis 1827 amtierte L. erneut als Provinzial-Großmeister der Ffter Provinzialloge. Bei der Gründung der selbstständigen, von der englischen Großen Loge unabhängigen „Großen Mutterloge des Eklektischen Bundes“ 1823 wurde L. zudem deren erster Großmeister. Dieses Amt als Großmeister des Eklektischen Bundes hatte er offiziell wohl bis zu seinem Tod 1830 inne, aber er führte es aus gesundheitlichen Gründen offenbar nur bis 1826 und wurde bereits ab 1827/28 von seinem späteren Nachfolger Konstantin Fellner (1761-1848) vertreten. Am 11.5.1828 erlitt L. einen Schlaganfall; seitdem lebte er eher zurückgezogen, meist auf seinem Gut in Groß-Karben.
Als repräsentativen Wohnsitz in Ffm. hatte sich L. das „Haus L.“ auf der Zeil (Lit. D 2-4, später Nr. 34, neu: 92) erbauen lassen. Erste Entwürfe, noch im barocken Stil, stammten 1793 von Stadtbaumeister
Johann Georg Christian Hess; nach Differenzen mit dem Bauherrn legte
Hess im Frühjahr 1795 die Bauleitung nieder, und das bereits begonnene Haus wurde wieder abgerissen. Der Neubau wurde 1795/96 von dem französischen Architekten
Nicolas Alexandre Salins de Montfort, der damit einen seiner ersten Aufträge aus dem Ffter Bürgertum erhalten hatte, errichtet. Das Haus L. wurde 1834 von Johann Peters Sohn
Jacob Friedrich von L. an den Bankier
Amschel Mayer von Rothschild verkauft. Die
Familie von Rothschild nutzte es als Stadthaus, bis es
Hannah Mathilde von Rothschild und ihre Töchter 1903 in das „Freiherrlich
Wilhelm und Freifrau
Mathilde von Rothschild’sche Altersheim für Israelitische Frauen und Jungfrauen besserer Stände“ umwandelten (Gebäude im Zuge der „Arisierung“ in der NS-Zeit von der Stadt Ffm. erworben 1939, kriegszerstört 1944).
Spätestens 1806/07 ließ sich L. ein Gartenhaus an der Bockenheimer Anlage ebenfalls von
Salins de Montfort entwerfen. Das L.’sche Gartenhaus („Villa L.“) blieb bis 1825 im Besitz der
Familie von L. und wurde dann an den Bierbrauermeister und Gastwirt Georg Daniel Rosenbach (1765-1833) verpachtet, der dort von 1825 bis 1833 ein Vergnügungslokal für die bessere bürgerliche Gesellschaft führte. Nach Eigentümerwechseln gehörte das Gartenhaus seit 1852 dem Bankier
Raphael (von) Erlanger, weshalb es seitdem auch als „Erlanger’sches Gartenhaus“ bekannt war. Beim Abbruch des Gebäudes um 1907 kam der Portikus als Geschenk des Unternehmers J. Eduard Goldschmid (1851-1925) an den Palmengarten, um als Eingang für das neu erbaute Tennisclubhauses (1912; abgerissen 1988) verwendet zu werden. 1988/89 wurde das L.’sche Gartenhaus als Restaurationsgebäude am Rande des Palmengartens (Zeppelinallee 18) rekonstruiert. Die heutige „Villa L.“, entstanden nach den im HMF überlieferten Originalplänen und unter Verwendung der Spolien vom Portikus, ist das einzige – wenn auch nur im Fragment original – erhaltene Bauwerk von
Salins de Montfort in Ffm.
Schon zu Lebzeiten hatte sich L. ein Grabmal (1791) auf dem Petersfriedhof setzen lassen, das vor Ort weitgehend erhalten geblieben ist. Infolge der Schließung des Friedhofs ab 1828 wurde L. jedoch nicht mehr dort bestattet, sondern in der Familiengruft auf dem Ffter Hauptfriedhof (Gruftenhalle, Gruft 51).
Der Sohn
Jacob Friedrich von L., Bundestagsgesandter der 16. Kurie für Liechtenstein, Hohenzollern-Hechingen und -⁠Sigmaringen, beide Reuß, Lippe, Schaumburg-Lippe und Waldeck, übernahm nach dem Tod des Vaters den Fideikommissbesitz in der Wetterau. Dessen Söhne wiederum waren die Juristen und Diplomaten
Wilhelm von L. (1812-1856) und Ludwig von L. (1825-1884).
Amtlicher Nachlass von Johann Peter von L., nach dessen Tod übernommen durch den Senat der Stadt Ffm., heute im ISG.
Lexika:
Die Baudenkmäler in Ffm. Bearb. v. Carl Wolff, Rudolf Jung und Julius Hülsen. Hg. v. Architekten- und Ingenieur-Verein. 3 Bde. Ffm. 1896/1898/1914.Baudenkmäler 3 (1914), S. 236-242 (Leonhardi’sches bzw. Erlanger’sches Gartenhaus). |
Erche, Bettina: Der Ffter Hauptfriedhof. Hg. v. Ffter Denkmalforum, den Freunden Fft.s [u.] der Müller-Klein-Rogge-Stiftung. Supplementband zur Denkmaltopographie Stadt Ffm. Hg. v. Denkmalamt der Stadt Ffm. in Zusammenarb. m. d. Landesamt für Denkmalpflege in Hessen. Ffm. [Copyright 1999]. (Beiträge zum Denkmalschutz in Ffm., Bd. 11; / Teil der Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland).Denkmaltop. Hauptfriedhof, S. 89. |
Schomann, Heinz/Rödel, Volker/Kaiser, Heike: Denkmaltopographie Stadt Ffm. Hg. v. Denkmalamt der Stadt Ffm. in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege in Hessen. Überarb. 2. Aufl. Ffm. 1994. (Materialien zum Denkmalschutz in Ffm., 1. Baudenkmäler; / Teil der Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmäler in Hessen).Denkmaltop., S. 371. |
Richel, Arthur: Katalog der Abteilung Fft. [der Ffter Stadtbibliothek]. Bd. 2: Literatur zur Familien- und Personengeschichte. Ffm. 1929.Richel, S. 341. |
Schrotzenberger, Robert: Francofurtensia. Aufzeichnungen zur Geschichte von Ffm. 2., vermehrte u. verbesserte Aufl. Ffm. 1884.Schrotzenberger, S. 147.
Literatur:
Dahl, Wilhelm Frithjof: Die Tätigkeit des Baumeisters Salins de Montfort in Ffm. Ffm. 1929. (Schriften des HMF 5).Das ehemalige Gartenhaus Leonhardi (...). In: Dahl: Salins de Montfort in Ffm. 1929, S. 54-58. |
Dietz, Alexander: Ffter Handelsgeschichte. 4 Bde. Ffm. 1910-25, Neudr. 1970-74.Dietz: Handelsgesch. IV.2, S. 574-578. |
Kloß, J. Georg B. F.: Annalen der Loge zur Einigkeit, der englischen Provincial-Loge, sowie der Provincial- und Directorial-Loge des eclectischen Bundes zu Ffm. 1742-1811. Eine Festgabe, ausgetheilt bei der Säcularfeier der Loge zur Einigkeit am 27. Juni 1842. Ffm. 1842.Kloß: Annalen d. Loge zur Einigkeit 1842, bes. S. 85, 87, 92, 226f., 252f., 288, 354, 369. |
Bilder zur Ffter Geschichte. Unter Benutzung der Sammlungen und Vorarbeiten des Städtischen Historischen Museums, des Stadtarchivs und der Stadtbibliothek hg. v. Waldemar Kramer. Bearb. v. Franz Lerner. Ffm. 1950.Kramer/Lerner: Bilder zur Ffter Geschichte 1950, Nr. 354 (m. Abb. auf S. 134 und Komm. auf S. 276f.), Nr. 323 (m. Abb. auf S. 122 und Komm. auf S. 265f.). |
Paul, Karl: Annalen des Eklektischen Freimaurerbundes zu Ffm. 1766-1883. Festgabe zur Saecularfeier am 18. März 1883. Im Auftrage der Großen Mutterloge des Eklektischen Freimaurerbundes verfasst (...). Ffm. 1883.Paul: Annalen d. Eklektischen Freimaurerbundes zu Ffm. 1883, bes. S. 235f., 245f., 253. |
Zeller, Thomas: Die Grabmäler auf dem Peterskirchhof in Ffm. Ffm. [Copyright 2007].Zeller: Peterskirchhof 2007, bes. S. 29, 32f., 109f.
Quellen:
ISG, Kirchen- bzw. Standesbücher: Heiratsbücher, Ffm., 1533-1848 bzw. 1849-1939.Eintrag der Heirat mit Susanna Elisabetha Heyder, Ffm., 14.3.1775: ISG, Kirchen- bzw. Standesbücher: Heiratsbuch 19 (1775-87), S. 13. |
ISG, Bestand Nachlassakten (Best. H.15.15), 1813-1920; erschlossen über Archivdatenbank.ISG, Nachlassakten 1830/3.133 (Leonhardi, Johann Peter von). |
ISG, Prozessdruckschriften (Best. H.15.36), 1725-1829; dazu Archivdatenbank u. Rep. 525.ISG, Prozessdruckschriften 116 (Klage von Johann Peter Leonhardi gegen Friedrich Hector von Barckhausen, 1794-97).) |
ISG, Bestand Nachlässe (S1).Nachlass: ISG, S1/165; dazu Rep. 272 u. 570. |
ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).ISG, S2/1.234. |
ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S3 (mit Kleinschriften, bes. Zeitungsausschnitten, zur Ortsgeschichte).ISG, S3/16.540 (Palmengarten: Villa Leonhardi). |
ISG, Standesamt (Best. A.34.02), Personenstandsunterlagen, 1874-1992.ISG, Standesamt, Familienattestat L 253 (Leonhardi, Johann Peter von). |
ISG, Standesamt (Best. A.34.02), Personenstandsunterlagen, 1874-1992.ISG, Standesamt, Familienattestat L 254 (Leonhardi, Johann Jacob Casimir). |
Des H. R. Reichs Freyen Wahl- und Handels-Stadt Franckfurt am Mayn allgemeiner [seit 1735: verbesserter] Raths- und Stadt-Calender (...). [Mit wechselnden Titeln und Ausgaben, u. a.: Des Heiligen Römischen Reichs vollständiger Genealogisch- und Schematischer Calender (...). Dem als Anhang beygefüget worden: Das jetzt-lebende Franckfurt.] Ffm. 1734-1806.Rats- u. Stadtkal. 1776, S. 17; 1778, S. 18; 1781, S. 5; 1800, S. 5; 1801, S. 5. |
Staats-Calender der Fürst-Primatischen Stadt Fft. Ffm. 1807-10. Fortgesetzt als: Staats-Calender der Großherzoglichen Stadt und des Departements Fft. Ffm. 1812-13. Fortgesetzt als: Staats-Calender [auch: Staats-Kalender] der Freien Stadt Fft. Ffm. 1817-46. Fortgesetzt als: Staats-Handbuch der Freien Stadt Fft. [Titel auch: Staats- und Adreß-Handbuch der Freien Stadt Fft.] Ffm. 1847-66.Staatskal./Staatshdb. 1810, S. 17; 1812, S. 26; 1813, S. 23.
Internet:
Hessische Biografie, Kooperationsprojekt des Instituts für Personengeschichte in Bensheim und des Hessischen Instituts für Landesgeschichte in Marburg zur Erstellung einer umfassenden personengeschichtlichen Dokumentation des Landes Hessen. https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/9154_leonhardi-johann-peter-freiherr-vonHess. Biografie, 25.5.2026. |
Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, Hg.: Wikimedia Foundation Inc., San Francisco/Kalifornien (USA). https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Peter_von_LeonhardiWikipedia, 25.5.2026.